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Nachrichten aus Deutschland: Zwei Tote in Berlin-Marzahn entdeckt - Mordkommission ermittelt

Homberg: Vierjähriger ertrinkt in Fluss +++ Essen: Seniorin fährt an Haltestelle in Menschengruppe – zwölf Verletzte +++ Emmerich/Zevenaar: Tödlicher Unfall nach versuchter Geldautomaten-Sprengung? +++ Nachrichten aus Deutschland.

Polizei-Blaulicht

Polizei-Blaulicht

Berlin: Zwei Tote in Marzahn entdeckt

In einer Wohnung in Berlin-Marzahn sind in der Nacht zum Sonntag zwei Tote entdeckt worden. Es bestehe der Verdacht eines Tötungsdeliktes, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. Eine Mordkommission habe Ermittlungen aufgenommen. Nähere Angaben wurden zunächst nicht gemacht. Im Laufe des Tages wollten Staatsanwaltschaft und Polizei weitere Informationen zu dem Fall bekanntgeben.

Quelle: DPA

Homberg: Vierjähriger ertrinkt in Fluss

Ein vierjähriges Kind ist am Samstag in Homberg (Schwalm-Eder-Kreis) in der Efze ertrunken. Der Junge hatte mit seinem Bruder auf dem Kleingartengrundstück seiner Eltern am Fluss gespielt, wie die Polizei mitteilte. Beide gerieten dabei in die vom Regen angeschwollene Efze. Während sich ein Kind ans Ufer retten konnte, trieb der Vierjährige mit der Strömung flussabwärts. Die Retter fanden den Jungen im Wasser, holten ihn an Land und brachten ihn ins Krankenhaus, wo er in den Abendstunden starb.

Quelle: DPA


Nachrichten von Samstag, den 29. Februar

Essen: Seniorin fährt an Haltestelle in Menschengruppe – zwölf Verletzte

Dramatische Szenen an einer Straßenbahn-Haltestelle in Essen: Eine 81-jährige Frau ist dort am Samstag mit ihrem Auto in eine Menschenmenge gefahren. Zwölf Menschen seien verletzt worden, drei von ihnen lebensgefährlich, sagte ein Polizeisprecher. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, war zunächst unklar. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einem Unfall aus.  

Feuerwehr und Rettungskräfte waren in Essen mit einem Großaufgebot vor Ort, um sich um die Verletzten zu kümmern

Feuerwehr und Rettungskräfte waren in Essen mit einem Großaufgebot vor Ort, um sich um die Verletzten zu kümmern

DPA

Die Opfer stiegen gegen 17.15 Uhr gerade an der Haltestelle Gervinusstraße aus der Straßenbahn aus oder ein, als der silberfarbene Wagen offenbar ungebremst in die Menge fuhr. Elf Verletzte kamen ins Krankenhaus, unter ihnen auch die 81-Jährige und ihr Beifahrer, ein ebenfalls älterer Mann. 

Bei Polizei und Feuerwehr gingen sofort zahlreiche Notrufe ein. Als die Einsatzkräfte mit einem Großaufgebot an der belebten Kreuzung im Stadtteil Frohnhausen eintrafen, habe sich ein schlimmes Bild geboten, sagte der Polizeisprecher. "Überall lagen Verletzte auf der Straße." Viele Zeugen standen unter Schock. Zahlreiche Passanten hätten sich bereits um die Menschen gekümmert, ehe Notärzte und Sanitäter die Versorgung übernahmen. "Es hatten wirklich alle Verletzten jemanden an ihrer Seite, das war ganz vorbildlich", sagte ein Feuerwehrsprecher. "Oft hilft es ja schon, wenn jemand dem Verletzten einfach gut zuredet." 

Die Haltestelle befindet sich nach Polizeiangaben in der Mitte der Straße, so dass die Fahrgäste die Fahrbahn überqueren müssen. Für die nachfolgenden Autos gebe es dort eine Ampel. Die Polizei will nun Zeugen befragen, um zu ermitteln, wie es zu dem Vorfall kommen konnte.

Quelle: DPA


Nachrichten von Freitag, den 28. Februar

Berlin: SEK-Einsatz wegen Elfjährigem mit Schusswaffe

Das Hantieren eines Elfjährigen mit einer Schusswaffe hat in Berlin zu einem SEK-Einsatz geführt. Die Beamten des Spezialeinsatzkommandos wurden am Donnerstagabend nach einem Hinweis auf ein in einer Whatsapp-Gruppe hochgeladenes Video aktiv, wie die Polizei am Freitag in der Hauptstadt mitteilte. Das Video zeigte demnach einen Schüler, der mit einer Waffe in die Luft schoss.    

Die Spur führte die Polizisten zu einer Wohnung in Berlin-Gesundbrunnen. Nachdem die Einsatzkräfte an der Wohnungstür geklingelt und geklopft hatten, wurde den Angaben zufolge ein Fenster geöffnet und eine schwarze Schreckschusswaffe hinausgeworfen. SEK-Beamte brachen daraufhin die Wohnungstür auf und legten dem 36-jährigen Mieter - dem Vater des auf dem Video zu sehenden Jungen - Handfesseln an.    

