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Starker Regen und Hagel: Wo heute Unwetter toben

Im Norden ist es an diesem Sonntag überwiegend sonnig. Der Süden, aber auch der Westen und die Mitte Deutschlands müssen weiterhin mit schweren Unwettern rechnen, warnt der Deutsche Wetterdienst. 

Die Wolkenwalze einer Tiefdruckfront zieht über Xanten in Nordrhein-Westfalen

Die Wolkenwalze einer Tiefdruckfront zieht über Xanten in Nordrhein-Westfalen. Das Bild stammt vom 1. Juni.

Unwetter mit starkem Regen und zum Teil kräftigen Gewittern haben vielen Menschen in Bayern erneut schwer zu schaffen gemacht. Schwerpunkt war diesmal vor allem Oberbayern. Das Landratsamt Weilheim-Schongau erklärte am Sonntagmorgen für das vom Hochwasser betroffene Gebiet rund um die Gemeinde Polling sogar den Katastrophenfall.

Im Süden, aber auch im Westen und in der Mitte Deutschlands bestimmten nach wie vor feuchte Luftmassen das Geschehen, schreibt der Deutsche Wetterdienst (DWD). Schauer, Gewitter und Starkregen sind möglich. Dicke Hagelkörner können vor allem in Westen niedergehen.

Der DWD warnte für das westliche Nordrhein-Westfalen über Rheinland-Pfalz und das Saarland hinweg bis nach Baden-Württemberg vor unwetterartigen Regenmengen von über 40 Liter pro Quadratmeter innerhalb weniger Stunden. Tief "Friederike" dominiere in der Südwesthälfte des Landes auch am zehnten Tag in Folge.  

In Süden, im Westen und in der Mitte Deutschlands muss mit Unwettern gerechnet werden. Teilweise droht starker Regen.

In Süden, im Westen und in der Mitte Deutschlands muss mit Unwettern gerechnet werden. Teilweise droht starker Regen.


Die aktuelle Unwetterkarte finden Sie hier.

Rot eingefärbt sind in der aktuellen Unwetterkarte des DWD etwa der Eifelkreis Bitburg-Prün, der Rhein-Hunsrück-Kreis, die Gegend um Darmstadt, Aschaffenburg und Miltenberg, der Kreis Esslingen bei Stuttgart sowie die Gegend um Augsburg. In diesen Gebieten drohen schwere Gewitter und starker Regen.

Auch in der neuen Woche drohen lokal Unwetter

Im Norden und Osten dagegen löste Hoch "Tobias" die Wolken zunehmend auf – es bleibt überwiegend trocken. Örtlich wurden allerdings noch Wärmegewitter erwartet.

In der neuen Woche drohen in Teilen Deutschlands weiter teils kräftige Schauer und Gewitter. An diesem Montag sei jedoch vorübergehend mit einer Wetterberuhigung zu rechnen, so der DWD. Lediglich westlich des Rheins sowie am Alpenrand könnten sich Unwetter entwickeln. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 24 Grad an der Küste sowie am Alpenrand, sonst auf 24 bis 30 Grad.

Am Dienstag sei die Wahrscheinlichkeit für heftige Gewitter im Westen und Nordwesten am höchsten. Im Norden und Osten werde dagegen meist sonniges Wetter mit sommerlichen Temperaturen erwartet, sagte Lars Kirchhübel von der Wettervorhersagezentrale des DWD.

