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Urteil nach Familiendrama in Niedersachsen: Vater muss nach Mord an Kindern in Psychiatrie

Seine Tatwaffe war ein Teppichmesser: Damit tötete ein Vater seine vier schlafenden Kinder. Nun gestand er seine Tat und muss hinter Gitter. Zeugen beschrieben den Mann, als vorbildlichen Vater:

Als seine vier Kinder schlafen, tötet der Vater sie mit dem Teppichmesser. Für diese Tat kommt der 37-Jährige nun jahrelang hinter Gitter. Das Landgericht Hildesheim ordnete an, dass der Mann aus Niedersachsen seine 15-jährige Freiheitsstrafe bis auf weiteres in der Psychiatrie absitzen muss. Der Angeklagte nahm das Urteil mit gesenktem Kopf entgegen. Das Gericht stufte den Mann als vermindert schuldfähig ein.

Der Vorsitzende Richter Ulrich Pohl hielt dem Angeklagten in der Urteilsbegründung vor, er habe die Arg- und Wehrlosigkeit seiner Kinder bewusst ausgenutzt. "Das, was der Angeklagte getan hat, ist so was von eigensüchtig gewesen, das ist nicht mehr steigerungsfähig", sagte Pohl. Die von dem Gutachter festgestellte Störung allein habe alleine nicht ausgereicht, um beim Strafmaß von verminderter Schuldfähigkeit auszugehen. Erst das Zusammentreffen einer schweren Depression mit Alkohol und der Persönlichkeitsstörung haben zu einer erheblich verminderte Steuerungsfähigkeit geführt. "Er geriet in einen psychose-nahen Zustand", erklärte Pohl.

Motiv der Morde: Trennungsschmerz

Die Tat hatte im vergangenen Sommer bundesweit für Entsetzen gesorgt. Andreas S. hatte am Nachmittag des 14. Juni von seiner Ehefrau Tanja, die sich im Urlaub in Dänemark befand, telefonisch erfahren, dass sie sich endgültig von ihm scheiden lassen wolle. Wenige Stunden später tötete er mit einem Teppichmesser die drei Söhne Lio, Lean und Noah im Schlaf und danach die zwölfjährige Pia, die wach geworden war und sich wehrte. "Das Kind hat feststellen müssen, dass der geliebte Vater es töten will", sagte Pohl dazu. Der Angeklagte überlebte den anschließenden Selbstmordversuch nur knapp. Nach mehr als einwöchigem Koma konnten die Ärzte sein Leben retten.

Nach Einschätzung eines psychiatrischen Gutachters war die Tat des Mannes nicht in erster Linie ein Racheakt, um die Ehefrau für die Trennung zu bestrafen, sondern vor allem vom Wunsch geprägt, mit den Kindern im Tod auf ewig vereint zu sein. Der Gutachter stufte den 37-Jährigen wegen seiner Persönlichkeitsstruktur, einer Depression und einer extremen Suizidgefährdung, als gefährlich ein.

Zeugen beschreiben Verurteilten als vorbildlichen Vater

In seinem letzten Wort nach den Plädoyers hatte Andreas S. gesagt: "Die größte Strafe ist für mich, damit zu leben, dass ich meine Kinder so brutal umgebracht habe." Der 37-Jährige galt in der kleinen Gemeinde Ilsede als vorbildlicher Vater, der sich intensiv um seine Kinder kümmerte. Er habe viel mit seinen Kindern unternommen und nie die Geduld verloren. Die Kinder seien sein Ein und Alles gewesen, so Zeugen. Der Psychiater aber sprach von frühen Hemmungen und Depressionen, die nur in den ersten Jahren der Ehe unterdrückt gewesen seien. Anlass für die Trennungsabsicht seiner Frau waren die Depressionen, Alkoholmissbrauch und eine versuchte Vergewaltigung.

