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News des Tages: Erdogan kündigt nach Attentat auf Botschafter weitere "Säuberungen" an

Der Mann, der den russischen Botschafter in Ankara erschoss, arbeitete auch für Erdogan +++ Explosionen auf Markt für Pyrotechnik in Mexiko +++ Laschet kritisiert Seehofer für Aussagen nach Anschlag +++ Die News des Tages.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat weitere "Säuberungen" in Polizei und Militär angekündigt

Die wichtigsten News des Tages im stern-Newsticker.

Alle aktuellen Entwicklungen rund um den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt finden Sie hier.

+++ 23.39 Uhr: Bericht: Trump will Finanzinvestor Icahn zum Berater machen +++

Der künftige US-Präsident Donald Trump will laut einem Zeitungsbericht den milliardenschweren Finanzinvestor Carl Icahn zum Berater machen. Der Wall-Street-Veteran solle Trump in Regulierungsfragen helfen, schrieb das "Wall Street Journal" unter Berufung auf eingeweihte Kreise. Icahn sei bereits an der Suche des neuen Chefs der Börsenaufsicht beteiligt und habe sich bei der Auswahl für die Leitung der Umweltbehörde EPA eingebracht. Er soll Trump demnach persönlich beraten und keinen offiziellen Regierungsjob bekommen, sodass er seine bisherigen Geschäfte weiterführen kann. Mit der Personalentscheidung würde Trump ein weiteres steinreiches Mitglied der Finanzelite um sich scharen, gegen die er im Wahlkampf gewettert hatte. Die wichtigen Posten des Finanz- und Wirtschaftsministers wurden bereits mit den Milliardären und Ex-Investmentbankern Steven Mnuchin und Wilbur Ross besetzt. 

Icahn hat sich als Hedgefondsmanager über Jahrzehnte einen Namen in der Finanzbranche gemacht. Der 80-Jährige ist als aggressiver Investor bekannt, der sich bei Konzernen einkauft und dann in geschäftliche Belange einmischt. Der "Managerschreck" machte bereits bei Großunternehmen wie Apple oder Ebay Druck, unter anderem, damit diese ihre Firmenkassen weiter für Aktionäre öffnen. 

+++ 23.17 Uhr: Griechisches Parlament verschiebt Mehrwertsteuererhöhung auf Inseln +++

Das griechische Parlament hat die von den Gläubigern verlangte Mehrwertsteuererhöhung auf griechischen Inseln verschoben. Alle 259 anwesenden Abgeordneten stimmten in Athen für die von Ministerpräsident Alexis Tsipras angekündigte Verschiebung. Damit beträgt die Mehrwertsteuer auf den Inseln noch bis Ende 2017 weiterhin 17 Prozent im Vergleich zu 24 Prozent im Rest des Landes. Dadurch entgehen dem überschuldeten Land Einnahmen in Höhe von 50 Millionen Euro. Bei den betroffenen Inseln handelt es sich um Lesbos, Chios, Samos, Leros und Kos. Dort waren im vergangenen Jahr zahlreiche Flüchtlinge angekommen, noch immer leben mehr als 16.000 Menschen in überfüllten Lagern.

+++ 22.46 Uhr: Boeing verspricht Trump guten Preis für Air Force One +++

Nach den Drohungen Donald Trumps, den Auftrag für das neue Präsidentenflugzeug zu stornieren, verspricht Hersteller Boeing dem designierten US-Präsidenten einen guten Preis. Trump hatte kürzlich getwittert: "Boeing baut eine brandneue 747 Air Force One für künftige Präsidenten, aber die Kosten sind außer Kontrolle, mehr als vier Milliarden Dollar. Streicht die Order!" Boeing-Chef Dennis Muilenburg sagte nach einem Treffen mit Trump in Florida: "Wir werden es für weniger schaffen." Er habe Trump sein Wort gegeben. Das Pentagon hatte Boeing im Januar mit dem Bau der neuen Air Force One beauftragt. Die neuen Jumbojets vom Typ 747-8 sollen die alternden 747-Jets ablösen, die seit den frühen 1990er Jahren den Präsidenten um die Welt fliegen. 

