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Proteste in Venezuela: 16-Jähriger auf offener Straße erschossen

Nach der Entlassung ihres Anführers Leopoldo López aus dem Gefängnis hat Venezuelas Opposition den 100. Tag ihrer Proteste gegen die sozialistische Regierung begangen. Inzwischen sind dabei bereits 92 Menschen getötet worden.

Venezuelas Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Aktivisten während der Proteste gegen Maduro

Venezuelas Sicherheitskräfte im Kampf gegen die Aktivisten während der Proteste gegen Maduro

Bei den Protesten gegen die sozialistische Regierung von Präsident Nicolás Maduro ist in Venezuela ein junger Mann ums Leben gekommen. Der 16-Jährige sei auf einer Demo in der Region Carabobo erschossen worden, teilte die Generalstaatsanwaltschaft mit. Damit stieg die Zahl der Todesopfer auf 92. Die Opposition rief für kommenden Sonntag zu einer Volksabstimmung gegen die von Maduro geplante Wahl zu einer verfassungsgebenden Versammlung auf.

Staatskrise in Venezuela seit bereits 100 Tagen

Venezuela: Eine Demonstrantin hebt ihre Hand, auf der "Tag 100" steht

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Nach der Entlassung ihres Anführers Leopoldo López aus dem Gefängnis hat Venezuelas Opposition den 100. Tag ihrer Proteste gegen die sozialistische Regierung begangen. Tausende Oppositionsanhänger zogen durch den Osten der Hauptstadt Caracas. Zeitgleich marschierten tausende Regierungsanhänger durch das Stadtzentrum. Die Regierung läutete ihren Wahlkampf für die Einberufung einer verfassunggebenden Versammlung ein.

Viele Regierungsgegner trugen bei der Demonstration T-Shirts mit dem Gesicht von López und Plakate mit Aufschriften wie "Hundert Tage - und ich rebelliere weiter gegen die Tyrannei". Auch López' Ehefrau Lilian Tintori nahm an der Demonstration teil. Erneut lieferten sich Teilnehmer Straßenschlachten mit der Polizei.

Anfang April hatte die Opposition ihre Protestmärsche gegen die Regierung begonnen. Die Opposition macht Präsident Nicolás Maduro für die schwere Wirtschaftskrise und die Versorgungsengpässe im Land verantwortlich.

López vorzeitig aus Gefängnis entlassen

Venezuelas Oppositionsführer Leopoldo López sollte für 14 Jahre ins Gefängnis

Venezuelas Oppositionsführer Leopoldo López sollte für 14 Jahre ins Gefängnis

Unklar war, ob die überraschende Entlassung des Oppositionsführers López aus dem Gefängnis den Weg zu Verhandlungen ebnen könnte. Nach Angaben seines Vaters ist der 46-Jährige gesundheitlich "sehr geschwächt". López habe sich im Gefängnis eine "Allgemeininfektion" zugezogen, sagte Leopoldo López Gil der Nachrichtenagentur AFP nach einem Telefonat mit seinem Sohn. Dieser habe über eine Woche lang erbrechen müssen und habe "vier oder fünf Kilo" dadurch verloren.

Der Oberste Gerichtshof Venezuelas hatte den 46-Jährigen am Samstag nach mehr als drei Jahren Haft überraschend aus "gesundheitlichen Gründen" in den Hausarrest überstellt. Vor Anhängern kündigte López an, seinen Widerstand gegen die Regierung fortzusetzen.

López' Frau sagte, die Entlassung ihres Mannes nach Hause sei nicht mit der Regierung ausgehandelt worden. "Man macht keinen Deal mit der Freiheit, den Menschenrechten, der Würde. Niemals", sagte Tintori. "Es gab keine Verhandlungen, damit Leopold nach Hause kommt." Dies sei die alleinige Entscheidung der Regierung gewesen.

Die Regierung habe schnell handeln müssen, weil sie nicht länger López' Sicherheit im Gefängnis habe garantieren können, fügte Tintori hinzu. López sei im Ramo-Verde-Militärgefängnis Misshandlungen ausgesetzt gewesen.

Venezuelas Regierung hofft auf Verhandlungen

López ist Vorsitzender der rechtsgerichteten Partei Voluntad Popular und eine Galionsfigur der Opposition gegen Maduro. Er war im Februar 2014 wegen des Vorwurfs der Anstachelung zur Gewalt bei regierungskritischen Protesten zu 14 Jahren Haft verurteilt worden.

Beobachter halten es für bemerkenswert, dass die Regierung einen Mann aus der Haft entließ, den sie einst als "Monster" bezeichnet hatte - und dass López akzeptierte, unter Hausarrest gestellt zu werden. Die Regierung hoffe, damit die angespannte Lage im Land zu beruhigen sagte der Experte Luis Vicente León. Verhandlungen seien nun möglich, allerdings seien die extremen Lager auf beiden Seiten kaum zu Zugeständnissen bereit.

Einer der Streitpunkte ist die von Maduro geplante Verfassungsreform. Am Sonntag startete die Regierung in Caracas und anderen Städten des Landes ihren Wahlkampf für die Einsetzung einer verfassunggebenen Versammlung. Die Opposition lehnt das Vorhaben ab und will keine Kandidaten für die 545 Sitze in der Versammlung aufstellen.

Die Regierungsgegner werfen Maduro vor, die verfassunggebende Versammlung mit seinen Anhängern besetzen zu wollen. Als Termin für ihre Einberufung hatte Maduro den 30. Juli genannt.


dm / DPA / AFP
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Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg