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Irland: Teenager versuchen, Abschiebung ihres Mitschülers zu verhindern – jetzt gibt es ein Happy End

In der irischen Stadt Tullamore sollte der 14-jährige Nonso Muojeke nach Nigeria abgeschoben werden. Seine Mitschüler wehrten sich mit versammelten Kräften dagegen und feiern nun gemeinsam. Denn: Nonso darf in Irland bleiben.

Schüler jubeln nach verhinderter Abschiebung

Auch der ehemalige irische Ministerpräsident ist: "Überglücklich über die verhinderte Abschiebung"

Nonso Muojeke, 14, ist Schüler am Tullamore College in der irischen Grafschaft Offaly, wo er bereits seit elf Jahren mit seiner Familie lebt. Wie der britische "Independent" berichtet, war seine Mutter 2006 gezwungen, aus Nigeria zu fliehen, nachdem ihr Ehemann verstorben war. Viele Jahre lang lebte die Familie glücklich und zufrieden in Irland, doch dann wurde ein dauerhafter Asylantrag von den zuständigen Behörden abgelehnt. Der Familie drohte die Rückführung.

Nonso selbst, so ist zu lesen, war "wie gelähmt", als er zum ersten Mal hörte, dass er Irland verlassen solle. Schließlich hatte er dort den Großteil seines bisherigen Lebens verbracht und dabei auch eine neue Heimat gefunden.

Mitschüler starten die Kampagne #SaveNonso

Als Nonsos Mitschüler davon erfuhren, starteten sie sofort eine Kampagne, die für immer mehr Aufmerksamkeit sorgte. Es sollten so viele Unterstützer wie möglich gefunden werden, damit Nonso und seine Familie in Irland bleiben dürfen.

Ziel war es, die Behörden zum Umdenken zu bewegen und mit einem Unterstützervideo speziell den irischen Justizminister Charlie Flanagan zu überzeugen, dass die Familie bleiben darf.

Die Kampagne seiner Mitschüler erreichte ihren Höhepunkt, als eine Sammlung mit 22.000 Unterstützerunterschriften an Flanagan übergeben werden konnte.

Nonsos Lehrer Joe Caslin zählt zu den Sprechern der Unterstützerkampagne. Er sagte dem "Irish Examiner", dass Nonso "praktisch sein gesamtes Leben in Tullamore verbrachte, nämlich mehr als elf Jahre. Ihn jetzt zu nötigen, seine ihm einzig vertraute Heimat zu verlassen, würde zu einer nachhaltigen Schädigung des Jungen führen. Justizminister Charles Flanagan hat die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass Nonso hier bleiben darf. Denn hier gehört er her – zu seinen Freunden und Bekannten, die hier in Tullamore für ihn da sind."

Vergangene Woche geschah es dann tatsächlich: Nonso, seine Mutter Chidiebere und sein Bruder Victor erhielten die Erlaubnis, in Irland zu bleiben. Ein Video der sich abspielenden Freudenszenen an der Schule ging anschließend im Internet viral:

Wie Nonso der "Irish Times" sagte, sei er "dem Justizminister sehr dankbar für die humane Lösung, die für mich und meine Familie gefunden wurde". Auch sei er "seinen Freunden, seiner Schule, seinem Unterstützernetzwerk in Tullamore und allen anderen Unterstützern sehr dankbar". Er freue sich auf eine Zukunft "hier in Irland".

"Überglücklich über verhinderte Abschiebung"

Zu den Unterstützern von Nonso zählt auch der ehemalige irische Ministerpräsident Barry Cowan. Er sei "überglücklich, dass die Abschiebung von Nonso und seiner Familie verhindert wurde. Nonso und sein Bruder wären in ein Land ausgewiesen worden, das ihnen gänzlich unbekannt wäre".

Das Justizministerium erklärte zu dem Fall, dass die zuständige Behörde nach reiflicher Prüfung und "detaillierter Betrachtung des Falles auch im Lichte der richterlichen Rechtsprechung sowie der erneuten Anhörung der Familie" zu ihrer für Nonso und seine Familie positiven Entscheidung gelangte.

km
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(