+++ 22.46 Uhr: Erdogan kündigt nach Attentat auf Russlands Botschafter weitere "Säuberungen" an +++

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die Gülen-Bewegung für den Mordanschlag auf den russischen Botschafter in Ankara verantwortlich gemacht und weitere "Säuberungen" in Polizei und Militär angekündigt. Es sei "kein Geheimnis", dass der 22-jährige Polizist Mevlüt Mert Altintas ein Mitglied der "Fethullah Terrororganisation" (Feto) gewesen sei, sagte Erdogan. Der Botschafter Andrej Karlow war am Montag bei einer Ausstellungseröffnung in Ankara erschossen worden. Feto ist die Bezeichnung der türkischen Regierung für die Bewegung des islamischen Predigers Fethullah Gülen, der in den USA im Exil lebt. Die türkische Regierung sieht in ihm den Drahtzieher für den gescheiterten Militärputsch von Mitte Juli. Bei den "Säuberungen" der vergangenen Monate wurden bereits mehr als hunderttausend mutmaßliche Regierungsgegner in Armee, Polizei, Justiz und Bildung festgenommen oder entlassen.


+++ 21.40 Uhr: Extremsportler schwimmt vor Antarktis-Küste für Naturschutz +++

Für den Schutz der Weltmeere ist der britische Extremschwimmer Lewis Pugh durch eisige Gewässer vor der Küste der Antarktis geschwommen. Mit der Aktion will er auf die Bedrohung der Antarktis durch Umweltverschmutzung, Überfischung und Klimawandel aufmerksam machen. "Bis 2020 werde ich noch mehrmals in eisigen Meeren schwimmen, nicht aus Sensationsgier, sondern damit die Welt erfährt, wie wertvoll diese letzten unberührten Gebiete der Antarktis sind", sagte Pugh. Vor der subantarktischen Half Moon Insel schwamm er bei Temperaturen um den Gefrierpunkt eine Strecke von einem Kilometer in knapp 17 Minuten. Jetzt schlossen der 47-Jährige und sein Team die erste Etappe ihrer Kampagne "Antarctica 2020" ab. Ziel der Kampagne ist es, sieben Millionen Quadratkilometer Antarktis-Gewässer - ungefähr die Größe Australiens - zum 200. Jubiläum der Entdeckung der Antarktis unter Schutz zu stellen. 

+++ 20.39 Uhr: Evakuierung Ost-Aleppos weitgehend abgeschlossen +++

Die Evakuierung Ost-Aleppos ist weitgehend abgeschlossen. Bei schwerem Schneefall wurden mit 20 Bussen rund 1500 Menschen aus der ehemaligen Rebellenhochburg Syriens herausgebracht, wie der Nothilfeleiter Ahmad al-Dbis sagte. Darunter waren auch 20 Verletzte. Das staatliche Fernsehen berichtete, "bewaffnete Männer und ihre Familien" seien aus Ost-Aleppo heraustransportiert worden. Die Evakuierung solle noch im Laufe des Tages abgeschlossen werden, sagte Ahmad Karra Ali von der Rebellengruppe Ahrar al-Scham. Der russische Außenminister Sergej Lawrow sprach davon, dass die Evakuierung in "ein bis zwei Tagen" beendet sein werde. Die Einwohner Ost-Aleppos wurden gemäß einer Übereinkunft in von Aufständischen gehaltene Gebiete weiter westlich gebracht.

+++ 20.28 Uhr: Nokia verklagt Apple wegen angeblicher Patentverletzungen +++

Der einstige Handy-Weltmarktführer Nokia greift die Branchen-Ikone Apple vor Gericht an. Es seien eine Reihe von Patentverletzungsklagen in Deutschland und den USA eingereicht worden, teilten die Finnen mit. Seit einer 2011 abgeschlossenen Lizenzvereinbarung für einige Patente habe Apple entsprechende Angebote für andere Rechte abgelehnt, hieß es weiter. "Nach einigen Jahren mit Verhandlungen zur Erzielung einer Vereinbarung über die Nutzung dieser Patente durch Apple handeln wir nun zur Verteidigung unserer Rechte", sagte Nokia-Patentchef Ilkka Rahnasto der Mitteilung zufolge.

+++ 19.16 Uhr: "FAZ": Zschäpe laut Gutachter voll schuldfähig +++

Der psychiatrische Sachverständige im NSU-Prozess hat die Hauptangeklagte Beate Zschäpe einem Bericht zufolge als voll schuldfähig beurteilt. Wie die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unter Berufung auf das Gutachten berichtet, kommt der psychiatrische Gutachter Henning Saß zu dem Ergebnis, dass es keine Hinweise auf Schuldunfähigkeit oder verminderte Schuldfähigkeit gebe. Eine Persönlichkeitsstörung wollte der Psychiater demnach nicht ausschließen. Seiner Beobachtung zufolge weist die Persönlichkeit Zschäpes aber keine "so abnormen Züge" auf, dass von einer krankhaften seelischen Störung gesprochen werden könne. Stattdessen vermute Saß bei Zschäpe ein antisoziales Verhalten. Zudem sieht er bei ihr dem Bericht zufolge Anzeichen für eine Neigung zum Verdrängen, zu manipulativem Verhalten und zu egozentrischen Zügen.

