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Meinung

Zschäpe-Schlusswort im NSU-Prozess: Ihre rechten Freunde sind ihr wichtig, die Opferfamilien sind es nicht

Fünf Jahre lang hat Beate Zschäpe im NSU-Prozess geschwiegen - bis jetzt. Doch ihre Schlussworte sind nur ein Versuch, mit einem milden Urteil davonzukommen.

Mit dunkelblauem Pullover und einem geblümten Seidenschal sitzt Beate Zschäpe im NSU-Prozess auf der Anklagebank

Beate Zschäpe hat sich in ihren Schlussworten beim NSU-Prozess von der rechten Szene distanziert

Getty Images
NSU

Fünf Jahre lang hatte Beate Zschäpe Gelegenheit, auszusagen. Aufzuklären, was sie über die Morde des NSU weiß. Sie hat es nicht getan. An (bis auf eine Ausnahme) allen vorangegangenen über 400 Verhandlungstagen hat sie geschwiegen. Nun, am letzten Verhandlungstag vor dem Urteil, spricht sie doch noch einmal.

Sie stellt sich als schwache Person dar. Ihr Schlusswort strotzt vor Selbstmitleid. Beate Zschäpe versucht, sich als Opfer hinzustellen. Das ist unerträglich angesichts der wahren Opfer des NSU. Das sind und bleiben die Ermordeten und ihre Angehörigen. Und nicht eine Frau, die mit Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos jahrelang im Untergrund gelebt hat, und stur vorgibt, nichts mit den politischen Morden der beiden zu tun zu haben. "Ich hatte und ich habe keinerlei Kenntnisse darüber, warum gerade diese Menschen an gerade diesen Orten von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos ausgewählt wurden", sagt sie. Zschäpe lebte isoliert mit den beiden Mördern zusammen. Schwer zu glauben, dass die drei nicht über die Mordpläne gesprochen haben.

Bedauert Beate Zschäpe wirklich?

"Ich bedaure, dass die Angehörigen der Mordopfer einen geliebten Menschen verloren haben. Sie haben mein aufrichtiges Mitgefühl", sagt Zschäpe. Würde sie das ernst meinen, hätte sie umfassend ausgesagt und so den Angehörigen zumindest die Ungewissheit genommen, warum ausgerechnet ihre geliebten Familienmitglieder sterben mussten. 

"Der Inhalt meiner am 29. September 2016 selbst verlesenen Distanzierung von der rechten Szene soll deshalb als klares Zeichen gesehen werden, dass ich mit diesem Kapitel unwiderruflich abgeschlossen habe", sagt Zschäpe. Auch das ist wenig glaubwürdig. Viel mehr bleibt der Eindruck, Zschäpes Schweigen schützt bis heute ihre teilweise mitangeklagten NSU-Unterstützer.

Ihre rechten Freunde sind ihr wichtig, die Opferfamilien sind es nicht. Zschäpes Schlussworte sind ihr Versuch, ein mildes Urteil zu erwirken. Das ist legitim. Aber nicht aufrichtig. 

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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg