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Australien: Mutter bestellt Frühstück bei McDonald's und erlebt eine böse Überraschung

Eine Mutter in Australien geht mit ihren Kindern zu McDonald's. Sie bestellt ein McMuffin-Menü mit Ei und einen Rösti für die Kleinen. Doch als sie in das Frühstücksbrötchen beißt, traut sie ihren Augen nicht.

Eine McDonald's-Filiale

Eine McDonald's-Filiale (Symbolbild)

AFP

Diesen Besuch wird sie so schnell nicht vergessen: Im australischen Melbourne besuchte eine Mutter mit ihren beiden kleinen Kindern eine McDonald’s-Filiale. Laut dem Nachrichtensender 7News bestellte die Frau dort ein McMuffin-Menü mit Ei und Wurstpatty sowie einen zusätzlichen Rösti für die Kinder.

Doch als sie in das Frühstücksbrötchen biss, stieß sie mit ihrem Zahn auf etwas Hartes. "Ich fühlte etwas an meinem Zahn", wird die Mutter zitiert. "Ich spuckte es aus und sah eine Sprungfeder im Ei des Muffin. Ich fühlte mich augenblicklich schlecht."

Als sie den Vorfall meldete, habe man ihr erklärt, dass es aufgrund von Küchenprozessen nahezu unmöglich sei, dass die Kontamination mit dem Muffin-Ei in Verbindung gebracht werden könne. Der Manager bot ihr einen Ersatz-Muffin an, den sie jedoch ablehnte. 

McDonald's will Fall genau untersuchen

"Ich denke immer wieder darüber nach, was hätte passieren können, wenn es einer meiner Kinder passiert wäre, und wie beängstigend es dann hätte ausgehen können", sagte sie.

Eine Sprecherin von McDonald's sagte gegenüber dem Nachrichtensender, dass das Unternehmen die Lebensmittelsicherheit sehr ernst nehme und strenge Prozesse und Systeme eingeführt habe. Der Fall würde derzeit genauer untersucht. 

Doch es scheint nicht das erste Mal zu sein, dass in einem solchen Muffin eine Sprungfeder gefunden wurde. Auf Twitter verbreitete ein User Anfang März ein Foto, auf dem eine Feder zu sehen ist, die auf der Papierverpackung liegt. Dazu hieß es: "Letzte Woche fand ich das in meinem Wurst-McMuffin mit Ei." Er habe ihn in einer McDonald’s-Filiale in Fort Lee im Bundesstaat New Jersey gekauft. "Dies ist eine Feder und ein Drücker aus einem Kugelschreiber", schrieb er dazu. 

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Im Fall aus Australien, so ist sich jedenfalls ein anderer Twitter-User sicher, könnte es sich jedoch auch um eine Feder aus dem Inneren eines Muffin-Toaster gehandelt haben. Unter der Meldung dazu schreibt er: "Warum sind wir darüber überrascht? 38.700 McDonald's-Filialen weltweit, sagen wir, ein durchschnittlicher Laden serviert 2000 McMuffins/McBurger pro Tag. Wie hoch sind da deine Chancen auf eine Feder in deinem Muffin? Eins zu einer Milliarde? Alle 13 Tage bekommt also jemand eine Feder."

Quellen: News7, Twitter

jek