Weder die Eltern noch der Elfjährige wollten sich laut Polizei zu den Vorwürfen äußern. Die Beamten ermitteln nun wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

Quelle: AFP

Emmerich/Zevenaar: Tödlicher Unfall nach versuchter Geldautomaten-Sprengung?

Die Polizei am Niederrhein prüft einen Zusammenhang zwischen einer versuchten Geldautomaten-Sprengung und einem Unfall mit zwei Toten in der niederländischen Grenzregion. Im nordrhein-westfälischen Emmerich ist am Freitag gegen 4 Uhr versucht worden, einen Geldautomaten zu sprengen, wie die Polizei in Kleve mitteilte. Zeugen hätten drei Täter bei der Flucht beobachtet, so die Sprecherin. 

Wenig später ereignete sich auf der Autobahn 12 in Richtung Arnheim - rund 15 bis 20 Kilometer vom Tatort entfernt - der Unfall nahe dem Ort Zevenaar. Dabei starben zwei Insassen. "Es war ein baugleicher Wagen", sagte die Sprecherin. Zudem solle am Unfallort eine Person aus dem Auto ausgestiegen und weggelaufen sein. 

Das Auto sei gegen einen Lastwagen geprallt, von der Strecke abgekommen und in einem Graben gelandet. Polizisten, die zufällig in der Nähe waren, sahen den Angaben zufolge den Unfall. Laut den Beamten lief die dritte Person möglicherweise schwer verletzt von der Unglücksstelle weg. Die Polizei setzte bei der Suche einen Hubschrauber ein. Die A12 in Richtung Arnheim wurde vorerst gesperrt.

Quelle: DPA

Gernsheim: Dach von Sportwagen bei Unfall abgerissen

Ein 69-Jährige ist auf der Autobahn 67 in Hessen mit seinem Sportwagen unter einer Leitplanke hindurch von der Fahrbahn gerutscht. Dabei sei am Donnerstagabend das ganze Dach des Wagens abgerissen geworden, sagte ein Sprecher der Polizei. "Der Fahrer hat richtig Glück gehabt", fügte er hinzu. Denn der Mann erlitt bei dem Unfall zwischen Gernsheim und Lorsch zwar Verletzungen am Kopf, wurde aber nicht lebensgefährlich verletzt. Es sei noch unklar, warum er von der Straße abkam. Eine Spur in Richtung Mannheim sei gesperrt worden. Den Schaden schätzt die Polizei einer Mitteilung zufolge auf 25.000 Euro.

nachrichten deutschland - unfall sportwagen

Glück im Unglück: Der Fahrer des Sportwagens wurde bei dem Horror-Unfall zwar verletzt, schwebte aber nicht in Lebensgefahr

DPA

Quelle: DPA

Döbeln: Anschlag auf AfD-Büro: Bewährungsstrafen für geständige Täter

Das Amtsgericht im sächsischen Döbeln hat drei Männer zu Bewährungsstrafen verurteilt, weil sie einen Anschlag mit einer Kugelbombe auf das örtliche AfD-Parteibüro verübt haben. Die Männer gehören laut Landeskriminalamt der linken Szene an, sie selbst verneinten vor Gericht eine politische Motivation.

Zwei der Männer wurden am Donnerstag wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion, versuchter Brandstiftung, Sachbeschädigung und Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz verurteilt: Ein 30-Jähriger zu einem Jahr und elf Monaten, ein 34-Jähriger zu 24 Monaten. Gegen einen 51 Jahre alten Mann verhängte die Kammer eine Strafe von neun Monaten wegen Beihilfe sowie des Besitzes von Marihuana.

Das Trio räumte ein, am Abend des 3. Januar 2019 im Anschluss an einen Skiausflug eine aus Tschechien mitgebrachte Kugelbombe auf dem Fensterbrett des AfD-Büros gezündet zu haben. Durch die Detonation wurde die Schaufensterscheibe nach innen gedrückt und Inventar erheblich beschädigt. Zudem wurden vor dem Gebäude geparkte Fahrzeuge beschädigt. In einer gegenüberliegenden Wohnung zersplitterten den Angaben zufolge zwei Fensterscheiben. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mindestens 16.000 Euro.

Quelle: DPA

Torgelow: Auto kracht gegen Baum – drei Tote und zwei Schwerverletzte

Ein mit fünf jungen Menschen voll besetztes Auto ist in Mecklenburg-Vorpommern gegen einen Baum geprallt und drei Männer sind bei dem Unfall gestorben. Zwei weitere Menschen wurden schwer verletzt, wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte. Ersten Erkenntnissen zufolge überfuhr der 23 Jahre alte Fahrer eine Verkehrsinsel und kam nach links von der Fahrbahn ab. Durch den Aufprall wurden der Fahrer und zwei seiner Mitfahrer im Alter von 20 und 23 Jahren tödlich verletzt. Die 21 Jahre alte Beifahrerin wurde durch die Kollision im Auto eingeklemmt. Die Rettungskräfte bargen sie schwer verletzt. Ein Ersthelfer barg einen weiteren 21 Jahre alten Mitfahrer schwer verletzt aus dem Unfallwagen. Die Ermittlungen der Polizei zur Unfallursache dauern an.

