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Von Seattle nach Dallas: Spenderherz vergessen - Passagierflugzeug kehrt auf halber Strecke um

Ein Irrtum mit großer Tragweite: Weil ein Spenderherz nicht nicht an Bord gebracht wurde, musste ein Passagierflugzeug in den USA auf halber Strecke kehrtmachen. Dabei ist wertvolle Zeit verloren gegangen.

Spenderherz vergessen - Passagierflugzeug kehrt auf halber Strecke um

Ein Passagierflugzeug von Southwest Airlines musste kehrtmachen, weil ein Spenderherz nicht an Bord gebracht wurde (Symbolbild)

AFP

Wegen eines an Bord vergessenen Spenderherzens hat ein Passagierflugzeug in den USA auf halber Strecke kehrtmachen müssen. Die Maschine der Fluggesellschaft Southwest Airlines befand sich auf dem Weg von Seattle nach Dallas, als die "lebenswichtige Frachtsendung" entdeckt wurde, wie ein Unternehmenssprecher am Donnerstag sagte. Das Spenderherz war zuvor von Kalifornien nach Seattle geflogen worden und war für ein dortiges Krankenhaus bestimmt.

Irrtum hat wertvolle Zeit gekostet: Ein Spenderherz kann nur wenige Stunden aufbewahrt werden    

In Seattle wurde das Organ aber nicht von Bord gebracht - und startete deswegen mit der Maschine Richtung Dallas. "Als wir den Fehler bemerkt haben, haben wir sofort die Rückkehr nach Seattle eingeleitet", sagte Southwest-Airlines-Sprecher Dan Landson der Nachrichtenagentur AFP.    

Die Zeitung "Seattle Times" berichtete, der Pilot habe den schockierten Passagieren in einer Durchsage erklärt, dass die Maschine wegen eines vergessenen Spenderherzens kehrtmachen müsse. Durch den Irrtum wurden vier Stunden verloren - wertvolle Zeit. Denn Experten zufolge kann ein Spenderherz für eine Transplantation nur zwischen vier und sechs Stunden aufbewahrt werden.     Welches Unternehmen für den Transport des Herzens verantwortlich war, und für welches Krankenhaus das Spenderorgan bestimmt war, wurde zunächst nicht bekannt.

Nach mehr als sechs Stunden Flugzeit wird es draußen hell. Bis zu 165.000 Liter Kerosin fassen die Tanks der zweimotorigen Maschine. Das verschafft dem Airbus A350 eine Reichweite von bis zu 18.000 Kilometern.
fs / AFP
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?