Yogyakarta

Artikel zu: Yogyakarta

Ankunft der Särge mit den getöteten Soldaten in Jakarta

Drei im Libanon getötete Blauhelmsoldaten in Indonesien beigesetzt

Eine Woche nach ihrer Tötung im Südlibanon sind in Indonesien drei Blauhelmsoldaten beigesetzt worden. Die Soldaten der UN-Mission Unifil wurden am Sonntag in ihren jeweiligen Heimatorten mit militärischen Ehren beerdigt. Ihre Särge waren jeweils mit der indonesischen Flagge umhüllt. Weinende Angehörige streuten Blütenblätter auf die Gräber.
Dankgebet

Dankgebet

Am Strand von Parangkusumo auf der indonesischen Insel Java stehen zwei Hofbedienstete des Sultanspalasts von Yogyakarta, bekannt als Abdi Dalem, und danken dem Meer mit Gebeten und Opfergaben für seine Gaben.
Demonstranten in Bandung

Heftige Proteste in Indonesien halten trotz verschärften Sicherheitsvorkehrungen an

Angesichts der seit Tagen anhaltenden Proteste in Indonesien mit mindestens sechs Todesopfern haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP am Montag berichteten, gab es in den Städten Gorontalo und Bandung teilweise gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. In der Hauptstadt Jakarta standen hunderte Soldaten am Nationaldenkmal bereit, weitere Militärs bezogen Stellung vor dem Präsidentenpalast.
Ein Hinweisschild zur documenta fifteen vor dem Fridericianum

Kunstausstellung in Kassel Antisemitismus-Beauftragter zur Documenta: "Ich verstehe das Anliegen nicht, Hetze gegen Juden legitimieren zu wollen"

An diesem Samstag startet in Kassel die Documenta fifteen – mit Gegendemo. Den Kuratoren wird vorgeworfen, jüdische Künstler auszugrenzen, sogar selbst antisemitische Positionen unterstützt zu haben. Der Antisemitismusbeauftragte der Stadt Hamburg Stefan Hensel erhebt Vorwürfe gegen die Verantwortlichen.