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Japan im Ausnahmezustand Erneutes Nachbeben in der Nähe von Fukushima


Während den Aufräumarbeiten und dem Kampf gegen den weiteren Austritt von radioaktiver Strahlung in Fukushima, lässt ein weiteres Nachbeben Japan erzittern. Es wurde vorerst mit einer Stärke von 4,7 eingestuft.

In Japan, in der Nähe des schwerbeschädigten Atomkraftwerks Fukushima, hat es am Mittwoch erneut ein Erdbeben gegeben. Die Stärke des Erdstoßes gaben die japanischen Behörden vorläufig mit 4,7 an. Das Epizentrum habe zehn Kilometer unter dem Meeresspiegel gelegen. Ein erneuter Tsunami drohe nicht, hieß es in einem Fernsehbericht. Angaben zu möglichen Schäden lagen zunächst nicht vor.

Der Nordosten des Landes war am 11. März von einem verheerenden Erdbeben vor der Küste erschüttert worden. Das Beben löste einen Tsunami aus. Mindestens 23.000 Menschen wurden getötet oder gelten als vermisst. Die Lage am AKW Fukushima ist nach wie vor nicht unter Kontrolle.

mm/Reuters Reuters

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