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Video Bundesregierung rechnet mit Flüssiggas-Verträgen mit Emiraten

STORY: Die Bundesregierung erwartet neue Verträge für Flüssiggas-Lieferungen beim Besuch von Kanzler Olaf Scholz auf der arabischen Halbinsel am kommenden Wochenende. Das sagte Wirtschaftsminister Robert Habeck am Montag in Lubmin in Mecklenburg-Vorpommern. Dort besuchte der Grünen-Politiker mit Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig das Gasterminal. "Der Bundeskanzler fährt nächste Woche in die Vereinigten Arabischen Emirate und wird sicherlich dort einige Verträge, die dann aufsetzend auf den Arbeiten gemacht wurden, für LNG unterzeichnen können. Aber es ist eben nicht nur die Vereinigten Arabischen Emirate, sondern es sind die anderen Länder, die afrikanischen Länder, die süd-asiatischen Länder, die LNG- Kontingente abgeben." Wichtig sei, dass bereits in diesem und zum nächsten Winter Terminals zur Anlandung des Brennstoffes an deutschen Küsten entstünden, sagte Habeck. Die Chancen für die Inbetriebnahme in Brunsbüttel und Wilhelmshaven im Winter stünden gut. Wenn zudem ausreichend Gas gespart und man Glück mit dem Wetter habe, gebe es die Chance, gut durch diesen Winter zu kommen. Nach diesem Winter müssten aber weitere Terminals in Betrieb gehen, um auch den nächsten Winter gut zu überstehen. Habeck versicherte erneut, die angeschlagenen Gas-Importeure würden weiter gestützt.
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Das erwartet Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von der Reise des Bundeskanzler in den Nahen Osten am kommenden Wochenende.

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