Quelle: DPA


Nachrichten von Donnerstag, den 27. Februar

Bad Karlshafen: Ziege nach Tagen aus Felswand gerettet

Am Ende hatten zwei Dachdecker Mitleid mit ihr: Eine Ziege ist nahe Bad Kralshafen aus einer äußerst misslichen Lage befreit worden. Wie "hessenschau.de" berichtet, war das Tier tagelang auf einem Felsvorsprung auf den Hannoverschen Klippen isoliert und es war unklar, ob es dort überleben konnte.

Zwei Dachdecker hatten dies mitbekommen und beschlossen, der Ziege zu helfen. Demnach kletterte einer Männer auf den Felsen, der andere sicherte ihn mit einem Seil, wie es in dem Bericht heißt. Der Retter schnappte sich das entkräftete Tier und trug es seitlich über die Felsen zum nächsten Vorsprung. Die Ziege sei daraufhin nach unten geklettert und im Wald verschwunden.

Quelle: "hessenschau.de"

Eschwege: Betrüger gibt sich als päpstlicher Abgesandter aus

Ein Betrüger hat sich im hessischen Eschwege als Abgesandter des Papsts ausgegeben, um sich Kost und Logis zu erschwindeln. Der 71-Jährige fiel in der Vergangenheit bereits mehrfach auf, weil er an verschiedenen Orten mit derselben Geschichte in Erscheinung trat, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Eine Mitarbeiterin des Pfarramts in Eschwege wandte sich am Dienstagabend an die Beamten und erklärte, der der vermeintliche Gesandte sei nach dem gemeinsamen Besuch kirchlicher Einrichtungen als Gast in einer Pension untergebracht worden. Die Mitarbeiterin war sich am Abend aber nicht mehr sicher, ob es sich bei dem Mann tatsächlich um einen ranghohen Vertreter des Vatikans handelt.

Bei der Überprüfung des Manns stellte die Polizei fest, dass er keinerlei Bezüge zur Kirche hat und bereits mehrfach mit der Masche auffiel. Gegen den 71-Jährigen wird nun unter anderem wegen Missbrauchs von Titeln und Berufsbezeichnungen ermittelt.

Quelle: AFP

Frankfurt/Gießen: Elf Männer für Internet-Drogenhandel "Chemical Revolution" angeklagt

Elf Beschuldigte aus ganz Europa, kiloweise Drogen und Millioneneinnahmen: Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt hat beim Landgericht Gießen die mutmaßlichen Mitglieder eines Drogenhändlerrings angeklagt - wegen bandenmäßigen unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge, wie die Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität am Donnerstag mitteilte. Sie sollen sowohl im Internet als auch im Darknet den Drogen-Onlineshop "Chemical Revolution" betrieben haben. Vorgeworfen wird den Angeklagten der bandenmäßige Handel unter anderem mit Kokain, Heroin, Amphetaminen und Cannabis.   

Bezahlt wurden die Drogen von Kunden laut Anklage mit der Kryptowährung Bitcoin. Der Verdienst belief sich den Angaben zufolge auf mehr als eine Million Euro. Die Beschuldigten sind zwischen 25 bis 44 Jahre alt und stammen aus Deutschland, den Niederlanden, Polen und der Türkei. Als mutmaßlicher Kopf der Band gilt ein 27-Jähriger aus Bayern mit Wohnsitz auf Mallorca, der 2019 festgenommen wurde. 

Sieben der elf Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft, einer ist wegen einer anderer Sache Haft. Den Online-Drogen-Marktplatz sollen sie zwischen September 2017 und Februar 2019 in unterschiedlicher Beteiligung gemeinsam betrieben haben.

Quelle: DPA

Hamburg: Verdächtiger kracht frontal in Zivilstreife

Beim Versuch, einen mehrfach per Haftbefehl gesuchten Mann zu verhaften, ist am Mittwoch in Hamburg ein Zielfahnder des Landeskriminalamts schwer verletzt worden. Wie die Beamten in der Hansestadt berichte, trafen die Zielfahnder am Abend den 29-Jährigen Gesuchten in seinem Wagen an. Demnach setzte sich einer von ihnen ins Auto des Verdächtigen und gab sich als Polizist zu erkennen. Bevor er Fahrer und Wagen unter Kontrolle bringen konnte, gab der Mann Gas, wendete den Wagen in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem zivilen Funkstreifenwagen. Dessen 57-jähriger Fahrer wurde bei dem Zusammenstoß so schwer verletzt, dass er ins Krankenhaus gebracht werden musste. Der Beamte auf dem Beifahrersitz des Verdächtigen wurde leicht verletzt. Der Gesuchte blieb unverletzt – und wurde verhaftet. 

Quelle: Polizei Hamburg

Saarbrücken: Mann zeigt Streife Mittelfinger – U-Haft

Weil er der Besatzung eines Streifenwagens beim Vorbeifahren den Mittelfinger zeigte, sitzt ein 41-Jähriger jetzt in U-Haft. Laut Polizei ließ sich der Mann bereits vor einer Woche zu der Geste hinreißen und lenkte damit die Aufmerksamkeit der Beamten auf sich. Eine Personenkontrolle ergab, dass ein Haftbefehl gegen ihn bestand. Der Wohnsitzlose wurde dem Amtsgericht vorgeführt und sitzt nun in der Justizvollzugsanstalt Saarbrücken ein.

