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Zugunglück in Sachsen-Anhalt: Zehn Menschen sterben bei Horrorcrash

Der Aufprall der Züge war kilometerweit zu hören, mehrere Fahrgäste waren sofort tot. Unklar ist zunächst, warum der Güterzug in die entgegenkommende Regionalbahn krachte. Ein mögliches Problem: Nebel behinderte in dieser Nacht die Sicht.

Bei einem Frontalzusammenstoß zwischen einem Regionalexpress und einem Güterzug auf eingleisiger Strecke sind nahe Oschersleben in Sachsen-Anhalt zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Polizei ging am Vormittag von insgesamt 23 Verletzten aus. Die meisten davon seien schwer verletzt, sagte der Leiter des Polizeireviers Börde, Armin Friedrichs. Möglicherweise seien weitere Menschen im Zug gewesen, die nach dem Unglück geschockt das Weite gesucht hätten. Die Identifizierung der Toten ist schwierig, weil viele Passagiere keine Ausweispapiere dabei hatten. Unter den Toten sollen der Zugführer und eine Zugbegleiterin sein.

Der Personenzug war planmäßig auf der Fahrt von Magdeburg nach Halberstadt unterwegs, als es gegen 22.30 Uhr zu dem Unglück kam. Der Güterzug war für die Salzgitter AG aus Peine mit Kalk an Bord in der Gegenrichtung unterwegs. Die Unglücksursache war zunächst noch unklar. Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) hatte allerdings bei einem Besuch der Unglücksstelle am Morgen gesagt: "Es muss wahrscheinlich ein Haltesignal überfahren worden sein."

Der Einsatzleiter der Bundespolizei, Ralph Krüger, betonte: "Untersuchungen laufen - zu den Signalschaltungen, zur Technik der Züge." Die Auswertung werde Stunden bis Tage in Anspruch nehmen. Auch die Fahrtenschreiber der Züge würden analysiert. Es gebe keine Hinweise, die allein auf menschliches oder technisches Versagen hinwiesen. Die Geschwindigkeit der beiden Züge sei nicht unerheblich gewesen. Die Rolle der Witterungsverhältnisse - zweistellige Minusgrade und Nebel - werde untersucht.

Der Personenzug wurde von dem Güterzug komplett aus dem Gleisbett auf den angrenzenden Acker geschleudert, sagte Armin Friedrichs, Leiter des Polizeireviers Börde. Der leicht verletzte Lokführer des Güterzugs konnte befragt werden, machte aber wegen seines Schockzustandes zunächst keine Angaben. Die meisten Verletzten wurden nach Halberstadt gebracht, andere nach Wernigerode, Magdeburg, Halberstadt und zwei weitere Orte, sagte Friedrichs.

"Sie sehen uns alle sprachlos und geschockt", sagte Innenminister Holger Hövelmann (SPD). Er lobte alle Helfer wie etwa die Feuerwehr und medizinische Notfalleinheiten. "All das hat in der vergangenen Nacht bei widrigsten Rahmenbedingungen sehr gut und reibungslos funktioniert", sagte Hövelmann. Man könne so ein Unglück nicht rückgängig machen, aber man könne alles tun, um die Schäden zu minimieren.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(