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Vorfall vor NSA-Hauptquartier: Wachmann stoppt Eindringlinge durch Schüsse

Laut Medienberichten haben zwei Männer versucht, ins Hauptquartier des US-Geheimdienstes NSA einzudringen. Einer von ihnen wurde wohl erschossen, der zweite schwer verwundet.

Das Hauptquartier der NSA in Fort Meade, US-Bundesstaat Maryland (Archivbild vom Juni 2013)

Das Hauptquartier der NSA in Fort Meade, US-Bundesstaat Maryland (Archivbild vom Juni 2013)

Vor der Zentrale des US-Geheimdienstes NSA sind laut übereinstimmenden Medienberichten Schüsse gefallen. CNN berichtet, zwei Männer hätten versucht, mit einem SUV das Tor zum NSA-Hauptquartier in Fort Meade, US-Bundesstaat Maryland, zu durchbrechen. Ein Wachmann habe einen der Männer erschossen und den zweiten schwer verwundet.

Die "Washington Post" und der Lokalsender MyFoxDC berichteten ebenfalls von einem Toten und einem Verletzten. Auf Fernsehbildern war ein beschädigtes Polizeiauto und ein ebenfalls beschädigter schwarzer Sportgeländewagen zu sehen. Laut dem Fernsehsender NBC behandeln die Behörden den Fall als "lokalen Kriminalfall". Es gebe keinen Hinweis auf einen terroristischen Hintergrund. Die beiden Männer seien als Frauen verkleidet gewesen, als sie in ihrem Wagen auf den Kontrollpunkt zugefahren seien, berichteten US-Medien und Berufung auf die Polizei. In dem Auto seien Drogen und Waffen gefunden worden.

Die NSA wollte sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern, kündigte aber eine Erklärung an. Der Geheimdienst war wegen seiner Programme zur massiven Überwachung der weltweiten Internet- und Handykommunikation in die Kritik geraten. Das NSA-Gebäude befindet sich mit anderen Behörden - etwa dem US-Militärkommando für Cybersicherheit - auf einer großen Militäreinrichtung vor den Toren der US-Hauptstadt Washington.

tkr mit AFP
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(