Nachrichten aus Deutschland: zwei demolierte Autos stehen auf einer Kreuzung

Der 29-jährige Verdächtige wiedersetzte sich der Festnahme und krachte frontal in den Wagen eines Zielfahnders des Landeskriminalamts. Der Fahrer verletzte sich dabei schwer.

DPA

Quelle: Polizei Saarbrücken


Nachrichten von Mittwoch, den 26. Februar

Burg Stargard: Polizei legt rechter Jugendbande das Handwerk

Einer Gruppe von fünf Jugendlichen, die über Monate den Ort Burg Stargard in Mecklenburg-Vorpommern mit rechten Propagandadelikten überzogen haben soll, hat die Polizei das Handwerk gelegt. Wie die Beamten in Neubrandenburg am Mittwoch mitteilten, konnten sie die fünf jungen Männer im Alter zwischen 14 und 17 Jahren identifizieren. Am frühen Morgen wurden mit richterlicher Anordnung sieben Wohn- und Aufenthaltsorte durchsucht. 

Laut Polizei hatten sich in Burg Stargard seit dem vergangenen Sommer die Straftaten im Bereich der politisch motivierten Kriminalität gehäuft. Rechte Propagandadelikte wie Graffiti mit Hakenkreuzen und das Abspielen rechter Musik mit einhergehenden "Sieg Heil"-Rufen wurden registriert. Einen Schwerpunkt stellten dabei Sachbeschädigungen an einer Schule dar.

Die Polizei verstärkte ihre Streifen und Präventionsmaßnahmen, um weitere Straftaten zu verhindern. Ermittlungen des Staatsschutzes führten letztlich zu den fünf deutschen Jugendlichen. Am Mittwoch rückten mehr als 30 Beamte zu den Durchsuchungen aus. Es wurden Speichermedien und Spraydosen beschlagnahmt. Die Jugendlichen blieben auf freiem Fuß. Gegen sie laufen insgesamt 18 Verfahren.

Quelle: AFP

Mettmann: Tesla-Fahrer zapft Strom aus Toilettencontainer

Mit Strom aus dem Toilettencontainer einer Baustelle hat der Fahrer eines E-Autos am Sonntag seinen Wagen "aufgeladen". Laut Polizei machte sich der 48-Jährige damit der "Entziehung elektrischer Energie" strafbar. Wie die verblüfften Beamten auf Twitter berichteten, hatte der "Stromdieb" das Ladekabel durch einen Bauzaun gefädelt und die Steckdose des unverschlossenen Containers angezapft. Als der Halter des Tesla erschien, habe er den Polizisten erklärt, mit seinem Wagen liegen geblieben zu sein. Auf der Suche nach einer Ladestation habe er sich dann nicht anders zu helfen gewusst. Dass die "Entziehung elektrischer Energie" strafbar ist, sei ihm nicht bewusst gewesen, heißt es in der Polizeimeldung weiter. Zu seinem Pech grenzte die Polizeiwache direkt an die Baustelle.

Quelle: Polizei Mettmann

Magdeburg: Jugendliche werfen Radio auf Zug – Kurzschluss und Verspätungen 

Die Bundespolizei in Magdeburg sucht nach einem gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr nach Zeugen. Wie die Beamten berichteten, hatten am Nachmittag zwei Jugendliche ein altes Radio von einer Fußgängerbrücke auf eine Regionalbahn geworfen.

Ein Radio liegt auf dem Dach einer Regionalbahn

Das Radio auf dem Dach sorgte für einen Kurzschluss 

Dadurch wurde ein Lichtbogen ausgelöst, der einen Kurzschluss verursachte. Der Triebfahrzeugführer leitete eine Schnellbremsung ein. Allerdings wurde der Stromabnehmer beschädigt, sodass der Zug nicht weiterfahren konnte. Die Bahn mit 75 Fahrgästen, die alle unverletzt blieben, musste mit einem Ersatzzug abgeschleppt werden. Das Gleis wurde anderthalb Stunden gesperrt. Insgesamt hatten 16 Züge Verspätungen. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg ermittelt jetzt wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. 

Quelle: Bundespolizei Magdeburg

Eggenfelden: Frau stürzt von Dach und stirbt

Im bayerischen Eggenfelden ist Dienstagabend eine junge Frau ums Leben gekommen. Wie die Polizei berichtete, war die 19-Jährige aus Abenteuerlust zusammen mit zwei Freundinnen über einen Außenkamin auf das Dach einer Fabrikhalle geklettert. Nachdem die Frauen mehrere Dächer der aneinander liegenden Hallen überquert hatten und sich auf dem Rückweg befanden, brach eine der Dachplatten und die 19-Jährige stürzte etwa acht Meter tief durch das Dach auf den darunter liegenden Betonboden. Ihre Freundinnen wählten den Notruf, doch die Einsatzkräfte konnten nichts mehr tun. Die junge Frau verstarb noch an der Unfallstelle.