+++ 19.04 Uhr: Weihnachtslotterie schüttet in Spanien über zwei Milliarden Euro aus +++

Zwei Tage vor Heiligabend schüttet die traditionelle spanische Weihnachtslotterie morgen Gewinne von insgesamt 2,31 Milliarden Euro aus. Der Hauptgewinn, genannt "El Gordo" (der Dicke), beträgt vier Millionen Euro für ein ganzes Los. Er wird 160-mal ausgezahlt, da jede Losnummer 160-mal verkauft wird. Die 1812 ins Leben gerufene Lotterie ist die älteste der Welt.? Gemessen an der ausgespielten Gesamtsumme gilt sie auch als die größte Tombola des Planeten. Ein Millionenpublikum wird die Ziehung der Glückszahlen im Madrider Opernhaus Teatro Real live vor den TV-Bildschirmen verfolgen. Die Zeremonie soll rund drei Stunden dauern, da auch zahlreiche kleinere Preise ausgelost werden.

+++ 18.05 Uhr: Zwei Leichen gefunden - handelt es sich um die vermissten Frauen? +++

Bei der Suche nach den beiden vermissten Frauen aus dem schwäbischen Gersthofen hat die Polizei zwei Leichen entdeckt. Wie die Beamten am Abend mitteilten, fiel den Polizeikräften bei der Suchaktion eine verdächtige Stelle in der Nähe eines Flusses auf. Bei der Überprüfung wurden zwei Leichen gefunden, die dort vergraben waren. Die Arbeiten zur Identifizierung dauerten am Abend noch an. Morgen will die Polizei auf einer Pressekonferenz Einzelheiten zum neuen Ermittlungsstand mitteilen. Ob es sich bei den Leichen um die beiden seit Tagen vermissten Frauen handelt, war zunächst unklar. Das lesbische Paar aus Gersthofen bei Augsburg ist seit dem 9. Dezember verschwunden. Ein 31 Jahre alter Mann war bereits unter Mordverdacht festgenommen worden. Der Verdächtige stammt wie die beiden aus dem Ortsteil Hirblingen. Er schweigt zu dem Vorwurf, die Frauen umgebracht zu haben.

+++ 17.47 Uhr: Erdogan verdächtigt nach Botschafter-Attentat Gülen-Bewegung +++

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan verdächtigt die Gülen-Bewegung, für den Mord am russischen Botschafter in Ankara verantwortlich zu sein. Alles deute darauf hin, dass der getötete Attentäter "Mitglied der Fetö-Terrororganisation" gewesen sei, sagte Erdogan in Ankara. "Angefangen von dem Ort, an dem er ausgebildet wurde, bis hin zu seinen Verbindungen." Der Staatschef fügte hinzu: "Es gibt keinen Grund, das zu verheimlichen." Bei dem Attentäter, der Botschafter Andrej Karlow ermordete, handelte es sich um einen 22-jährigen Polizisten.

+++ 17.37 Uhr: Nach Mord an Joggerin sucht die Polizei weitere Zeugen +++

Rund sechs Wochen nach dem Mord an einer jungen Frau in Endingen bei Freiburg sucht die Polizei weitere Zeugen. Wie die Ermittler mitteilten, erhoffen sie sich Hinweise auf ein silbernes Auto, das am Nachmittag des 6. November zwischen Endingen und Bahlingen stand - im Bereich des Bestattungswaldes und mit offener Heckklappe. Zudem habe es Hinweise zu einem jungen Mann gegeben, der im selben Zeitraum zu Fuß im Bereich der Rebberge unterwegs war. Er habe eine sogenannte Baggy-Jeans, Skaterschuhe und einen schwarzen Pullover mit Kapuze getragen, hieß es weiter. Auch dazu hoffe die Polizei auf weitere Zeugen. Die 27 Jahre alte Frau in Endingen war Anfang November von einem Unbekannten vergewaltigt und ermordet worden. Sie war allein zum Joggen aufgebrochen und nicht zurückgekehrt.


