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Neue Studie: Mehr als 45 Millionen Menschen leben weltweit in Sklaverei

Allein in Deutschland sollen 14.500 Menschen in moderner Sklavenschaft leben. Am meisten versklavte Menschen gibt es in Indien, der Anteil an der Gesamtbevölkerung ist aber in Nordkorea am höchsten.

Mindestens 45,8 Millionen Menschen leben zurzeit weltweit in Sklaverei. Das ist das Ergebnis des am Dienstag in London vorgestellten "Global Slavery Index" der australischen Stiftung "Walk Free". Fast 60 Prozent der versklavten Menschen leben in nur fünf Ländern: Indien, China, Pakistan, Bangladesch und Usbekistan. Allein in Indien sind laut Studie 18,3 Millionen Menschen betroffen. Beim Anteil der Bevölkerung in Sklaverei schneidet Nordkorea mit 4,4 Prozent am schlechtesten ab.

In Deutschland gibt es laut Studie 14.500 Menschen, die in moderner Sklavenschaft leben. Ausdrücklich genannt werden polnische Frauen und Männer, die als Zwangsarbeiter missbraucht werden. Ein Thema ist außerdem der Handel mit Frauen und Kindern, die zur Sexarbeit gezwungen werden.

Mehr Details zur Studie können auf der Website der Studie nachgelesen werden, Details zur Methodologie gibt es hier.

Als moderne Sklaverei definiert die Studie alle Situationen, in denen Menschen die Kontrolle über ihren Körper oder die Art ihrer Arbeit entzogen wird. Die Zahl liegt deutlich höher als die 2015 gezählten 35,8 Millionen. Die Autoren der Studie geben jedoch an, der Zuwachs sei größtenteils auf bessere Recherchebedingungen und -qualität zurückzuführen.

gos / mit Material der dpa
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(