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Düssseldorf: SEK-Einsatz in Wohngebiet: Siebenjähriges Mädchen getötet - Vater festgenommen

Die Polizei ist in Düsseldorf zu einem Großeinsatz ausgerückt, nachdem sich ein Vater mit seiner Tochter verschanzt hatte. Das Kind starb noch vor dem Zugriff der Spezialkräfte.

Dramatische Szenen am Vormittag in Düsseldorf: Die Polizei wurde zu einem Wohnhaus in der Lünener Straße im Stadtteil Rath gerufen, weil sich dort ein Mann mit seiner siebenjährigen Tochter in seiner Wohnung verschanzt haben soll. Das Kind starb noch vor Ort.

Die Beamten seien gegen 10 Uhr von der Ehefrau des Festgenommenen und Mutter des Mädchens alarmiert worden. Die 44-Jährige selbst sei nicht in der Wohnung gewesen, sondern habe zu dem Zeitpunkt ein Videotelefonat mit ihrem Mann geführt, in dessen Verlauf es einen Streit gegeben haben soll. Nach ersten Ermittlungen soll der Mann dabei die gemeinsame Tochter vor laufender Kamera mit einem nicht näher genannten Gegenstand bedroht habe. 

Ermittlungen wegen Mordverdachts

Als Beamte den Vater vor der Wohnungstür gegen 11.30 Uhr im Hausflur überwältigt hätten, sei das Kind bereits leblos gewesen, sagte ein Polizeisprecher dem stern. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos, um 12.10 Uhr sei das Kind vom Notarzt für tot erklärt worden.

Aufgrund der "Bedrohungslage" war die Polizei mit Dutzenden Streifenwagen in das Wohngebiet im Norden der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt ausgerückt, so der Sprecher. Auch das Sondereinsatzkommando (SEK) sei im Einsatz gewesen. Die Umgebung des Wohnhauses wurde während des Einsatzes abgesperrt.

Bei dem Festgenommenen handelt es sich den Angaben zufolge um einen 32-Jährigen. Gegen ihn wird nun wegen Mordverdachts ermittelt. 

Weitere Details sind zurzeit noch nicht bekannt. Die genaue Todesursache des Mädchens soll in der Rechtsmedizin geklärt werden, die Düsseldorfer Polizei bildete eine Mordkommission. Am Freitag wollen Polizei und Staatsanwaltschaft auf einer Pressekonferenz weitere Ermittlungsergebnisse bekanntgeben.

Tatort auf der Karte: Die Lünener Straße in Düsseldorf

Tochter löst ungeklärten Fall: "Ich habe den Mörder meines Vaters gefunden!"

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(