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Australien: Frau missbraucht Jungen und bekommt Kind von ihm

Er war zwölf, sie 36: Eine Mutter von drei Kindern hat den Freund ihrer Tochter zwei Jahre lang sexuell missbraucht und ein Kind von ihm geboren - jetzt wurde sie zu einer Haftstrafe verurteilt.

Wegen Missbrauchs eines zwölfjährigen Jungen, mit dem sie ein Kind zeugte, ist eine Australierin zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt worden. Die Angeklagte habe dem Jungen die "Kindheit geraubt", sagte Richterin Jane Patrick am Montag in ihrer Urteilsbegründung am Victoria-Bezirksgericht in Melbourne. "Sie haben nicht begriffen, dass Ihre Gefühle für den Jungen völlig unangemessen waren."

Die damals 36-jährige Mutter begann die Beziehung zu dem Spielgefährten ihrer älteren Tochter, als sie 2011 beide Kinder regelmäßig zur Schule fuhr. Der Missbrauch habe sich über zwei Jahre hingezogen, berichtete die Zeitung "The Melbourne Age". Die Frau sei schwanger geworden und habe im Mai eine Tochter zur Welt gebracht, als der minderjährige Vater gerade erst 14 Jahre alt war.

Als die Eltern des Jungen von dem Missbrauch erfuhren, zeigten sie die Frau an. Ein DNA-Test bestätigte die Vaterschaft des Minderjährigen. Die Frau hatte sich schuldig bekannt. Absitzen muss sie mindestens dreieinhalb Jahre.

tis / AFP
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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.
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