Die Mutter der getöteten Kinder war Nebenklägerin in dem Prozess. Sie war bei der Urteilsverkündung aber abwesend. Die Tat hatte in dem kleinen Ort im Kreis Peine viel Anteilnahme hervorgerufen. Hunderte Menschen nahmen bei einer Trauerfeier Abschied von den Kindern. Für die Mutter wurden Spenden gesammelt. Sie wohnt inzwischen wieder in dem Reihenhaus, in dem die Bluttat geschah.

pas/DPA/AFP / DPA
Betruf beim Autokauf
ich habe letztem September ein gebrauchtes Auto gekauft und nach einem Monat habe ich wegen Servolenkung mein Auto bei ADAC abgescleppt lassen. (Damals hat die Servolenkung plötzlich ausgefallen und ich hätte mit Straßenbahn einen Unfall bekommen. Damals habe ich versuchte mit meinem Verkäufer zu kontaktieren. Leider hat er 3 Wochen Urlaub gemacht und habe ich mein Auto bei einer Werkstatt repariert hat und das kostet ungefähr 90 Euro und musste ich für ADAC mehr bezahlen. (Da meinte Meister, dass wegen Betteriepol meine Servolenkung ausgefallen hat.) aber nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und Bremeschalter auch kaputt gegangen ist und habe ich dafür 252 Euro bezahlt. Da war der Verkäufer imemrnoch im Urlaub. Nach seinem Urlaub habe ich mein Auto mitgebracht und er hat mir gesagt, dass wenn ich für Erstazteil(Servolenkung) bezahle, dann kann er mein Auto reparieren. (Das kostet ungefähr 50 Euro). Aber er konnte eine Teil von meinem Auto nicht finden und mit anderer Teil(verschidenen Artikelnummer) mein Auto repariert und er meinte, dass wenn ich wieder dieses Problem hätte, repariert er wieder mit richtiger Teil und wieder nach 1 Tag ist dieses Problem wieder passiert und habe ich mein Auto wieder mitgebracht. Aber er hat noch nicht die Servolenkung für mein Auto gefunden und er meinte, dass ich auch bei Ebay oder irgendwie die Teil suchen soll. Aber wenn ich wieder darüber telefoniert habe(weil ich leider nicht richtige Artikelnummer von meinem Auto kenne), hat er mir einfach gesagt, dass er einfach damals gar nicht repariert hat und d.h mein Auto wurde immernoch meine richtige ausfallende Teil eingebaut und er meinte, dass ich selber die Teil finden muss... Das ist echt scheiße. Deswegen habe ich die Servolenkung selber gekauft(200 Euro) und selber ausgetauch. Da ich nicht mehr dem Verkäufer vertrauen konnte. jzt alles wieder in Ordnung. Und letzte Woche habe ich Bremseleläge selber gewechselt da habe ich anderes Problem gefunden. Als ich hinten Bremsbeläge ausgebaut habe, habe ich ganz viel Problem gemerkt. Die Korben war festgeklebt im Zylinder deshalb Bremsbeläge einfach abgebrochen hat. Ich denke das ist sehr gefährlich.. Und Nach dem Rapatur von Hintenbremse kann ich nicht mehr schlechte Geräuch hören.. Dieses Geräuch hat auch als ich dieses Auto erstes Mal mitgenommen habe gehört, dachte ich, wegen ABS. Aber das war auch nicht.. Ich denke er hat total kaupttes Auto verkauft und gar nicht verantwortlich.. villeicht hat er mich ganz einfach unterschätzt weil ich ein Ausländer bin nicht so fließend Deutsch sprechen kann... In dem Fall was kann ich machen? Soll ich einfach anzeigen?
Wie lange ist die frist bei einer Kündigung?