+++ 17.23 Uhr: Mutmaßliches IS-Mitglied ohne Bezug zu Berliner Anschlag festgenommen +++

Die Bundesanwaltschaft hat ein mutmaßliches IS-Mitglied gefasst. Der 24-jährige Marokkaner wurde in Niedersachsen von Polizeibeamten des Bundeskriminalamts festgenommen, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Ein Zusammenhang zu dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt wird in der Mitteilung nicht gezogen. Es gibt einen Haftbefehl vom 13. Dezember. Die Bundesanwaltschaft wirft dem Beschuldigten vielmehr vor, der Gruppe um den Drahtzieher der Pariser Anschläge von November, Abdelhamid Abaaoud, angehört zu haben. Der 24-Jährige soll zwischen Oktober 2014 und Frühjahr 2015 konspirative Wohnungen in der Türkei und Griechenland gesichert haben. Den Ermittlern zufolge war er zudem in die Planungen und Vorbereitungen eines Anschlags im ostbelgischen Verviers beteiligt. Dort hatte die Polizei im Januar 2015 bei einem Anti-Terror-Einsatz zwei mutmaßliche Islamisten erschossen. Auch nach seiner Einreise nach Deutschland im Mai 2015 soll sich der 24-Jährige für weitere Anweisungen bereit gehalten haben.

+++ 17.05 Uhr: Anklage will lebenslange Haft nach Silvestermord an elfjähriger Janina +++

Im Prozess um den Silvestermord an der elfjährigen Janina aus Franken hat die Staatsanwaltschaft eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes gefordert. Die Anklage sah die beiden Mordmerkmale der Heimtücke und der niederen Beweggründe durch die Beweisaufnahme als belegt an, wie ein Sprecher des Landgerichts Bamberg sagte. Janinas Eltern schlossen sich als Nebenkläger demnach der Forderung an. Dagegen habe die Verteidigung des Angeklagten Roland E. die Tat als fahrlässige Tötung bewertet. Die Verteidigung forderte eine zeitlich begrenzte Strafe, ohne ein genaues Strafmaß zu benennen, wie der Gerichtssprecher sagte. Ein Psychiater hatte zuvor in seinem Gutachten festgestellt, dass wegen leichter bis mittelgradiger Depressionen womöglich eine eingeschränkte Schuldfähigkeit bei dem 54-Jährigen vorliegt. Das Urteil soll am Donnerstag fallen.


+++ 16.48 Uhr: Baby in Badewanne ertrunken - Bewährungsstrafen für Eltern +++

Bei der Tat waren sie noch Teenager: Mehr als sechs Jahre nach dem Tod eines neugeborenen Mädchens in einer Badewanne sind die beiden Eltern vom Landgericht Frankfurt zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Die heute 23 Jahre alte Mutter erhielt in einer nicht-öffentlichen Verhandlung eine Strafe von 22 Monaten, der gleichaltrige Vater von 14 Monaten zuzüglich diverser Bewährungsauflagen. Beide seien wegen Totschlags durch Unterlassen verurteilt worden, sagte ein Gerichtssprecher. Die Leiche des Mädchens war im Mai 2010 in einem Plastikbeutel am Ufer der Nidda nahe dem hessischen Bad Vilbel von einem Fahrradfahrer gefunden worden. Trotz großer Bemühungen der Polizei gelang es zunächst nicht, die Eltern ausfindig zu machen. Unter anderem gaben rund 2800 Menschen Speichelproben ab. 

+++ 16.22 Uhr: Zschäpe stellt Befangenheitsantrag gegen die Richter im NSU-Prozess +++

Die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe hat erneut einen Befangenheitsantrag gegen die Richter im NSU-Prozess gestellt. Einer ihrer Pflichtverteidiger, Wolfgang Stahl, warf dem Oberlandesgerichts München (OLG) vor, Kritik an dem psychiatrischen Gutachten über Zschäpe mit "nicht nur den Anschein der Willkür weckenden Begründungen" abgelehnt zu haben. Zschäpe schloss sich dem Antrag Stahls nach einer Besprechung mit ihren beiden Vertrauensanwälten Hermann Borchert und Mathias Grasel an. Das Gericht hatte eigentlich geplant, am Dienstag und Mittwoch den psychiatrischen Sachverständigen Henning Saß anzuhören. Dagegen hatten sich Stahl, Heer und Sturm schon am Vortag gewandt und verlangt, Saß wegen "methodischer" Mängel in einem schriftlich eingereichten Vorab-Gutachten abzuberufen. Das hatte das Gericht am Mittwochmorgen abgelehnt. Zschäpe ist im NSU-Prozess wegen Mittäterschaft an den zehn Morden und zwei Sprengstoffanschlägen des "Nationalsozialistischen Untergrunds" angeklagt.


