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Horst Seehofer

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Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrer...

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Seehofer: Mit AKK sind wieder über 40 Prozent möglich

Berlin - CSU-Chef Horst Seehofer erwartet nach der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur neuen CDU-Vorsitzenden einen Aufschwung für die Konservativen. Er sei sich sicher, dass die Union mit ihr wieder Wahlergebnisse über 40 Prozent erzielen könne, sagte Seehofer der «Bild am Sonntag». Die CSU werde mit AKK gut zusammenarbeiten. Sie habe im Saarland gezeigt, dass sie trotz schwieriger Lage Wahlen gewinnen kann. Seehofer tritt am 19. Januar als CSU-Chef ab. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder soll dann auf einen Sonderparteitag zu seinem Nachfolger gewählt werden.

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Ehe er sein Lebensziel - das Amt des bayerischen Ministerpräsidenten - erreichte, bewährte sich Horst Seehofer als politischer Überlebenskünstler. Unter Kanzler Kohl war er, der Sohn eines Lkw-Fahrers, Bundesgesundheitsminister (1992-1998), dann erkrankte er an einer lebensgefährlichen Herzmuskelkrankheit. In der Großen Koalition war er Merkels Minister für Ernährung und Landwirtschaft. Als die CSU 2008 die absolute Mehrheit im Landtag verlor und das Duo Günther Beckstein (Ministerpräsident) und Erwin Huber (Parteichef) zurücktreten musste, wurde Seehofer in beiden Ämtern Nachfolger. Er hatte diese Position schon früher angestrebt, doch dann flog auf, dass er eine außereheliche Affäre hatte, der eine Tochter entstammt. Seehofer entschied sich schließlich gegen seine Affäre und für seine Ehefrau. Danach war er für die CSU wieder wählbar.