HOME

Todesursache geklärt: Deutscher Segler starb vor Philippinen an Herzinfarkt

Sein Tod war den Ermittlern ein Rätsel: Die teilweise mumifizierte Leiche eines deutschen Mannes war vor den Philippinen in dessen Segelboot gefunden worden. Jetzt ist die Todesursache bekannt.

Vor den Philippinen war ein deutscher Segler ist tot auf seiner Jacht entdeckt worden

Vor den Philippinen war ein deutscher Segler ist tot auf seiner Jacht entdeckt worden

Nach dem Tod eines Deutschen, dessen Leichnam vor der Küste der Philippinen auf einer umhertreibenden Jacht gefunden wurde, hat die Polizei die Todesursache geklärt. Der Mann sei einem Herzinfarkt erlegen, sagte ein Polizeisprecher am Mittwoch nach einer Autopsie. Er war demnach schon etwa sieben Tage lang tot, als Fischer ihn am Freitag vergangener Woche auf seinem Schiff fanden.

Die auf der Seite treibende Segeljacht war etwa hundert Kilometer vor der Stadt Barabo an der philippinischen Südküste entdeckt worden. Die Leiche des Mannes wurde nach Polizeiangaben unter Deck gefunden. Er saß zusammengesunken an einem Tisch. Die Polizei fand deutsche Ausweispapiere und Familienfotos an Bord. Obwohl es keine Hinweise auf Fremdverschulden gab, leitete die Polizei Ermittlungen ein. 

Überlebender Schiffbrüchiger José Salvador Alvarenga  fotografiert in der Naehe von Malibu Beach, Kalifornien, November 2015
jen / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(