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Makaberes Missverständnis: "Hier ruhen meine Kinder" - Fehlalarm löst Suche nach Babyleichen aus

Wegen einer vermeintlichen Babyleiche hat die Polizei im thüringischen Schkölen ein Privatgrundstück durchsucht. Dabei fand sie auch Knochen - dennoch erwies sich der Einsatz als Missverständnis.

Die Polizei suchte auf einem Privatgrundstück nach Babyleichen

Bei ihrer Suchaktion stieß die Polizei zwar auf Gräber, jedoch nicht auf die Babyleichen

Picture Alliance

Ein makaberes Missverständnis zwischen zwei Frauen hat in Thüringen eine Suche nach Babyleichen ausgelöst. Auf einem Privatgrundstück in dem Ort Schkölen stieß die Polizei bei der Aktion am Dienstag jedoch nicht auf tote Kinder, sondern auf ein Tiergrab mit zwei Hundekadavern. Das teilte die Staatsanwaltschaft Gera mit.

Babyleichen waren ein Missverständnis

Polizei und Staatsanwaltschaft waren einem Zeugenhinweis nachgegangen, wonach sich auf dem Gelände eine Grabstätte mit Frühchen oder Totgeborenen befinden sollte. Das hatte eine Frau der Polizei erzählt. Sie ist eine Bekannte der Bewohnerin des Anwesens.

Nach Angaben eines Behördensprechers hatten sich die beiden Damen vor Wochen an der Grabstätte unterhalten. Dabei habe die Bewohnerin von ihren "Kindern" erzählt, die auf dem Gelände ruhten. Wie sich nun herausstellte, hatte sie damit ihre toten Hunde gemeint. 

tyr / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.