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30 Grad minus: Russenkälte auch in Deutschland

Die Nacht zum Montag brachte in vielen Teilen Deutschlands strengen Frost. Im Osten war es teilweise die eisigste Nacht in diesem Winter. Den Kälte-Rekord hält Funtensee in Bayern mit minus 33,8 Grad.

Mit klirrender Kälte hat die Woche in Teilen Deutschlands begonnen. Besonders betroffen waren der Osten und der Norden. In den frühen Morgenstunden des Montag herrschten in vielen Gebieten bereits frostige Temperaturen um minus 20 Grad. Zwischen sieben und acht Uhr erwarteten Experten die absoluten Tiefstwerte: "Bis zu minus 30 Grad werden für Haidmühle im Bayerischen Wald erwartet", sagte Jörg Kachelmann vom Wetterdienst Meteomedia. Hoch Claus bestimmt auch in den kommenden Tagen das Wetter in Deutschland.

Montagmorgen um 3.00 Uhr war es in Haidmühle im Bayerischen Wald mit minus 24,2 Grad am kältesten. Gefolgt von Morgenröthe-Rautenkranz (Vogtlandkreis) in Sachsen, wo das Thermometer 21,8 Grad Frost anzeigte. Auch in weiteren Teilen Sachsens gab es einen rapiden Kälteeinbruch: In Sebnitz in der Sächsischen Schweiz waren es minus 21,3 und in Ebersbach (Kreis Riesa-Großenhain) 21,1 Grad. Selbst auf der Ostsee-Insel Hiddensee, westlich von Rügen gelegen, wurde es mit 14,5 Grad Frost ungewöhnlich kalt. In Berlin war es zur selben Zeit um 2 Grad kälter.

Und so geht es am Montag mit dem Wetter tagsüber weiter: Vor allem an der Ostsee, im Vogtland und vom Bodensee bis ins Alpenvorland halten sich ein paar Wolken, vereinzelt schneit es, teilte der Wetterdienst Meteomedia mit. Sonst scheint häufig die Sonne, es bleibt trocken. Es weht schwacher bis mäßiger Südostwind. Die Höchsttemperaturen liegen im Osten zwischen minus 12 und minus 7, im Westen bei minus 6 bis minus 1 Grad.

Auch am Dienstag geht es eisig kalt in den Tag, dabei ist es aber oft sonnig. Im Norden und Osten ziehen einige dünne, harmlose Wolken durch, sonst bleibt es freundlich. Die Tagestemperaturen bewegen sich meist zwischen minus 7 und minus 2 Grad, lediglich am Rhein sind Höchstwerte bis plus 2 Grad zu erwarten.

Der Mittwoch verläuft im Nordosten bewölkt mit vereinzelt leichtem Schneefall, sonst noch meist freundlich. Das Quecksilber steigt auf minus 2 bis plus 3 Grad.

DPA / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
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