Am Strand von Parangkusumo auf der indonesischen Insel Java stehen zwei Hofbedienstete des Sultanspalasts von Yogyakarta, bekannt als Abdi Dalem, und danken dem Meer mit Gebeten und Opfergaben für seine Gaben.
Angesichts der seit Tagen anhaltenden Proteste in Indonesien mit mindestens sechs Todesopfern haben die Behörden die Sicherheitsvorkehrungen verschärft. Wie Journalisten der Nachrichtenagentur AFP am Montag berichteten, gab es in den Städten Gorontalo und Bandung teilweise gewaltsame Zusammenstöße zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten. In der Hauptstadt Jakarta standen hunderte Soldaten am Nationaldenkmal bereit, weitere Militärs bezogen Stellung vor dem Präsidentenpalast.
Künstliche Intelligenz kann vieles – vielleicht mehr als uns lieb ist. Auf Social Media werben Reiseblogger inzwischen damit, dass ChatGPT & Co. ganze Urlaube perfekt planen können. Aber ist das wirklich so? Ein Selbstversuch.
An diesem Samstag startet in Kassel die Documenta fifteen – mit Gegendemo. Den Kuratoren wird vorgeworfen, jüdische Künstler auszugrenzen, sogar selbst antisemitische Positionen unterstützt zu haben. Der Antisemitismusbeauftragte der Stadt Hamburg Stefan Hensel erhebt Vorwürfe gegen die Verantwortlichen.
Seit Jahrzehnten ist es in Indonesien Tradition, dass sich Schüler zu Straßenkämpfen verabreden. Heute sind die Schlachten ein Social-Media-Event und tödlicher als je zuvor. Eine Fotoreportage.