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Von Syrien nach Deutschland: Für ihren letzten Wunsch reist diese Syrerin Tausende Kilometer. Mit 110 Jahren.

Sie gibt ihre Hoffnung nicht auf: Eine 110 Jahre alte Syrerin ist aus ihrer Heimat aufgebrochen, um ein letztes Mal ihre Enkelin in Deutschland zu sehen. Wie die Reise ausgeht, ist ungewiss.

Die 100 Jahre alte Laila Saleh aus Syrien

110 Jahre ist Laila Saleh aus Syrien laut Ausweis alt, sie will noch einmal ihre Enkelin in Deutschland sehen. Momentan hängt sie in Griechenland fest.

Es ist wohl ihre letzte Chance, ihre Enkelin zu treffen. Die Syrerin Laila Saleh, laut Ausweis 110 Jahre alt, hat sich von ihrem Heimatort Kobane aufgemacht, um die nach Deutschland geflüchtete Nasrin zu treffen. Mit mehreren Angehörigen floh die Greisin aus Syrien, um über die Türkei die gefährliche Überfahrt nach Europa anzutreten. Anfang November erreichten Laila und ihre Verwandten die griechische Insel Lesbos.

"Ich kann nicht mehr gehen", sagt Laila. "Wenn es ein Auto gäbe, würde ich Nasrin gerne sehen, bevor ich sterbe." Nasrin flüchtete 2015 zusammen mit ihrer Schwester Beriwan aus Kobane und erhielt Asyl in Deutschland. "Besser ich versuche es jetzt als später. Gott entscheidet", sagt ihre Großmutter.

"Einziger Wunsch ist es, ihre Enkelin zu treffen"

Ihr genaues Geburtsdatum kennt keiner ihrer Angehörigen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk hält das in ihrem Pass genannte Jahr 1907 indes für glaubwürdig. "Laila Saleh, Flüchtling aus Kobane, 110 Jahre alt. Ihr einziger Wunsch ist es, ihre Enkelin Nasrin wiederzutreffen", twitterte die UN-Behörde Anfang Dezember.

Begleitet wurde die Urgroßmutter von ihrem jüngsten Sohn Ahmed und seiner Frau Saoussa sowie deren Sohn Halil samt Frau und Kindern. "Wir blieben zwei Tage an der Grenze zwischen Kobane und der Türkei, das war schwierig", erzählt Enkel Halil, der seine Großmutter während der Reise stützen und tragen musste. Danach seien sie mit dem Bus in die türkische Küstenstadt Izmir gefahren. "Dort haben wir in einem Hotel gewartet, bis wir grünes Licht für die Überfahrt über das ägäische Meer bekamen."

Die griechische Küstenwache griff ihr Boot auf und brachte die Familie in ein überfülltes Flüchtlingslager auf Lesbos. Die erste Nacht verbrachte die Familie unter freiem Himmel. Laila und ihre Schwiegertochter wurden später in die Inselhauptstadt Mytilini und Ende November schließlich nach Athen gebracht. Die anderen Familienmitglieder blieben auf Lesbos zurück.

Ein Enkel starb in Syrien 

Die nordsyrische Stadt Kobane an der Grenze zur Türkei wurde 2014 von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) belagert. Nach mehr als viermonatigen Kämpfen gelang es kurdischen Milizen mit Unterstützung der US-geführten Militärkoalition, die Islamisten zu vertreiben. "Auch wenn sich die Lage in Kobane verbessert hat, haben wir dort nichts mehr: Unser Haus wurde zerstört, es gibt keine Arbeit", berichtet Lailas Schwiegertochter Saoussa, deren Bruder im syrischen Bürgerkrieg getötet wurde. Auch einer der Enkel Lailas starb bei den Kämpfen. "Einige sagen, wir hätten sie mitgenommen, um unser Asylverfahren zu erleichtern, aber das ist nicht wahr. Wie haben schon immer zusammen gelebt, wir konnten sie nicht zurücklassen", sagt Ahmed über seine Mutter. Seine älteren Brüder und Schwestern leben noch immer in Kobane.

In Griechenland nagt die Ungewissheit an Laila und ihren Verwandten. Anspruch auf einen Familiennachzug nach Deutschland haben sie nicht. Über ihren Asylantrag in Griechenland soll erst Anfang 2019 entschieden werden. Für Laila könnte es dann schon zu spät sein. "Wir wissen nicht, was wir machen sollen", sagt ihr Enkel Halil. "Bleiben oder versuchen, trotzdem aufzubrechen?"

Paar feiert Hochzeit in Kobane


Hélène Colliopoulou/AFP/wue
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.