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Video Beten für ein Ende der Pandemie

Tausende Gläubige sind am Mittwochabend an den portugiesischen Wallfahrtsort der katholischen Kirche Fátima gepilgert, der nördlich von Lissabon liegt. Unter freiem Himmel und unter der Einhaltung von Abstandsregeln wurden die Feierlichkeiten im Sanktuarium von Fatima zelebriert. Der Ort gilt als einer der wichtigsten Bezugspunkte des Marienkults. Im Zentrum der Gebete war unter anderem die Hoffnung auf ein baldiges Ende der Corona-Pandemie, wie diese Pilger bestätigen: "Mehr denn je, müssen wir die Gottesmutter bitten, uns zu helfen, uns von dieser großen Pandemie, die wir erleben, und von den Krankheiten, die wir haben, zu befreien. Und wir müssen für unsere Lieben beten. Leider habe ich auch eine Autoimmunkrankheit. Und nur die Gottesmutter kann helfen und uns die Kraft geben, hier zu sein." "Wir haben es satt. Und die Pandemie hat unser Leben sehr verändert. Ich habe die Nase voll von der Maske. Es ist furchtbar. Ich hoffe, die Gottesmutter hilft uns, sie so schnell wie möglich wieder loszuwerden." Der Wallfahrtsort Fátima wird vor allem von Kranken aufgesucht, die auf eine wundersame Heilung hoffen. Ursprung haben die Feierlichkeiten in einem Ereignis, das vor über 100 Jahren stattgefunden hat. Am 13. Mai 1917 soll auf einem Feld die Jungfrau Maria drei Hirtenkindern erschienen sein.
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Der Wallfahrtsort Fátima in Portugal wird vor allem von Kranken aufgesucht, die auf eine wundersame Heilung hoffen.

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