+++ 16.08 Uhr: Berlin sieht Vorratsdatenspeicherung nicht in Frage gestellt +++

Die deutschen Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung stehen aus Sicht der Bundesregierung nach einem neuen Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) nicht grundsätzlich in Frage. Die Entscheidung müsse zunächst sorgfältig ausgewertet werden, sagte eine Sprecherin des Justizministeriums. Die hiesigen Regelungen seien aber auf jeden Fall restriktiver als die jetzt vom Gericht geprüften. Das Innenministerium äußerte ebenfalls als erste Einschätzung, dass die Regeln im Lichte des EuGH-Entscheids halten. In Deutschland war im vergangenen Jahr eine Rückkehr zur umstrittenen Vorratsdatenspeicherung beschlossen worden. Telekommunikationsdaten können bis zu zehn Wochen aufbewahrt werden, damit Ermittler beim Kampf gegen Terror und schwere Verbrechen darauf zugreifen können.

+++ 16.04 Uhr: Polizei sucht 35-Jährigen nach tödlicher Attacke in Thüringen +++

Die Polizei in Thüringen hat einen 35 Jahre alten Mann wegen Totschlags an der Großmutter seiner Ehefrau sowie wegen eines lebensgefährlichen Angriffs auf seine 26-jährige Frau und deren Tochter zur Fahndung ausgeschrieben. Wie die Landespolizeiinspektion Saalfeld mitteilte, ist der mutmaßliche Täter womöglich noch immer bewaffnet. Er sei mit seinem Auto geflohen. Der Tatverdächtige soll Dienstag seine Frau in Unterwellenborn schwer verletzt und dem Kind lebensbedrohliche Verletzungen zugefügt haben, beide kamen ins Krankenhaus. Außerdem soll er die 75 Jahre alte Großmutter seiner Frau so massiv attackiert haben, dass sie noch am Tatort starb. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus.

+++ 15.55 Uhr: Frankreich will Schusswaffengebrauch für Polizisten neu regeln +++

Nach massiven Protesten von Polizisten will die französische Regierung den Schusswaffengebrauch bei den Sicherheitskräften neu regeln. Es solle nun einen gemeinsamen Rahmen dafür geben, teilte die Regierung nach Beratung eines entsprechenden Gesetzentwurfs mit. Bisher haben Gendarmen, die den Rang von Militärangehörigen haben, nach ergänzenden Informationen der Nachrichtenagentur AFP einen größeren Spielraum beim Waffengebrauch als Polizisten. Das gelte vor allem in Notwehrlagen. Sowohl Polizisten als auch Gendarmen sollen künftig nach Vorwarnungen schießen können, wenn beispielsweise ein Auto auf sie zurast.

+++ 15.45 Uhr: Festnahmen nach Massenvergiftung in Russland +++

Nach dem Tod von mindestens 62 Menschen durch den Genuss von alkoholhaltigem Badezusatz in Russland haben die Behörden 11 Verdächtige festgenommen. Die Männer hätten das Mittel vermutlich produziert und verkauft, sagte Staatsanwalt Stanislaw Subowski am Mittwoch der Agentur Tass zufolge in der sibirischen Großstadt Irkutsk. Insgesamt erlitten in der Region rund 5000 Kilometer östlich von Moskau seit Samstag mehr als 100 Menschen Vergiftungen durch den Konsum des illegal hergestellten Kosmetikprodukts. Die Opfer tranken die Flüssigkeit "Bojaryschnik" ("Weißdorn") wohl als Alkoholersatz.


+++ 15.10 Uhr: Erdogan empfängt Bana aus Aleppo +++

Bis vor wenigen Tagen berichtete sie im Kurzbotschaftendienst Twitter über die Kämpfe im syrischen Aleppo - nun wurde die siebenjährige Bana in Ankara vom türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan empfangen. Erdogan veröffentlichte am Mittwoch Fotos, die das "Twitter-Mädchen" und seine Familie im Präsidentenpalast zeigen. Auf einem Foto sitzen Bana und ihr Bruder auf Erdogans Schoß. "Unser Mädchen aus Aleppo, Bana al-Abed, und ihre Familie haben uns die Freude gemacht, uns im Präsidentenpalast zu besuchen", schrieb Erdogan im Kurzbotschaftendienst Twitter. "Die Türkei steht immer auf der Seite unserer syrischen Brüder." Bana twitterte: "Sehr glücklich, Erdogan zu treffen." 

