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Regenfälle und Sturmböen: Taifun "Lan" fordert in Japan mindestens fünf Tote

In der Nacht überraschte der Taifun "Lan" die Bewohner Japans und fegte über Städte und Provinzen der Pazifikküste hinweg. Mindestens fünf Menschen sind bei dem Unwetter gestorben.

Eine Hubschrauber-Aufnahme zeigt eine Straße in Kishiwada, Japan, die durch den Taifun "Lan" zerstört wurde

Eine Hubschrauber-Aufnahme zeigt eine Straße in Kishiwada, Japan, die durch Taifun "Lan" zerstört wurde

Erdrutsche, Überschwemmungen, zerstörte Häuser und Straßen: Das ist die Bilanz von Taifun "Lan", der in der Nacht zu Montag die Pazifikküste Japans erreichte. Wie örtliche Medien berichten, starben mindestens fünf Menschen durch die Folgen des Unwetters.

Der inzwischen abgeschwächte Taifun traf zuerst auf die Provinz Shizuoka auf der Hauptinsel Honshu und bewegte sich entlang der Küste Richtung Norden auf das Meer hinaus, wie die Wetterbehörde mitteilte. Auch im Raum der Hauptstadt Tokio schwollen Flüsse an. Weite Gebiete des Inselreiches wurden von Sturmböen und peitschendem Regen erfasst.

Taifun sorgt für Ausnahmezustand in Japan

In der südwestlichen Stadt Fukuoka starb ein Fußgänger, als ein Baugerüst vom starken Wind umgerissen wurde. In der westlichen Provinz Yamaguchi ertrank ein 70 Jahre alter Mann. In Osaka stürzte ein 80-Jähriger und verletzte sich tödlich. Zwei weitere Opfer kamen ums Leben, als ihre Autos von den Überschwemmungen erfasst wurden. Mindestens 130 Menschen erlitten Verletzungen, meldete das Fernsehen.

Zahlreiche Flüge wurden gestrichen, der Bahnverkehr war stellenweise beeinträchtigt, einzelne Abschnitte auf Autobahnen mussten gesperrt werden. Toyota ließ die Bänder in Montagewerken am Montag ruhen.

sve / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?