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News am Wochenende: Deutscher stürzt in Gletscherspalte und stirbt

Deutscher stirbt nach Sturz in Gletscherspalte +++ Netanjahu kündigt Annektierung von Siedlungen im Westjordanland an +++ Frauen in Bar angegriffen - ein Todesopfer +++ Die Nachrichten des Tages im stern-Ticker.

Skigebiet Saas-Fee in der Schweiz

Skigebiet Saas-Fee in der Schweiz

DPA

Die Nachrichten des Wochenendes im stern-Ticker:  

  • Deutscher stürzt in Schweiz in Gletscherspalte (14.37)
  • Netanjahu will Siedlungen annektieren (12.22 Uhr)
  • AfD verliert in Umfrage leicht (11.01 Uhr)
  • Frauen in Bar in Moers  erstochen  (10.43 Uhr)

16.31 Uhr: Konflikt um libyische Hauptstadt eskaliert

 Der militärische Konflikt um die libysche Hauptstadt Tripolis ist am Sonntag eskaliert. Während regierungstreue Truppen eine Gegenoffensive starteten, flog die angreifende Libysche Nationale Armee (LNA) nach eigenen Angaben erste Luftangriffe auf einen Vorort. Die Vereinten Nationen forderten eine Waffenruhe, um Verletzte und Zivilisten in Sicherheit zu bringen. Die LNA-Truppen des abtrünnigen Generals Chalifa Haftar rücken seit Donnerstag auf die Hauptstadt vor, in der die Einheitsregierung von Ministerpräsident Fajes al-Sarradsch ihren Sitz hat. Als Reaktion darauf starteten die Regierungstruppen eine Gegenoffensive unter dem Titel "Vulkan der Wut". Damit sollten "alle Städte" von "unrechtmäßigen Kämpfern befreit" werden, teilte der Sprecher der Regierungstruppen, Mohammed Gnunu, in Tripolis mit.

+++ 14.37 Uhr: Deutscher stürzt zwölf Meter in Gletscherspalte bei Saas Fee +++

Ein deutscher Skitourengänger ist im Schweizer Skigebiet von Saas Fee in eine zwölf Meter tiefe Gletscherspalte gestürzt und ums Leben gekommen. Er konnte am Samstag zwar geborgen werden, starb aber in der Nacht zum Sonntag an seinen Verletzungen, wie die Polizei im Kanton Wallis mitteilte. Aus welchem Bundesland der 54-Jährige kam, konnte die Polizei nicht sagen. Der Mann war mit drei anderen Tourengängern beim Aufstieg über den Feegletscher zum Alphubel. Die Begleiter alarmierten nach dem Unglück sofort die Bergrettung.

+++ 13.28 Uhr: Türkei weist EU-Kritik an Kommunalwahl zurück +++

 Im Streit um das Ergebnis der Kommunalwahl in Ankara und Istanbul hat die Türkei kritische Mahnungen des EU-Kommissionsvizechefs zurückgewiesen. Man sei überrascht und enttäuscht von den Äußerungen Frans Timmermans, erklärte der türkische Außenamtssprecher Hami Aksoy am Sonntag. Diese zeigten die "doppelten Standards" der EU. Man müsse die Einspruchszeit bei der Wahlbehörde respektieren. Timmermans hatte die islamisch-konservative Regierungspartei AKP zuvor dazu aufgefordert, das Ergebnis der Kommunalwahlen vom vergangenen Sonntag zu respektieren.

12.22 Uhr: Netanjahu kündigt Annektierung von Siedlungen im Westjordanland an +++

Vor der Parlamentswahl in Israel hat Regierungschef Benjamin Netanjahu die Annektierung israelischer Siedlungen im Westjordanland in Aussicht gestellt. "Ich werde nicht eine einzige Siedlung räumen. Und ich werde natürlich dafür sorgen, dass wir das Gebiet westlich des Jordans kontrollieren", sagte der rechtskonservative Ministerpräsident am Samstagabend im israelischen Fernsehen. Netanjahu hofft darauf, das in Umfragen führende Oppositionsbündnis der Mitte von Ex-Militärchef Benny Ganz bei der Wahl am Dienstag noch zu überholen.

