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Video China: Nothilfe nach Überschwemmungen angekündigt

Chinesische Staatsmedien veröffentlichten am Samstag weitere Luft-Aufnahmen von überfluteten Gebieten rund 150 Kilometer von der zentralchinesischen Provinz-Hauptstadt Zhengzhou entfernt. Ein Deich war am Donnerstag gebrochen und hatte nahegelegenen Dörfer überflutet. Zehntausende Bewohner wurden bereits in der vom Hochwasser betroffenen Region evakuiert. Auch in der 8-Millionen-Stadt Zengzhou wurden die Schäden durch die Überschwemmungen sichtbar. Laut chinesischen Medien soll es sich bei den Niederschlägen um ein Jahrtausend-Ereignis gehandelt haben. Offiziellen Angaben zufolge sind bisher 56 Menschen ums Leben gekommen und mehrere Personen werden noch vermisst. Mehr als 200.000 Hektar Land wurden überschwemmt und die Regierung hat Nothilfen angekündigt. Nach Einschätzung von Experten führt der Klimawandel auch in China immer häufiger zu extremen Unwettern.
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In der zentralchinesischen Region Henan sprechen die Staatsmedien von einer Jahrtausend-Katastrophe.

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