Hallo Ich möchte gerne kündigen, da das Arbeitsverhältnis nicht mehr gegeben ist. Leider verstehe ich den Arbeitsvertrag nicht ganz. Auszug aus dem Vertrag: Paragraf 13 Kündigungsfristen: (1) das Arbeitsverhältnis kann beiderseitig unter Einhaltung einer frist von 6 Werktagen gekündigt werden. Nach sechsmonatiger Dauer des Arbeitsverhältnisses oder nach Übernahme aus einem Berufsausbildungsverhältnis kann beiderseitig mit einer frist von zwölf Werktagen gekündigt werde. (2) Die Kündigungsfrist für den Arbeitgeber erhöht sich, wenn das Arbeitsverhältnis in demselben Betrieb oder unternehmen 3jahre bestanden hat, auf 1 monat zum Monatsende 5jahre bestanden hat, auf 2 monate zum Monatsende 8jahre bestanden hat, auf 3 monate zum Monatsende..... (3) Kündigt der Arbeitgeber das Arbeitsverhältnis mit dem Arbeitnehmer, ist er bei bestehenden Schutzwürdiger Interessen befugt, den Arbeitnehmer unter fortzahlung seiner bezüge und unter Anrechnung noch bestehender Urlaubsansprüche freizustellen. Als Schutzwürdige interessen gelten zb. Der begründete Verdacht des Verstoßes gegen die Verschwiegenheitspflicht des Arbeitnehmers, ansteckende Krankheiten und der begründete verdacht einer strafbaren handlung. Ich arbeite in einem Kleinbetrieb (2mann plus chef) seid 2 jahren und 3-4Monaten. (Bau) Seid ende November bin ich krank geschrieben. Was meinem chef überhaupt nicht passt und er mich mehrfach versucht hat zu überreden arbeiten zu kommen. Da mein zeh gebrochen ist und angeschwollen sowie schmerzhaft und ich keine geschlossenen schuhe tragen kann ist arbeiten nicht möglich. Das Arbeitsverhältnis ist seid längerem angespannt vorallem mit dem Arbeitskollegen. Möchte nur noch da weg! Wie lange ist nun die frist und wie weitere vorgehen? Ich hoffe es kann mir jemand helfen.
Füllhorn Rente 63 ?
Wer 2018 NEU in den Ruhestand ging a) und die „abschlagsfreie Rente 63“ mit mindestens 45 Versicherungsjahren kassierte, erhielt im Schnitt 1265 Euro monatlich, 1429 Euro (als Mann) bzw. 1096 Euro (als Frau) RENTE. b) und wer die „normale“ Altersrente kassierte, erhielt monatlich im Schnitt 950 Euro, 1080 € (als Mann) bzw. 742 Euro (als Frau) RENTE. Nach Adam Riese bedeutet das, das erst Zeiten ab dem 18. LJ für die Rentenversicherung gewertet werden, dass männliche Nicht-Akademiker über 45 Arbeitsjahre hinweg mehr als 25 Euro monatlich pro Stunde verdient haben müssten. sprich: ab 1973 ! (zu DM-Zeiten 50 DM Stundenverdienst ! ... als Nicht-Akademiker ??) Meine Erfahrung ist, dass man mit 18 zur Armee musste und das anschließende Studium frühestens im 25 LJ beenden konnte -- also in 1981 ! (25 + 45 = 70. LJ mit Altersrente ohne Abzüge). Ergebnis: erst in 2026 könnten vergleichbare Akamdemiker (nach 45 Vers.Jahren) in VOLLE Rente gehen. PS: Nach Rechnung der „Die Linke“ bräuchte man über 37 Jahre hinweg einen Stundenverdienst von mind. 14,50 Euro (29 DM), um NICHT auf die „Grundsicherung für Altersrentner“ angewiesen zu sein; also den statistischen Wert von 800 Euro mtl. Rentenbezug zu überschreiten. Wer erkennt den Zaubertrick der „abschlagsfreien Rente 63“ ? Wer kennt den Zaubertrick, in weniger Zeit, mit weniger Ausbildung, maximale Top-Renten-Ergebnisse zu erzielen ? (welches nicht einmal die gierigsten Börsenbanker und Versicherungsmakler in einer Demokratie für realisierbar hielten) ?