Quelle: Polizei Bayern 

A6: Ein Toter und Dutzende Verletzte bei Massenkarambolage 

Am Mittwochmorgen ist es auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Alfeld und Altdorf in Fahrtrichtung Nürnberg zu einer Massenkarambolage gekommen. Wie die Polizei berichtete, waren im dichten Schneetreiben gegen 8.30 Uhr mindestens ein Dutzend Fahrzeuge zusammengestoßen. Eine Person wurde so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle verstarb. Eine weitere Person musste schwer verletzt mit einem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Gut zwei Dutzend weitere Personen erlitten ebenfalls Verletzungen und wurden vor Ort medizinisch versorgt. Die Einsatzkräfte der Polizei, der Rettungsdienste, der umliegenden Feuerwehren und des technischen Hilfswerks sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Autobahn ist auf unbestimmte Zeit in beide Richtungen gesperrt. Autofahrer werden aufgefordert, den Bereich weiträumig zu umfahren. 

Die A6 nach dem Massenunfall.

Einsatzkräfte an der Unfallstelle: Nach der Massenkarambolage gleicht die A6 einem Trümmerfeld. 

DPA

Quelle: Polizei Mittelfranken

Hahnbach: Mistgabel bohrt sich in Pkw – Säuglinge knapp verfehlt

Einen Schutzengel hatten zwei neun Monate alte Zwillinge und ihre Mutter am Montag im oberpfälzischen Hahnbach. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war die 30-Jährige mit ihrem Pkw auf der Bundesstraße 299 unterwegs. In Mimbach habe ein Traktorfahrer den entgegenkommenden Wagen beim Linksabbiegen übersehen und mit der Mitgabel seines Frontladers regelrecht aufgespießt. Die Zinken durchbohrten die linke hintere Tür und die Seitenscheiben des Autos. "Die Glasscherben gingen zwar auf die beiden Säuglinge nieder, verletzt wurden sie jedoch glücklicherweise nicht", erklärte ein Polizeisprecher. Die Mutter zog sich leichte Rückenverletzungen zu. Der 49-jährige Landwirt kam mit dem Schrecken davon.

Nachrichten aus Deutschland: Zinken der Mistgabel haben sich in die Pkw-Tür gebohrt

Weil er die Mistgabel an seinem Frontlader nicht hochgestellt hatte, bohrten sich die Zinken in die hintere Seitentür eines Pkw. Die Zwillinge auf der Rückbank blieben unverletzt.

Quelle: "br.de"

München: Zollbeamte entdecken lebende Schildkröte in Bauchtasche

In München hat ein 63-jähriger Mann versucht, eine lebende Schildkröte in einer Bauchtasche durch den Flughafen-Zoll zu schmuggeln. Wie die Beamten am Mittwochmorgen berichteten, handelte es sich bei dem Tier um eine Griechische Landschildkröte, die kaum größer als eine Wäscheklammer war. Sie sollte weiter nach Island befördert werden. "Die Griechische Landschildkröte ist nach den artenschutzrechtlichen Bestimmungen geschützt", so Marie Müller, Pressesprecherin des Hauptzollamts München. Die Schildkröte wurde vorläufig beschlagnahmt und wird derzeit in einer artgerechten Einrichtung gepflegt.

Griechische Landschildkröte

Der Mann hatte versucht, diese Griechische Landschildkröte durch den Zoll zu schmuggeln

Quelle: Hauptzollamt München

Katzwinkel: Mann geht mit Baseballschläger auf Beamte los

Zu einem handfesten Beziehungsstreit wurde die Polizei am Dienstag in Neuwied (Rheinland-Pfalz) gerufen. Wie die Beamten berichteten, meldete sich bei ihnen eine Frau und erklärte, dass ihr Lebensgefährte gerade "gewaltig ausrastet" und sie Angst habe, er würde ihr etwas antun. Vor Ort trafen die Polizisten den Mann mit einem Baseballschläger an, mit dem er in Richtung der Beamten schlug. Trotz des Einsatzes von Pfefferspray flüchtete er mit seiner Lebenspartnerin in deren Pkw. Auf der B62 habe man den Beschuldigten schließlich stoppen und festnehmen können. Dabei leistete er heftigen Widerstand. Die Polizisten mussten ihn mit Hilfe eines DistanzElektroImpulsGerätes (DEIG) bändigen.

Quelle: Polizei Neuwied

Schwerte: Mann verschanzt sich in Wohnmobil – SEK-Einsatz

In Schwerte (Nordrhein-Westfalen) mussten am Dienstag Sondereinsatzkräfte der Polizei (SEK) ausrücken. Dort hatte sich ein polizeibekannter Mann nach einem Familienstreit in einem vor der Tür stehenden Wohnmobil verschanzt. Dort hatte er zuvor einen Beamten mit einem Gasbrenner angegriffen. Die SEK-Beamten konnten den Mann aus dem Fahrzeug holen und unverletzt festnehmen.

Quelle: Polizei Unna


Nachrichten von Dienstag, den 25. Februar

Bochum: Festnahme in Dixi-Klo nach Diebstahl

Nach einem Diebstahl aus einem Computerladen in Bochum hat die Polizei einen Mann in einem Dixi-Klo festgenommen. Dort befand sich auch das Diebesgut, wie die Polizei am Dienstag mitteilte. Die beiden 20 und 33 Jahre alten Männer seien nach dem Diebstahl zweier Elektrogeräte geflüchtet und von Mitarbeitern des Geschäfts verfolgt worden.

