HOME

Atomruine in Fukushima: Kühlpumpe zwischenzeitlich ausgefallen

Neue Probleme in der Atomruine Fukushima: In einem Reaktor ist zwischenzeitlich ein Kühlssystem ausgefallen. Die Ersatzpumpe laufe allerdings, meldet der Betreiberkonzern. Der starke Taifun "Songda" bedroht unterdessen weiterhin das havarierte AKW.

Die beunruhigenden Meldungen gehen weiter: In einem Reaktor des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima ist zwischenzeitlich das Kühlsystem ausgefallen. Betroffen gewesen sei die Kühlwasserpumpe für den Reaktor 5 und das dortige Abklingbecken für benutzte Brennstäbe, teilte die Betreiberfirma Tepco mit. Die Probleme mit dem Motor der Pumpe seien am Samstagabend (Ortszeit) entdeckt worden. Am Sonntagmorgen (Ortszeit) sei bei einer viereinhalbstündigen Reparatur eine neue Pumpe eingesetzt worden. Diese sei nun in Betrieb.

Das Wasser im Reaktor hatte eine Temperatur von 68 Grad, als die Panne entdeckt wurde, wie Tepco mitteilte. Die Temperatur sei zwischenzeitlich auf 93,7 Grad angestiegen, bis die neuen Kühlpumpe in Gang gesetzt worden sei.

Taifun nähert sich von Süden

Keine Entwarnung gibt es von der Taifun-Front: Ein starker Taifun, der sich von Süden dem AKW nähert, macht den Reparaturtrupps in der japanischen Atomruine Sorgen. Die zerstörte Anlage sei nicht ausreichend auf heftige Regenfälle und starke Winde vorbereitet, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo unter Berufung auf den Betreiberkonzern Tepco.

Der Taifun "Songda" zog mit heftigen Regenfällen über die Inselprovinz Okinawa und dann nach Kyushu weiter, 58 Menschen erlitten bei Stürzen meist leichte Verletzungen. Das heftige Unwetter droht auch die Katastrophenregion im Nordosten des Landes an diesem Sonntag heimzusuchen.

Der Atombetreiber Tepco hat in den vergangenen Wochen Bindemittel um die zerstörten Reaktoren gestreut, damit nicht radioaktiver Staub durch Wind und Regen aufgewirbelt und in die Luft und das Meer gelangt. Einige der Reaktorgebäude klaffen jedoch offen, nachdem Wasserstoffexplosionen in Folge des Megabebens und Tsunamis vom 11. März die Gebäude zerstört hatten. Tepco plant, die Gebäude abzudecken, doch das wird nicht vor Mitte Juni geschehen. Ein Berater von Regierungschef Naoto Kan wurde von Kyodo mit den Worten zitiert, man werde alles unternehmen, ein weiteres Ausbreiten der radioaktiven Verseuchung durch den sich nähernden Taifun "Songda" zu verhindern.

Regierungschef unter Druck

Unterdessen gerät Premier Naoto Kan wegen seines Krisenmanagements unter wachsenden Druck. Ihm droht in nächster Zeit ein Misstrauensvotum durch die beiden größten Oppositionsparteien. Die Liberaldemokratische Partei (LDP) und die Komeito Partei hoffen, eine Rebellion innerhalb Kans regierender Demokratischer Partei (DPJ) zu entfachen. Seit längerer Zeit schon regt sich in Kans eigenem Lager wachsender Unmut gegen den Premier. Sein schärfster innerparteilicher Widersacher Ichiro Ozawa goss in einem Zeitungsinterview weiteres Öl ins Feuer: "Ich denke, je eher er ausgewechselt wird, desto besser", wurde Ozawa zitiert.

Kan selbst zeigte sich jedoch am Samstag bei seiner Rückkehr vom G8-Gipfel gegenüber japanischen Journalisten zuversichtlich, ein Misstrauensvotum zu überstehen. Er gehe davon aus, dass seine Partei das Votum geschlossen abschmettern werde.

Meeresboden vor Fukushima verstrahlt

Unterdessen berichtete die japanische Nachrichtenagentur Jiji Press unter Berufung auf Untersuchungen des Wissenschaftsministeriums, dass im Meeresboden vor der Küste der Provinz Fukushima ungewöhnlich hohe Mengen an radioaktiven Partikeln gefunden worden seien. Bodenproben in einer Tiefe von 126 Metern, rund 30 Kilometer östlich der Atomruine, hätten 320 Becquerel an Cäsium-137 pro Kilogramm enthalten, hieß es.

Die Proben wiesen demnach zudem 260 Becquerel an Cäsium-134 und 2,7 Becquerel an Jod-131 auf. Bei einer regulären Untersuchung vor rund zwei Jahren seien lediglich ein Becquerel an Cäsium-137 gefunden worden. Cäsium-134 sei damals nicht gemessen worden, hieß es weiter. Die jüngsten Proben seien zwischen dem 9. und 14. Mai an 12 Stellen zwischen den Katastrophenprovinzen Miyagi und Chiba genommen worden.

lea/be/DPA / DPA
Themen in diesem Artikel
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg