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Das Roman-Teleskop im Goddard Space Flight Center

Neues Weltraumteleskop der Nasa soll "neuen Atlas des Universums" erstellen

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat ihr neues Weltraumteleskop vorgestellt, das unter anderem nach Planeten außerhalb unseres Sonnensystems und Hinweisen auf Dunkle Materie suchen soll. Das Nancy-Grace-Roman-Teleskop, kurz Roman-Teleskop, solle auch einen "neuen Atlas des Universums" erstellen, sagte Nasa-Chef Jared Isaacman am Dienstag (Ortszeit) im Goddard Space Flight Center in Maryland. Die zwölf Meter große Konstruktion mit ihren riesigen Solarpaneelen wird nun nach Florida gebracht, um frühestens im September mit einer SpaceX-Rakete ins zu All starten.
Pentagonchef Hegseth mit Präsident Trump

Pentagon-Leak: FBI durchsucht Wohnung von "Washington Post"-Journalistin

Wegen einer undichten Stelle im Pentagon hat die US-Bundespolizei FBI die Wohnung einer Journalistin durchsucht. US-Justizministerin Pam Bondi schrieb im Onlinedienst X, die Mitarbeiterin der "Washington Post" habe "illegal geleakte Informationen von einem Vertragsmitarbeiter des Pentagon erhalten und darüber berichtet". Der verdächtige Pentagon-Mitarbeiter sitze "derzeit hinter Gittern", erklärte Bondi. Er habe mit der Weitergabe geheimer Informationen die Sicherheit der USA aufs Spiel gesetzt.
Kilmar Ábrego García Ende August in Baltimore

Streit um US-Abschiebepolitik: Salvadorianer auf gerichtliche Anordnung freigelassen

Die Regierung von von US-Präsident Donald Trump hat mit ihrer Abschiebepolitik eine juristische Niederlage erlitten: Der Salvadorianer Kilmar Ábrego García, dessen Fall seit Monaten für Schlagzeilen sorgt, wurde am Donnerstag auf Anordnung eines Bundesgerichts in Maryland aus der Abschiebehaft entlassen, wie sein Anwalt mitteilte. Das Heimatschutzministerium in Washington will die Gerichtsentscheidung nicht akzeptieren.
John Bolton (r.) und US-Präsident Donald Trump

Trumps früherer Sicherheitsberater Bolton plädiert auf nicht schuldig

Der wegen des Vorwurfs der Weitergabe geheimer Informationen angeklagte frühere Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, hat am Freitag auf nicht schuldig plädiert. Vor einem Gericht in Greenbelt im US-Bundesstaat Maryland wies der 76-Jährige die 18 gegen ihn erhobenen Anklagepunkte zurück, wie der Sender CNN berichtete. Bolton war während Trumps erster Amtszeit Nationaler Sicherheitsberater und wurde später zu einem Kritiker des Rechtspopulisten.