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Vor der Küste Chinas: Brennender Öltanker gesunken – 32 Besatzungsmitglieder wahrscheinlich tot

Der Öltanker "Sanchi" ist vor der Küste Chinas laut Staatsmedien vollständig gesunken. Für die Seeleute an Bord gibt es keine Hoffung mehr

Der seit acht Tagen vor der Küste brennende iranische Öltanker ist gesunken. Das meldete die staatliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Sonntag. Der Tanker war am 6. Januar mit 136.000 Tonnen Leichtöl an Bord mit einem chinesischen Frachtschiff zusammengestoßen und hatte Feuer gefangen; alle 32 Besatzungsmitglieder des Öltankers kamen vermutlich ums Leben.

Öltanker stand in Flammen

Seit der Kollision des iranischen Öltankers "Sanchi" mit einem Frachtschiff am 6. Januar stand das in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer nicht unter Kontrolle bekommen. Die "Sanchi" hatte 163.000 Tonnen Kondensat, ein sehr hochwertiges Leichtöl, an Bord. Auf dem Schiff waren 32 Seeleute, darunter 30 aus dem Iran und zudem zwei aus Bangladesch, über deren Verbleib es zunächst keine Informationen gab. Das iranische Transportministerim hatte seine Landsleute bereits für tot erklärt.

wue / AFP / DPA
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