+++ 11.01 Uhr: AfD verliert laut Umfrage in der Wählergunst +++

Die AfD ist im Sonntagstrend für die "Bild am Sonntag" auf den niedrigsten Stand seit einem Jahr gefallen. Den Zahlen des Emnid-Instituts zufolge erreicht sie in der Wählergunst nur noch 12 Prozent, ihr schlechtester Wert seit März 2018. Die Unionsparteien gewinnen danach einen Punkt hinzu und kommen auf 31 Prozent. Die SPD kann ebenfalls einen Prozentpunkt gutmachen und kommt auf 17 Prozent, liegt aber weiterhin einen Punkt hinter den Grünen (18 Prozent). Die Linke bleibt der Umfrage zufolge stabil bei 9 Prozent, die FDP verliert leicht und kommt auf 8 Prozent. Auf die sonstigen Parteien entfallen fünf Prozent, ein Zähler weniger als in der vergangenen Woche. 

+++ 10.49 Uhr: Raser in Österreich mit kurioser Ausrede +++

In Österreich wurde ein Raser von der Polizei gestoppt. Und der hatte eine Erklärung für sein Vergehen: Er habe sein Auto gerade gewaschen und wollte es durch den Fahrtwind nur trocknen, gab er nach Angaben der Beamten im Bezirk Kitzbühel in Tirol an. Der Mann hätte auf der Straße nur 60 Kilometer pro Stunde fahren dürfen, war aber mit 118 km/h unterwegs. 

"Das Auto war tatsächlich nass", sagte Dietmar Steiner von der Polizeidienststelle Erpfendorf. "Aber es war schönster Sonnenschein, das Auto wäre auch so getrocknet." Der 27-Jährige durfte zunächst weiterfahren, aber die Polizei erstattete Anzeige bei der Verwaltungsbehörde. Der Mann müsse mit einer Buße und einem Führerscheinentzug für 14 Tage rechnen, so Steiner.

+++ 10.43 Uhr: Frauen in Moerser Bar niedergestochen - ein Opfer stirbt +++

Bei einem gewalttätigen Beziehungsstreit in einer Bar in Moers am Niederrhein ist eine 38 Jahre alte Frau getötet worden. Ein Mann hatte am Samstagabend mit einem Messer auf zwei Frauen eingestochen - eine von ihnen sei seine Ex-Freundin (31) gewesen, teilte die Polizei mit. Beide Frauen erlitten schwere Verletzungen, flohen aber noch in einen benachbarten Imbiss, wo Rettungskräfte alarmiert wurden. Trotz einer Notoperation im Krankenhaus starb die 38-Jährige. Unklar war zunächst, ob sie der jüngeren Frau im Streit mit deren Ex-Partner zu Hilfe geeilt war, sagte ein Polizei-Sprecher.

Der 46 Jahre alte Verdächtige flüchtete zunächst, wurde aber wenig später gestellt und festgenommen. Am Sonntag sollte ein Haftbefehl beantragt werden. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen. Ob die beiden Frauen Angestellte der Bar waren, stand laut Polizei am Sonntag noch nicht fest. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler sollen die drei Beteiligten aus Rumänien stammen. Der Verdächtige lebte in Duisburg.

+++ 10.29 Uhr: Betrunkene Autofahrerin mit drei Kleinkindern gestoppt +++

Die Polizei in Baden-Württemberg hat eine betrunkene Autofahrerin mit drei Kleinkindern aus dem Verkehr gezogen. Die 39-Jährige fiel am Samstag auf einer Landstraße bei Neustadt auf, weil ihr Fahrzeug immer wieder leicht von der Fahrbahn abkam und sie durch Schlangenlinien in den Gegenverkehr geriet, wie die Polizei in Landau am Sonntag mitteilte.    

Bei der Kontrolle stieg die Frau schwankend aus dem Auto. Im Fahrzeug selbst saßen drei Kleinkinder. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,65 Promille. Der Führerschein der Frau wurde eingezogen.

+++ 09. 46 Uhr: Rollstuhlfahrer aus misslicher Lage befreit +++

Rettungskräfte haben einen Rollstuhlfahrer im baden-württembergischen Wiesloch aus einer misslichen Lage befreit. Der 74-Jährige fuhr sich am Samstagabend mit seinem Elektrorollstuhl auf einem Feldweg fest und rutschte anschließend einen anderthalb Meter tiefen Hang hinab in den Leimbach, wie die Polizei Mannheim am Sonntag mitteilte. Dort saß er im kniehohen Wasser fest.    

Durch Winken versuchte der Senior, an ihm vorbei fahrende Straßenbahnen auf sich aufmerksam zu machen. Ein Fahrgast erkannte schließlich die missliche Lage des Mannes und rief die Rettungskräfte.    