Ein Mitarbeiter hielt einen der beiden nach Angaben eines Polizeisprechers auf der Straße fest, ein zweiter Mitarbeiter stellte den zweiten Mann auf dem Dixiklo. Er hielt die Tür solange zu, bis die Polizei vor Ort war, wie der Sprecher sagte. Die beiden seien einschlägig polizeibekannt, hieß es. Für beide wurde Haft angeordnet.

Quelle: AFP

Bielefeld: Einbrecher vergisst Ausweis am Tatort

Ziemlich leicht hat es ein Einbrecher der Polizei in Bielefeld gemacht: Nachdem der Mann in einen Bürokomplex eingestiegen war, habe er in einem der Räume seinen Personalausweis liegengelassen, sagte eine Polizeisprecherin am Dienstag. Offenbar hatte der 30-Jährige am Freitagabend eine Scheibe der Eingangstür eingeschlagen und das Bürogebäude nach Elektronikgeräten durchstöbert. Nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter die Polizei alarmiert hatte, fanden die Beamten mehrere Geräte, die der Einbrecher wohl zum Abtransport bereitgelegt hatte.

Der 30-Jährige selbst war nicht mehr vor Ort, dafür fanden die Polizisten den Ausweis des Mannes. Er könnte dem Mann aus der Tasche gefallen sein, sagte die Polizeisprecherin. Außerdem hatte der Einbrecher sein Fahrrad, seine Jacke und eine leere Sektflasche am Tatort liegengelassen. Den polizeibekannten Mann erwartet nun ein Strafverfahren.

Quelle: DPA

Großrosseln: Unbekannter soll Hund erstochen haben

In Großrosseln-Naßweiler (Saarland) soll ein Unbekannter einen Hund erstochen haben. Wie die Polizei mitteilte, war das Tier, ein Spanischer Mastiff, mit der Tochter des 53-jährigen Besitzers Gassi gehen, als es zu der Tat kam. Demnach soll der Hund zuvor in einem Wald einem Reh nachgejagt haben. Die Tochter hörte wenig später Hundegebell und eine menschliche Stimme und schaute nach.

In der Folge habe sie den Hund mit drei, letztlich tödlichen Stichverletzungen auf einem Waldweg gefunden, schreibt die Polizei. Die Tat soll sich am Dienstagabend gegen 18 Uhr ereignet haben. Hinweise zum Geschehen oder zum Tatverdächtigen nehmen die Beamten unter der Rufnummer 06898/2020 entgegen.

Quelle: Polizei Völklingen

Heilbronn: "Kinderfallen" in Heilbronn? – Junge verletzt

Vermutlich mit der Absicht, Kinder am Betreten eines Bolzplatzes in Heilbronn zu hindern, hat ein Unbekannter einen Zugang mit einem Nagel präpariert. Nach Angaben der Polizei vom Dienstag wurde ein sieben Jahre alter Junge durch einen 18 Zentimeter langen Nagel leicht verletzt, als er unter einem Tor hindurchkriechen wollte. Der Nagel sei an der Stelle mit herausschauender Spitze eingegraben worden. 

Das Eingangstor zu dem Bolzplatz in dem Wohngebiet habe der "Kinderfallenleger" zugeschraubt, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei vermutet, dass sich jemand von der Lautstärke, die von einem Bolzplatz ausgehen kann, gestört gefühlt haben könnte. Es sei aber nicht klar, wer hinter der "Kinderfalle" stecke.

Quelle: DPA

Nürnberg: Mann geht zur Polizeiwache, um sich festnehmen zu lassen

Da waren die Beamten aber überrascht: In Nürnberg ist ein Mann in die Wache der Bundespolizei spaziert und hat gesagt: "Bitte überprüfen sie mich, vermutlich werde ich mit Haftbefehl gesucht". Als die Beamten der Bitte nachkamen stellten sie fest: Der Mann hatte Recht. Seit Mai wurde der 31-Jährige von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth per Haftbefehl gesucht. Er war wegen Erschleichens von Leistungen zu einer Geldstrafe im vierstelligen Bereich verurteilt worden. Weil er das Geld nicht dabei und auch nicht beschaffen konnte, brachten ihn die Bundespolizisten in die Justizvollzugsanstalt. Dort muss er 105 Tage absitzen.

Quelle: Bundespolizei Nürnberg

Dortmund: Feuerwehr befreit Katze aus Wandverkleidung

Die Feuerwehr in Dortmund hat eine Katze mit einigem Aufwand aus einer misslichen Lage befreit. Das Tier hatte zunächst den Balkon eines Einfamilienhauses erkundet und war dann durch eine kleine Öffnung unter die Schieferverkleidung einer Giebelwand gekrochen. Dort blieb sie eingezwängt, wie die Feuerwehr am Dienstag mitteilte. Die Einsatzkräfte nahmen einen Teil des Schiefers ab, sägten ein Stück der Unterkonstruktion weg – aber die Katze wollte sich nicht retten lassen. Auch mit Thunfisch war sie nicht zu locken. Erst als die gesamte Verkleidung von der Giebelwand gedrückt wurde, sprang sie durch die größere Öffnung zu Boden und machte sich sofort aus dem Staub.

