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Horst Seehofer

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Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrer...

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Seehofer: Rücktritt als CSU-Chef am 19. Januar

München - CSU-Chef Horst Seehofer will den Parteivorsitz am 19. Januar abgeben. An dem Tag soll auf einem Sonderparteitag ein neuer Vorsitzender gewählt werden, als Favorit gilt Ministerpräsident Markus Söder. In einer schriftlichen Erklärung betont Seehofer: «Das Jahr 2019 soll das Jahr der Erneuerung der CSU sein.» Wie lange er noch Bundesinnenminister bleiben will, ließ Seehofer in der kurzen Erklärung offen. Intern hatte er am vergangenen Sonntag nach dpa-Informationen angekündigt, auch diesen Posten vorzeitig abgeben zu wollen, aber auch da keinen konkreten Zeitpunkt genannt.

Seehofer

Chronologie

Horst Seehofers Karriere im Überblick

Horst Seehofer

Seehofer tritt Mitte Januar als CSU-Chef zurück

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Abgabe des Parteivorsitzes

Seehofer tritt am 19. Januar als CSU-Chef zurück

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CSU wartet auf Seehofers Abschiedspläne

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Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrers, Bundesgesundheitsminister (1992-1998), dann erkrankte er an einer lebensgefährlichen Herzmuskelkrankheit. In der Großen Koalition war er Merkels Minister für Ernährung und Landwirtschaft. Als die CSU 2008 die absolute Mehrheit im Landtag verlor und das Duo Günther Beckstein (Ministerpräsident) und Erwin Huber (Parteichef) zurücktreten musste, wurde Seehofer in beiden Ämtern Nachfolger. Er hatte diese Position schon früher angestrebt, doch dann flog auf, dass er eine außereheliche Affäre hatte, der eine Tochter entstammt. Seehofer entschied sich schließlich gegen seine Affäre und für seine Ehefrau. Danach war er für die CSU wieder wählbar.