+++ 13.59 Uhr: Mann bei Unfall in Atomkraftwerk getötet +++

Bei einem Arbeitsunfall ist im stillgelegten Atomkraftwerk Mülheim-Kärlich in Rheinland-Pfalz ein Arbeiter getötet worden. Wie die Polizei in Koblenz mitteilte, kam der 60-Jährige am Vormittag in der Reaktorkuppel ums Leben. Die Umstände waren unklar. Den Angaben zufolge ermittelt die Kriminalpolizei vor Ort. "Weitere Informationen zum Unfallhergang liegen bislang nicht vor", erklärte die Polizei. Das Kraftwerk war im März 1986 in Betrieb genommen und bereits zweieinhalb Jahre später wieder stillgelegt worden. Es befindet sich im Rückbau, atomare Brennstoffe befinden sich dort nicht mehr. 

+++ 13.49 Uhr: Freispruch nach Tod von Streitschlichter wegen Notwehr +++

Der Prozess um den gewaltsamen Tod eines Streitschlichters ist mit einem Freispruch für den 49 Jahre alten Angeklagten zu Ende gegangen. Nach Überzeugung des Landgerichts Hannover befand sich der Mann in einer Notwehrsituation, als er im Februar 2015 zu dem Faustschlag vor einer Kneipe in Seelze ausholte. Auch die Staatsanwaltschaft hatte auf Freispruch plädiert.

Mit dem Schlag traf er jedoch nicht seinen Kontrahenten, sondern einen 24-Jährigen, der zwischen die Streithähne sprang. Das Opfer starb wenig später im Krankenhaus. Der junge Mann hatte schon zuvor ein krankhaft verändertes Blutgefäß im Gehirn, was zu einer nicht zu stillenden Hirnblutung führte, wie sich bei der Obduktion herausstellte. Der 49-Jährige war ursprünglich wegen fahrlässiger Tötung vor dem Amtsgericht Hannover angeklagt gewesen. Weil der dortige Richter nach der Vernehmung der ersten Zeugen auch Körperverletzung mit Todesfolge nicht ausschließen konnte, wurde der Prozess an das Landgericht verwiesen. Damit stand eine Strafandrohung von 3 bis 15 Jahren im Raum.

+++ 13 Uhr: Obama verbietet Öl- und Gasbohrungen in der Arktis +++

Kurz vor seinem Ausscheiden aus dem Amt hat US-Präsident Barack Obama seinem Nachfolger Donald Trump beim Meeresschutz die Hände gebunden: Einen Monat vor Ende seiner Amtszeit erklärte Obama am Dienstag große Gebiete in der Arktis und im Atlantik zu Schutzzonen, für die keine neuen Lizenzen für Öl- und Gasbohrungen vergeben werden dürfen. Die Regelung kann Nachfolger Trump nicht einfach aufheben. In den Meeresgebieten seien Öl- und Gasbohrungen fortan "dauerhaft" verboten, erklärte Obama. Damit werde "ein sensibles und einzigartiges Ökosystem geschützt". Die neuen Schutzzonen in der Arktis umfassen eine Fläche von mehr als 50 Millionen Hektar und sind damit ungefähr so groß wie Spanien, außerdem wurden 31 unterseeische Täler im Atlantik unter Schutz gestellt.

+++ 11.35 Uhr: Attentäter von Ankara wurde zur Bewachung von Erdogan eingesetzt +++

Der junge türkische Polizist, der in Ankara den russischen Botschafter erschossen hat, war laut einem Zeitungsbericht in den vergangenen Monaten achtmal zur Bewachung des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan eingesetzt. Mevlut Mert Altintas habe seit Juli bei acht öffentlichen Auftritten von Erdogan Dienst gehabt, berichtete die Zeitung "Hürriyet" am Mittwoch. Dabei habe der 22-Jährige zur zweiten Sicherheitskette nach Erdogans persönlicher Leibwache gehört. Altintas hatte am Montag bei einer Ausstellungseröffnung den russischen Botschafter Andrej Karlow erschossen. Der 22-Jährige verschaffte sich Medienberichten zufolge mit Hilfe seines Polizeiausweises Zutritt zu der Ausstellung und schoss dem Diplomaten neun Mal in den Rücken. Altintas war Mitglied einer Spezialeinheit in Ankara. 

+++ 10.48 Uhr: Entwickler: Pokémon-Go-Spieler liefen 8,7 Milliarden Kilometer +++

Spieler von Pokémon Go haben laut Angaben des Entwicklers Niantic seit dem Sommer zusammen genommen mehr als 8,7 Milliarden Kilometer zurückgelegt. Die Strecke, die zum 7. Dezember ermittelt wurde, entspreche mehr als 200.000 Reisen um die Welt. Demnach fingen die Nutzer des Smartphone-Spiels unterwegs mehr als 88 Milliarden Pokémon. Die Google-Tochter Niantic hatte das Smartphone-Spiel mit den populären Pokémon-Figuren von Nintendo im Juli veröffentlicht. Die App wurde inzwischen mehr als 600 Millionen Mal heruntergeladen, die Zahl aktiver Spieler ist aber nicht bekannt.

+++ 10.44 Uhr: Mutter von erschossener Janina: "Lücke wird sich nie schließen" +++

Die Mutter der elfjährigen Janina, die in der vergangenen Silvesternacht erschossen wurde, hat vor Gericht von ihrer Trauer erzählt. "Die Lücke wird sich nie schließen", sagte die Frau in der Verhandlung am Landgericht Bamberg. "Vor einem Jahr noch waren wir eine glückliche Familie, Janina hat sich sehr auf ihren kleinen Bruder gefreut." Seit dem Tod ihrer Tochter sei das Leben ein Kampf. Als die Elfjährige starb, war ihr Bruder neun Wochen alt.

Der Angeklagte blieb während der Aussage der Mutter äußerlich ruhig. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 54-Jährigen vor, in der Silvesternacht 2015/2016 in Unterfranken - im Dorf Unterschleichach - heimtückisch auf eine Gruppe Feiernder geschossen zu haben. Dabei erlitt das Mädchen tödliche Verletzungen. Noch für Mittwoch wurden die Plädoyers erwartet.

+++ 9.48 Uhr: Evakuierung Ost-Aleppos stockt - Menschen sitzen in Bussen fest +++

Die Evakuierung der letzten Rebellengebiete der nordsyrischen Stadt Aleppo stockt weiter. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete am Mittwoch, am Vortag seien 60 Busse in die Viertel im Osten der Stadt gefahren, hätten diese bislang aber nicht verlassen. Augenzeugen und Aktivisten berichteten der Deutschen Presse-Agentur, zahlreiche Menschen säßen seit rund 36 Stunden in etwa 20 Bussen fest. Sie frören bei der Winterkälte und seien hungrig. Bilder zeigten, dass es in Aleppo geschneit hat.

Aktivisten machten mit der Regierung verbündete iranischen Milizen für den Stopp verantwortlich. Aus Regierungskreisen hatte es zuvor geheißen, die Rebellen hätten neue Forderungen gestellt. 

+++ 8.41 Uhr: 19-Jähriger stürzt bei Abiturfeier in die Weser und ertrinkt +++

Eine Feier von angehenden Abiturienten hat in Niedersachsen ein böses Ende genommen. Wie die Polizei in Nienburg mitteilte, feierten die Jugendlichen am Vorabend in einer Gaststätte in Stolzenau und hielten sich auch an einer Schiffsanlegestelle an der Weser auf. Dort stürzte demnach ein 19-Jähriger in den Fluss und ging binnen Sekunden unter. Etwa 120 Rettungskräfte von Feuerwehr und Wasserwacht waren den Angaben zufolge im Großeinsatz und suchten mit Booten und Tauchern den entsprechenden Flussabschnitt ab. Nach knapp zwei Stunden fanden Taucher demnach den Leichnam des Schülers auf dem Grund des Flusses. Versuche, ihn wiederzubeleben, seien erfolglos geblieben.

+++ 6.53 Uhr: Boliviens Regierung weist Fluggesellschaft Schuld an Absturz in Kolumbien zu +++

Nach dem Flugzeugabsturz in Kolumbien hat die bolivianische Regierung der Fluggesellschaft LaMia die volle Verantwortung für das Unglück mit 71 Todesopfern zugewiesen. "Die Beweise sind schlüssig, die direkte Verantwortung für dieses Ereignis liegt beim Piloten und bei der Fluggesellschaft", sagte der Minister für öffentliche Dienste, Milton Claros, bei einer Pressekonferenz in La Paz. LaMia ist in Bolivien ansässig. Nach dem Flugzeugabsturz hatte die bolivianische Regierung dafür gesorgt, dass dem Unternehmen die Fluglizenz vorläufig entzogen wurde. Der Unternehmenschef wurde festgenommen ebenso wie sein Sohn, der bei der Flugaufsichtsbehörde arbeitete.