Quelle: DPA

Göttingen: Schulausfall nach Drohmail

Nach einer anonymen Drohmail fällt am Dienstag der Unterricht an einem Göttinger Gymnasium aus. Niedersachsens Landtagspräsidentin Gabriele Andretta kündigte im Landtag in Hannover an, dass Landesinnenminister Boris Pistorius (SPD) am Vormittag über eine "Anschlagsdrohung" in Göttingen informieren werde. Wie die Polizei mitteilte, wurden die beiden Standorte der Schule abgesperrt. Nach Angaben der Internetseite der Schule werden an dem Gymnasium rund 1200 Schülerinnen und Schüler von etwa 130 Lehrkräften unterrichtet. Einzelheiten zur Drohmail wollten die Beamten aus ermittlungstaktischen Gründen zunächst nicht nennen.

Quelle: DPA

Köln: Frau gerät unter Straßenbahn und stirbt

In der Kölner Innenstadt ist es am Rosenmontag zu einem schweren Unfall gekommen. Wie die Polizei berichtete, war eine junge Frau aus Dortmund gegen 16 Uhr unter eine anfahrende Straßenahn geraten. Die 20-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Wie der "Express" berichtete, war sie mit zwei weiteren jungen Frauen unterwegs. An der Haltestelle Barbarossaplatz stadtauswärts wollten die drei demnach die Gleise von einer bis dahin noch stehenden Bahn überqueren, als eine von ihnen aus bislang noch ungeklärten Gründen stürzte und von der Bahn rund 50 Meter mitgeschleift wurde. Ihre Begleiterinnen wurden in ein Krankenhaus gebracht. Allerdings gibt es auch eine andere Version zu dem Unfallhergang. Zeugen wollen laut "Kölner Stadtanzeiger" gesehen haben, wie die junge Frau auf die Kupplung zwischen den beiden Waggons der Straßenbahn geklettert und mitgefahren sein soll. Zudem habe die Polizei nach ersten Untersuchungen nur am zweiten Wagen Unfallspuren gefunden haben. Die Ermittlungen laufen.

Quellen: Polizei Köln/"Express"/"Kölner Stadtanzeiger"

Siegen: Mann nach Pinkelpause vermisst

Die Polizei sucht nach einen 30-jährigen Mann, der seit dem frühen Sonntagmorgen vermisst wird. Wie die Beamten am Dienstagmorgen berichteten, war der Mann aus Kirchen-Herkersdorf mit Freunden in der Siegener Innenstadt unterwegs, als er gegen 0.30 Uhr unterhalb der Siegbrücke "Henner und Frieder" an die Sieg ging, um dort auszutreten. Von dort kehrte er nicht zurück. Die ermittelnden Beamten schließen nicht aus, dass der Mann in die Sieg gestürzt ist. Eine Suche an der möglichen Sturzstelle bis zum Industriegebiet Schemscheid verlief am Montag Abend ohne Ergebnis.

Quelle: Polizei Siegen-Wittgenstein


 Nachrichten von Montag, den 24. Februar

Manching: Mutter und zwei Kinder tot – Obduktion bestätigt Ermittlungen

Nach dem Fund von zwei toten Kindern und der Mutter im oberbayerischen Manching hat die Obduktion die ersten Ermittlungsergebnisse bestätigt. Demnach hatte die 38 Jahre alte Frau ihre beiden Kleinkinder mit einem Messer umgebracht und sich das Leben genommen. Die Obduktion der zehn Monate und drei Jahre alten Mädchen habe am Montag diesen Verdacht bestätigt, erklärte ein Polizeisprecher. Es gebe keine Hinweise, dass eine weitere Person etwas mit dem Geschehen zu tun habe.

Die 38-Jährige hatte sich am Freitag im oberbayerischen Manching (Landkreis Pfaffenhofen) im Treppenhaus eines Bürogebäudes aus dem fünften Stock hinabgestürzt, die Frau starb wenige Stunden später in einer Klinik. Auf dem Parkplatz des Unternehmens stand der Wagen der Mutter mit den Leichen der beiden Kinder und der Tatwaffe.

Quelle: DPA

Dortmund: Tote Frau in Wohnung – Ehemann festgenommen

In Dortmund hat die Polizei eine tote Frau in einer Wohnung gefunden. Wie die Beamten berichteten, wählte der 41-jährige Ehemann in den frühen Morgenstunden den Notruf der Feuerwehr. Offenbar hatte er zuvor seine 30-jährige Ehefrau getötet. Die Beamten nahmen den Mann fest. Wie genau die Frau zu Tode gekommen ist, soll eine für Dienstag angeordnete Obduktion ergeben. Die Mordkommission ermittelt. 

Quelle: Polizei Dortmund

München: Mann soll 15-Jährige in Auto sexuell missbraucht haben

In München soll ein Mann eine 15-Jährige in seinem Auto sexuell genötigt haben. Wie die Polizei am Montag berichtete, vertraute sich die 15-Jährige in der Schule einer Lehrerin an. Demnach liegt der Fall bereits eine Woche zurück. Den 25-jährige Münchner hatte sie im Internet kennengelernt. Laut Aussage der Schülerin holte er sie mit seinem Auto gegen 21 Uhr am vergangenem Montag ab und fuhr mit ihr an einen ihr unbekannten und menschenverlassenen Ort, wo er sie gegen ihren Willen küsste und im Intimbereich berührte. Anschließend soll er sie genötigt haben, an ihm weitere sexuelle Handlungen mit der Hand vorzunehmen, da er sie sonst nicht nach Hause fahren würde. Ermittlungen führten die Polizei zu dem mutmaßlichen Täter. Er wurde in seiner Wohnung vorläufig festgenommen und bekam eine Anzeige wegen sexueller Nötigung. Nach den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.

