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Spektakulärer Gemäldefund: Gurlitt gibt mögliche Raubkunst zur Überprüfung frei

Kunstsammler Cornelius Gurlitt gibt seine Bilder zur Untersuchung frei und Raubkunstwerke zurück. Als Gegenleistung bekommt er beschlagnahmte Werke zurück. Darauf einigt er sich mit der Regierung.

Der Münchner Kunstsammler Cornelius Gurlitt hat sich Monate nach Bekanntwerden des spektakulären Schwabinger Bilderfundes mit der Bundesregierung geeinigt und einen Vertrag über den weiteren Umgang mit seinen Kunstwerken geschlossen. Demnach erklärt sich der 81-Jährige dazu bereit, alle Bilder, die unter Raubkunstverdacht stehen, auf ihre Herkunft untersuchen zu lassen. Das haben die Bundesregierung, das bayerische Justizministerium und Gurlitts Anwälte am Montag in einem gemeinsamen Schreiben mitgeteilt.

"Er verpflichtet sich zur freiwilligen Rückgabe der in Frage kommenden Raubkunstbilder", sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters dem 3sat-Magazin "Kulturzeit". "Wir sind sehr froh, dass wir mit Herrn Gurlitt und seinen Anwälten einen Vertrag abschließen konnten, unabhängig vom laufenden Strafverfahren."

Im November war bekannt geworden, dass die Polizei rund 1400 Kunstwerke in Gurlitts Wohnung in München-Schwabing beschlagnahmt hatte. Die Werke sollen zum Teil in der Nazi-Zeit jüdischen Familien unter Zwang abgenommen worden sein. Viele Bilder sind möglicherweise aber auch dem Privatbesitz seines Vaters Hildebrand Gurlitt zuzuordnen.

jen/DPA/AFP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(