HOME

Eurotunnel: 2000 Passagiere saßen unterm Ärmelkanal fest

Das Winterwetter hat in der Nacht den Zugverkehr unter dem Ärmelkanal lahmgelegt. Vier Eurostar-Züge mit mehr als 2000 Menschen an Bord steckten zeitweise im Tunnel fest. Die Zuggesellschaft rät inzwischen von weiteren Reisen am Wochenende ab.

Das eisige Winterwetter hat in der Nacht zum Samstag zu erheblichen Behinderungen im Zugverkehr unter dem Ärmelkanal geführt. Vier Eurostar-Züge mit insgesamt mehr als 2.000 Menschen an Bord steckten stundenlang im Tunnel fest.

Die Züge hatten offenbar Probleme mit dem Temperaturunterschied zwischen der Kaltluft in Nordfrankreich und der wärmeren Luft im Tunnel, wie ein Eurostar-Sprecher sagte. Der Tunnel blieb zunächst geschlossen, und Reisende wurden aufgefordert, ihre Fahrt möglichst zu verschieben.

Am frühen Morgen setzten zwei der Züge mit Unterstützung von Dieselloks die Fahrt nach London fort, die Passagiere eines dritten Zugs mussten in einen Shuttlezug umsteigen und erreichten später einen anderen Eurostar-Zug Richtung London. Die Fahrgäste des vierten Zugs wurden mit einem Shuttle zum Bahnhof auf der französischen Seite gebracht.

Die Zuggesellschaft Eurostar rät inzwischen davon ab, mit ihr am Wochenende nach London zu reisen. Die Lage werde sich erst am Montag wieder normalisieren, berichtete die belgische Nachrichtenagentur Belga am Samstag und bezog sich auf eine Mitteilung des Unternehmens. Am Wochenende werde es nur einen sehr eingeschränkten Zugverkehr geben. Deshalb sollten Kunden, deren Reise nicht unbedingt notwendig sei, ihre Tickets möglichst auf einen anderen Tag umbuchen, hieß es.

AP/DPA / AP / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(