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Horst Seehofer

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Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrer...

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Erst drei Zurückweisungen aufgrund von Einreisesperren

Berlin - Die von Bundesinnenminister Horst Seehofer Mitte Juni verfügte Wiedereinreisesperre für abgelehnte Asylbewerber an der deutsch-österreichischen Grenze hat kaum Wirkung gezeigt. Es gab erst drei Zurückweisungen solcher Asylbewerber, berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf Sicherheitskreise. Das Innenministerium hatte mit rund 100 Fällen im Monat gerechnet. Tatsächlich seien es bis zum 17. Oktober 89 Migranten gewesen. Davon hatten nur drei bereits einen Asylantrag gestellt. Alle anderen wären auch vor dem Erlass schon abgewiesen worden.

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Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrers, Bundesgesundheitsminister (1992-1998), dann erkrankte er an einer lebensgefährlichen Herzmuskelkrankheit. In der Großen Koalition war er Merkels Minister für Ernährung und Landwirtschaft. Als die CSU 2008 die absolute Mehrheit im Landtag verlor und das Duo Günther Beckstein (Ministerpräsident) und Erwin Huber (Parteichef) zurücktreten musste, wurde Seehofer in beiden Ämtern Nachfolger. Er hatte diese Position schon früher angestrebt, doch dann flog auf, dass er eine außereheliche Affäre hatte, der eine Tochter entstammt. Seehofer entschied sich schließlich gegen seine Affäre und für seine Ehefrau. Danach war er für die CSU wieder wählbar.