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Härtere Strafen für antisemitische Taten gefordert

Berlin - Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat härtere Strafen für antisemitische Straftaten gefordert. Der Paragraf im Strafgesetzbuch, nach dem Taten aus rassistischen und fremdenfeindlichen Motiven besonders schwer zu ahnden sind, müsse erweitert werden, sagte Klein dem «Tagesspiegel». Antisemitismus sei eine besondere Form der Diskriminierung, keine Unterkategorie von Rassismus. Ferner bräuchte es mehr Personal, das zudem besser geschult sein müsse.

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