+++ 5.53 Uhr: Kokain im Wert von 42 Millionen Euro in Australien sichergestellt +++

Die australische Polizei hat auf einem Schiff Kokain im Wert von etwa 60 Millionen Australischen Dollar (42 Millionen Euro) entdeckt. Wie die Grenzschutzbehörde mitteilte, wurden zehn Verdächtige dem Richter vorgeführt. Den Männern drohe eine lebenslange Haftstrafe. Nach Angaben der Polizei in Tasmanien handelt es sich bei ihnen um chinesische Staatsbürger.

Das etwa 50 Meter lange Schiff war vor mehr als einer Woche in internationalen Gewässern vor Westaustralien entdeckt worden. Am Freitag wurden die Besatzung festgenommen, nachdem die Marine das Schiff vor der Insel Tasmanien abgefangen hatte. Insgesamt seien 186 Kilogramm Kokain sichergestellt worden, sagte Glenn Frame von der tasmanischen Polizei in Hobart. Die Herkunft der Drogen werde noch ermittelt. Es sei aber nicht wahrscheinlich, dass das Kokain für den tasmanischen Markt bestimmt gewesen sei.

+++ 4.18 Uhr: Erdbeben erschüttert Osten Indonesiens +++

Der Osten Indonesiens ist von einem Erdbeben der Stärke 6,6 erschüttert worden. Sein Epizentrum befand sich 184 Kilometer nordöstlich von den Südwestmolukken, der Erdbebenherd in einer Tiefe von 173 Kilometern, wie das Indonesische Amt für Geophysik mitteilte. Berichte über Schäden gab es nicht. Die Erschütterungen konnten auch auf dem australischen Festland wie beispielsweise in der Stadt Darwin gespürt werden, wie örtliche Zeitungen berichteten. Das australische Tsunami-Warnzentrum teilte mit, es gebe keine Bedrohung durch Flutwellen. Indonesien befindet sich auf dem Pazifischen Feuerring, eine Gegend, in der es häufig Erdbeben und Vulkanausbrüche gibt.

+++ 3.56 Uhr: Laschet kritisiert Seehofer für Aussagen nach Anschlag +++

CDU-Vize Armin Laschet hat den CSU-Vorsitzenden Horst Seehofer für seine politischen Schlussfolgerungen nach dem Anschlag von Berlin kritisiert. Es sei nicht die "normale Herangehensweise an Politik", schon vor Ermittlung der Fakten durch die Polizei Schlüsse zu ziehen zu ziehen, sagte er in der ZDF-Sendung "Maybrit Illner spezial".

Der bayerische Ministerpräsident Seehofer hatte nur 14 Stunden nach dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt gesagt: "Wir sind es den Opfern, den Betroffenen und der gesamten Bevölkerung schuldig, dass wir unsere gesamte Zuwanderungs- und Sicherheitspolitik überdenken und neu justieren." Zu diesem Zeitpunkt gab es Zweifel, ob ein als Verdächtiger in Berlin festgenommene Flüchtling wirklich der Täter war. Wenige Stunden später kam der Mann frei, der tatsächliche Angreifer wurde bislang nicht gefasst.

+++ 3.46 Uhr: 29 Tote bei Explosion auf mexikanischem Feuerwerksmarkt +++

Bei einer Reihe von Explosionen auf Mexikos größtem Markt für Feuerwerkskörper sind mindestens 29 Menschen ums Leben gekommen und 70 weitere verletzt worden. Die Explosionen hätten einen Brand auf dem Markt in Tultepec, einem Vorort von Mexiko-Stadt, ausgelöst, teilte die Polizei mit. Ein Vertreter des Zivilschutzes sagte, der Markt sei völlig zerstört worden. Es habe 26 Todesopfer am Unglücksort gegeben, zudem seien drei Menschen im Krankenhaus gestorben, teilte der Gouverneur des Bundesstaates México, Eruviel Avila, mit. Zunächst hatte die Bundespolizei erklärt, es gebe neun Tote und 70 Verletzte.


Wie auf Videoaufnahmen in sozialen Online-Netzwerken zu sehen war, hatte eine Explosion auf dem Markt eine Reihe weiterer Explosionen ausgelöst, bei denen bunte Funken sprühten. Der Markt geriet in Brand und die fortgesetzten Explosionen behinderten die Löscharbeiten. Erst nach etwa drei Stunden brachte die Feuerwehr das Feuer unter Kontrolle. Über Tultepec breitete sich eine riesige Rauchwolke aus.

tim / DPA
Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg