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68-Jährige vor Gericht: Deckel mit Trinksauger entfernt: Nanny füttert Baby mit Milch zu Tode

Eine 68-Jährige ist im US-Bundesstaat Maryland wegen Mordes an einem Säugling verurteilt worden. Sie hatte dem acht Monate alten Baby so viel Milch eingeflößt, dass es starb. Eine Überwachungskamera filmte den Vorfall. 

Ein Baby liegt auf einer Decke

Ein Baby in den USA musste sterben, weil ihm die Nanny zu viel Milch einflößte (Symbolfoto)

Die Eltern gaben ihr Kind nur ein paar Stunden in die Obhut einer Kinderfrau, als sie nach Hause kamen, war das acht Monate alte Baby tot. Jetzt hat ein Gericht im US-Bundesstaat Maryland die Nanny wegen Mordes verurteilt. 

Wie die "Washington Post" berichtet, war der Vater bei der Arbeit, als die Nanny ihn anrief, um ihm zu sagen, dass mit dem Baby etwas nicht stimmt. Er eilte nach Hause und musste feststellen, dass dem acht Monate alten Kind Milch aus Nase und Mund floss.  Dem Gericht schilderte der Vater, wie er noch verzweifelt versuchte, die Flüssigkeit abzusaugen. Eine Überwachungskamera filmte den Vorfall, der sich bereits im Oktober 2016 ereignete. Die Bilder zeigen, wie der Säugling sich weinend in einem Laufwagen in Richtung Couch schiebt, auf der die 68-Jährige gerade ein Nickerchen macht.

Nanny hält Baby Flasche ohne Deckel an Mund

Als er ihr Bein tätschelt, wacht sie auf, greift sich eine volle Milchflasche und versucht, das Baby zu füttern. Als das nicht gelingt, hebt sie es aus dem Laufwagen, nimmt es auf den Arm, nimmt den Deckel mit dem Trinksauger ab und setzt dem Baby die volle Flasche an den Mund. Danach folgt eine zweite Flasche. Insgesamt soll sie dem Säugling so innerhalb von nur 30 Sekunden rund 240 Milliliter Milch eingeflößt haben, bis das Baby nicht mehr reagierte. Ärzte fanden später Milch in der Lunge des Säuglings.

Gegenüber den ermittelnden Polizisten soll die Angeklagte zunächst bestritten haben, den Deckel abgenommen zu haben. Erst als sie von den Aufnahmen erfuhr, soll sie ihr Vorgehen zugegeben haben. Vor Gericht beteuerte die Frau laut Bericht, sie habe dem Kind nicht schaden und stattdessen nur sichergehen wollen, dass es nicht hungere. Zudem sei es in ihrem Heimatland Nigeria üblich, Kinder zum Essen zu zwingen. "Ich habe getan, was nötig war um sicherzugehen, dass das etwas im Magen hatte", wird sie zitiert. 

Wie hoch die Bestrafung gegen die Kinderfrau ausfällt, wird ein weiterer Prozess klären, der für Anfang Mai angesetzt ist.

Quelle: "Washington Post"

USA: Vater steigt zum Rauchen aus dem Zug – und lässt Baby einen Moment zu lange allein
jek
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.