Der Polizei, 17 Feuerwehrleuten und zwölf Mitarbeitern der Deutschen Lebensrettungs Gesellschaft (DLRG) gelang es mit Hilfe einer Drehleiter, den Rollifahrer samt Gefährt unverletzt aus dem Leimbachzu bergen. Er kam vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

+++ 07.12 Uhr: Prinz William verbringt drei Wochen beim britischen Geheimdienst +++

Agent im Auftrag Ihrer Majestät: Prinz William hat drei Wochen als eine Art Edelpraktikant bei den britischen Geheimdiensten verbracht. Der dreiwöchige Schnupperkurs endete am Samstag, wie der Kensington-Palast mitteilte. Dabei verbrachte die Nummer zwei der britischen Thronfolge je eine Woche beim Inlands-Geheimdienst MI5, beim Auslands-Geheimdienst MI6 sowie bei der Cybersicherheit GCHQ.    

Die Geheimdienste leisteten hervorragende Arbeit, um für die Sicherheit der Briten zu sorgen, erklärte William. Für ihn sei es eine "Lektion in Sachen Demut" gewesen, Zeit bei den Sicherheits- und Geheimdienstorganisationen zu verbringen.

Prinz William war mehr als sieben Jahre beim Militär. Anschließend arbeitete er als Pilot eines Rettungshubschraubers.


 

Die Nachrichten von Samstag, 6. April

+++ 22.16 Uhr: Polizei stoppt mit Schüssen Hunde-Attacke auf Spielplatz in Krefeld +++

In Krefeld hat ein entlaufener Schäferhund fünf Kinder und eine Frau auf einem Spielplatz attackiert und leicht verletzt. Der Hund sei am Samstagnachmittag seinem Halter durch die geöffnete Wohnungstür entwischt und "gezielt" auf einen nahegelegenen Spielplatz in der Innenstadt Krefelds gelaufen, teilte die Polizei mit. Herbeigeholte Polizisten "konnten den Hund weder einfangen noch anderweitig stoppen". Ein Beamter habe deshalb letztlich zwei Schüsse auf den Hund abgegeben.    

Das Tier wurde den Angaben zufolge schwer verletzt und anschließend eingeschläfert. Die Kinder und die Frau, die der Hund verletzt hatte, wurden in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

+++ 17.39 Uhr: 100 Ebola-Tote innerhalb von drei Wochen im Kongo +++

In der Demokratischen Republik Kongo sind innerhalb von drei Wochen rund 100 Menschen an Ebola gestorben. Das teilte das Gesundheitsministeriums des zentralafrikanischen Staats am Freitagabend mit. Seit Beginn der Epidemie im August starben damit bereits rund 700 Menschen an der Krankheit. 339 Patienten seien genesen.    

Damit ist die aktuelle Ebola-Epidemie die zweitschlimmste in der Geschichte Afrikas. Bei der schlimmsten waren im Jahr 2014 in Guinea, Liberia und Sierra Leone mehr als 10.000 Menschen ums Leben gekommen. 

+++ 15.54: Früherer Box-Weltmeister Felix Sturm festgenommen +++

Der frühere Box-Weltmeister Felix Sturm ist nach Angaben der Polizei am Freitag in Köln festgenommen worden. "Er ist noch nicht wieder auf freiem Fuß", sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Sturm wurde nach einem Bericht der "Bild am Sonntag"  bei einem Besuch der Fitness-Messe Fibo festgenommen. Die Kölner Staatsanwaltschaft, Abteilung Wirtschaftsstrafsachen, hatte demnach den Haftbefehl erwirkt. Zum Tatvorwurf machte die Polizei keine Angaben.

+++ 13.36 Uhr: Blitzeinschlag löste tödlichen Waldbrand in China aus +++

Ein Blitzeinschlag hat wahrscheinlich den Waldbrand verursacht, bei dem Ende März im Südwesten Chinas 30 Einsatzkräfte starben. Das Feuer auf einer Klippe in etwa 3800 Metern Höhe im Kreis Muli (Provinz Sichuan) sei ausgebrochen, nachdem eine Kiefer vom Blitz getroffen wurde, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf Ermittlungsbehörden am Freitagabend. 

Der 18 Meter hohe Baum sei gespalten worden und brennend umgestürzt. Dies habe das umliegende Areal in Brand gesetzt. Mehr als 600 Menschen waren in das Berggebiet gerufen worden, um beim Löschen des Feuers zu helfen. Die Einsatzkräfte wurden dabei von plötzlichen drehenden Winden überrascht. Innerhalb kürzester Zeit habe sich "ein riesiger Feuerball" gebildet, hieß es in Berichten dazu. Nach jüngsten Angaben der Behörden handelte es sich bei den Opfern um 27 Feuerwehrleute und drei Anwohner.

+++ 10.45 Uhr: Berlinerin lässt Räuber abblitzen +++

Völlig unbeeindruckt von zwei Räubern hat eine Berlinerin ihre Angreifer verjagt. Die 49-Jährige wartete in der Nacht zu Samstag im Stadtteil Marzahn auf eine Straßenbahn, als die beiden Jugendlichen sie mit einer Pistole bedrohten und ihre Geldbörse forderten, wie die Polizei mitteilte. Daraufhin erklärte die Frau, sie habe kein Geld. Als die Jugendlichen ihr Handy wollten, nahm sie dieses und kündigte an, die Polizei zu rufen.    

Mit ihrer kaltschnäuzigen Reaktion schlug die Berlinerin die Räuber in die Flucht. Die Polizei konnte sie zunächst nicht finden, die Ermittlungen wegen versuchten schweren Raubes dauern an.

+++ 06.21 Uhr: Starthilfe für betrunkenen Fahrer +++

Ein betrunkener Autofahrer hat in Rheinland-Pfalz die Polizei um Starthilfe gebeten. Als die Beamten ihren Streifenwagen in der Kleinstadt Mayen stoppten und mit dem Mann sprachen, stellten sie nach Polizeiangaben fest, dass er wohl ziemlich tief ins Glas geschaut haben musste. Außerdem bemerkten sie frische Unfallspuren an dem Wagen, die sich der Fahrer nicht erklären konnte. Er gab lediglich an, von einer privaten Feier gekommen zu sein und nun Starthilfe zu benötigen. Seinen Führerschein musste der Mann erst mal abgeben.

+++ 05.06 Uhr: UN-Sicherheitsrat besorgt über Truppenvormarsch in Libyen +++

Der UN-Sicherheitsrat hat sich "zutiefst besorgt" gezeigt über den Vormarsch von Truppen des libyschen Generals Chalifa Haftar auf die Hauptstadt Tripolis. Das Gremium rief den General nach einer Dringlichkeitssitzung in New York dazu auf, jegliche Truppenbewegungen zu stoppen. Seine Kämpfer wollen Tripolis einnehmen, wo die international anerkannte Regierung sitzt, die um die Macht in dem ölreichen Land ringt. Haftar wird von Russland, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Ägypten unterstützt.

+++ 05.06 Uhr: Demonstrationen gegen Wohnungsnot und hohe Mieten +++

Mit mehreren Demonstrationen in verschiedenen Städten und dem Beginn eines Volksbegehrens in Berlin wollen heute Tausende Menschen gegen steigende Mieten protestieren. Die größte Demonstration an dem deutschlandweiten Aktionstag wird in Berlin erwartet. Die Demonstration mit offiziell angemeldeten 6000 Teilnehmern steht unter dem Motto "Gemeinsam gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn". Demos sind auch in München, Köln oder Frankfurt geplant. In Berlin werden ab heute außerdem Unterschriften für ein Volksbegehren zur Enteignung von Wohnungskonzernen gesammelt.

+++ 04.31 Uhr: Arbeitsminister Heil will Selbstständige zur Altersvorsorge verpflichten +++

Bundesarbeitsminister Heil (SPD) will Selbstständige per Gesetz zur Altersvorsorge verpflichten. Selbstständige sollten entweder privat oder über die gesetzliche Rentenversicherung fürs Alter vorsorgen, sagte Heil der "Rheinischen Post". Einen entsprechenden Gesetzentwurf werde er Ende des Jahres vorlegen. In Deutschland seien drei Millionen Selbstständige im Alter nicht abgesichert, sagte der Minister zur Begründung. Auch für Selbstständige müsse gelten, "dass man nach einem Leben harter Arbeit abgesichert ist". Deshalb sollten sie künftig entweder Mitglied in einem Versorgungswerk oder durch die sogenannte Rürup-Rente abgesichert sein oder in die gesetzliche Rentenversicherung eintreten. 

kg/ikr / AFP / DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.