lea/DPA
CO2-Paket2019
Habe mir gerade mal die heutige Koalitionsregelung durchgelesen. GAS soll angeblich bepreist werden, wie Flüssig- & Feststoff-Energien. Frage A: ERD-GAS soll laut früheren Aussagen KEIN bzw. KAUM "Abgase" erzeugen. Erdgas-Auto-Anlagen-Werbe-Slogan: "unser Abgas ist reines Wasser" Frage B: Wir haben Fernwärme (angeblich zu 100% aus RUSSEN-ERD-GAS) ZUDEM sind "unsere" Genossenschafts-Wohnbauten (angeblicher "Neubau" in 1989/90/91 (Erstbezug-Timeline 1991 bis 1992) und voll nach WEST-Standard gedämmt und entsprechend baurechtlich von Westbehörden abgenommen worden. Die Balkondämmungs-VOB-Baugewähr lief bspw. in "unserem" Block in 2006 ab. Die Anzahl der Blocks "unserer" Wohn-Genossenschaft beträgt rund 10 Blocks, die "zusammen in den NK abgerechnet werden" (und auf die m2 der Einzelnen Wohnungen "anteilmäßig umgelegt" werden). FAKTUM: Die jährlichen Heizkosten-VERBRÄUCHE liegen "bei uns" rund 50% niedriger als bei der Landeseigenen-Wohngesellschaft., auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Diese haben zur Außen-Sanierung nur "dick Farbe" auf die "dünn verputzten" Kieselstein-Fertigplattenbauten (aus gleicher Bauzeit) aufgetragen. Die Heizkostenstatistik stammt von den Grundsicherungsämtern, die die Miet- & NK von "Bedürftigen" ersatzweise übernehmen. Die Landes-Wohnbaugesellschaften gelten als Treiber der Miet- & NK. Hiermit wurde der Mietspiegel (laut Zahlen der BBU) "preistreibend beeinflusst". FRAGE C: Diese "neue Preistreiberei" NUN, mit der CO2-Bepreisung ab 2019 sowie die "Sanierung der früheren Minmal-Sanierung" wird auch "unseren Mietspiegel" drastisch weiter manipulieren, obwohl es 1. bei "uns" gar keinen "frischen" Handlungsbedarf gibt ! (vollsaniert, GAS-Fernwärme) 2. wir auch den Anbieter NICHT wechseln können, weil der wir Ferngas-Heizung-bestimmt sind, durch Baurecht. 3. weil die Landes-Wohnbausgesellschaft, das, was im eigentlichen Sinn KEINE Sanierung darstellt, als solche definiert (und auf den deren Mietpreis umlegt) ... (Unsinnsbeispiel): so schaffen die gerade die Müllschächte ab und kassieren dafür einen "WohnWerte-Aufschlag" bei den NK, der den Mietspiegel fürden gesamten Nahbereich anhebt. ... (Sanierungs-spielchen): ein Bekannter von mir musste, weil lediglich seine Block-Außenwände "bunt saniert" wurden, 400 Euro (Erstbezug nach Sanierung) für die selbe Wohnung monatlich mehr bezahlen. Er widersprach der Mieterhöhung und es ging vor Gericht. Das Gericht folgt der Landes-Wohnbaugesellschaft und deren Argument, der Bekannte würde schließlich "massiv Enegie einsparen" !!! .... das traf natürlich bis heute (5 Jahre später) niemals zu. Neben den Mietzusatzkosten (KM) sowie den Heizkostensteigerungen (NK) - bei gleichem, extrem hohen Verbrauch - wurde er doppelt bestraft. ... und der Mietspiegel sagt, der "graue" Ghetto-Bezirk sei nun ein "buter und gut sanierter" Luxus-Wohnbestandsbereich ! FRAGE D: demnach macht es auf KEINEN Sinn mehr, ERD-GAS-Taxen & -Busse einzusetzen, nur Wasserstoff- oder E-KFZ ????? SCHLUSSFRAGE: was passiert, wenn diese hohen NEUKOSTEN für die Verbraucher, durch die CO2-Bepreisung wieder einmal ein TEURER NULLEFFEKT -- ohne unabhängige Kontrolle und ohne Strafbewehrung wird ?? Ein 50 Milliarden-Märchen ... das bereits in Stufe 1 (bis 2022) scheitert ?? Vermutlich werden wieder die PRIVATEN Wohnanbieter und PRIVAT-Organisierten Wohn-Genossenschaften die LOOSER sein. Sowie die Verbraucher als Ganzes.
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.