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Verschollener Flug MH370: Flugzeug ist nicht im abgesuchten Meeresgebiet

Was geschah mit Flug MH370? Weil Blackbox-Signale auf einen Absturz im Indischen Ozean hindeuteten, wurde der Meeresboden dort wochenlang abgesucht - vergebens.

850 Quadratkilometer groß war das abgesuchte Gebiet im Indischen Ozean. Nun schließen die Experten einen Absturz hier aus.

850 Quadratkilometer groß war das abgesuchte Gebiet im Indischen Ozean. Nun schließen die Experten einen Absturz hier aus.

Sechs Wochen intensive Suche - und am Ende kein Ergebnis: Die Maschine des vermissten Fluges MH370 befindet sich nicht im abgesuchten Unterwassergebiet südlich der Westküste Australiens. Das teilte das zuständige Koordinationszentrum JACC in Perth mit. Sechs Wochen lang hatte das Zentrum mit der Tauchdrohne "Bluefin-21" den Meeresgrund eines rund 850 Quadratkilometer großen Gebiets im Indischen Ozean abgesucht, ohne Hinweise auf Flugzeugtrümmer zu finden. Die Australische Transportsicherheitsbehörde betrachte nun die Suche dort als abgeschlossen, so das JACC. "Aus ihrer professionellen Sicht kann das Gebiet als endgültige Ruhestätte von MH370 ausgeschlossen werden."

Im vergangenen Monat waren in diesem Gebiet Signale aufgefangen worden, von denen man vermutete, dass sie von der Blackbox der Maschine der Malaysia Airlines stammten. Ein ranghoher Ingenieur der US-Marine sagte indes zu CNN, die Töne seien vermutlich gar nicht von dem Gerät gekommen. Möglicherweise seien sie vielmehr von den Suchgerätschaften selbst ausgelöst worden und hätten die Suchmannschaften so in die Irre geführt.

Das Passagierflugzeug war am 8. März auf seinem Flug von Kuala Lumpur nach Peking verschwunden. Ermittler gehen davon aus, dass die Maschine mit 239 Menschen an Bord ins Meer gestürzt ist. Das Koordinationszentrum kündigte an, weiter Daten auszuwerten, um ein neues Suchgebiet festzulegen. Der südliche Bogen über dem Ozean, den das Flugzeug durchflogen haben könnte, ist 60.000 Quadratkilometer groß.

car/DPA / DPA
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.