Quelle: Polizei Bayern

Düsseldorf: Rosenmontagszug zeigt Hanau-Anschlag als Rassismus-Pistole

Der Düsseldorfer Rosenmontagszug stellt nach dem mutmaßlich rechtsextremistischen Anschlag von Hanau den Rassismus als Waffe dar. Der WDR fotografierte den bislang eigentlich geheim gehaltenen Wagen am frühen Montagmorgen an der Wagenhalle. Zu sehen darauf: Eine Pistole mit der Aufschrift "Rassismus", die aus dem Mund eines Mannes mit hochrotem Kopf ragt. Auf seiner Wange steht: "Aus Worten werden Taten!" An der Seite stellen die Jecken um Wagenbauer Jacques Tilly den Kontext zu rechtsextremen Taten her: "NSU, W. Lübcke, Halle, Hanau". Die Düsseldorfer Jecken wollten ihre Mottowagen in diesem Jahr eigentlich bis zum letzten Moment geheim halten.

Mottowagen in Düsseldorf zu Hanau-Anschlag als Bild für Nachrichten Deutschland Düsseldorf

Ein Motivwagen "Rassismus - Aus Worten werden Taten! +++ NSU +++ W. Lübcke +++ Halle +++ Hanau" steht vor dem Rosenmontagszug auf der Straße.

DPA

Auch im Kölner Karneval weint der Dom nach dem mutmaßlich rechtsextremistischen Anschlag von Hanau: Mit hängenden Turmspitzen und Tränen im Auge schicken die Kölner Jecken ihren Dom als Motivwagen in den Rosenmontagszug. Auf einem großen roten Herz, das der Dom in der Hand hält, steht: "uns Hätz schleiht för Hanau" – unser Herz schlägt für Hanau. Der Wagen werde weit vorn im Zug fahren, sagte eine Sprecherin des Festkomitees Kölner Karneval am Montagmorgen. Zuvor hatte der WDR über den Wagen berichtet.

Motivwagen zum Anschlag von Hanau in Köln

Der Motivwagen "Uns Hätz schleiht för Hanau" zum Anschlag von Hanau steht auf der Straße vor dem Rosenmontagszug.

DPA

Quelle: DPA

Altenburg: Polizei findet Leiche in Wohnung

Im thüringischen Altenburg hat die Polizei am Sonntagabend in einer Wohnung die Leiche eines Mannes gefunden. Wie die Beamten am Montagmorgen berichteten, handelt es sich um einen 52-Jährigen. Ein Tötungsdelikt kann nicht ausgeschlossen werden. Im Verlauf der nächtlichen Ermittlungen wurden zwei Tatverdächtige festgenommen. Weitere Details könnten derzeit nicht veröffentlicht werden, hieß es in einer Mitteilung.

Quelle: Polizei Thüringen

Sögel: Schwertransporter kippt in Graben

Im niedersächsischen Sögel ist am Sonntagmittag ein Schwertransporter auf die Seite gekippt. Wie die Polizei berichtete, war der geplanten Schwertransport von zwei Kohlendioxidbehältern gegen 7 Uhr von Haselünne-Flechum in Richtung Industriehafen Dörpen gestartet. Aus bislang ungeklärter Ursache kippte die Ladefläche des voranfahrenden Transporters samt geladener 250-Tonnen-Fracht zur Seite und blieb im Straßengraben liegen. Für die Bergung wird ein Spezialkran benötigt. Wie der NDR berichtet, soll er im Laufe des Montag den umgekippten Tank herausheben. Die Straßensperrung soll voraussichtlich bis Mitte der Woche dauern.  

Quelle: Polizei Emsland"NDR"


Nachrichten aus Deutschland aus der Woche vom 17. Februar - 21. Februar lesen Sie hier.

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18jähriger Kater und Welpe geht das?
Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich Hallo, wir haben einen 18-jährigen Kater der aber noch recht fit ist. Er ist zwar eigentlich nur zu meiner Mutter anhänglich also kommt immer am Abend auf die Couch und lässt sich streicheln von ihr sonst ist er eigentlich den ganzen Tag in seinem Bett im Keller oder oben auf einer Decke die im Schrank liegt. Erzieht sich also zurück. Nun ist der Wunsch nach einem Welpen doch sehr groß und der einzige Grund der dagegen spricht oder der infrage kommt warum wir keinen holen würden wäre unser Kater. Habt ihr Erfahrung mit alten Katzen und welchen gemacht? Unser Kater ist nämlich eigentlich nicht So gut auf Hunde zu sprechen also wenn ein Hund an seinem Garten vorbeigeht springt er schon hinterm Zaun ein bisschen hoch und fängt an zu fauchen. Denkt ihr nicht das Man wird vorsichtiger Eingewöhnung es schaffen könnte dass die beiden sich verstehen? LG und danke im Voraus