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Dunkelheit über Asien: Das Gruseln vor der Sonnenfinsternis

In der Nacht zum Mittwoch findet in Indien und China die längste totale Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts statt. Zwei Milliarden Menschen haben die Chance, sich dieses Himmelsspektakel anzuschauen. Neben der Vorfreude fürchten sich viele Menschen vor den angeblich negativen Auswirkungen der verdunkelten Sonne.

Mit Spannung wird die längste totale Sonnenfinsternis dieses Jahrhunderts in Indien und China erwartet. An diesem Mittwoch wird sich um 1.58 Uhr deutscher Zeit der Mond vor die Sonne schieben. Wie lange der Erdtrabant die Sonne verfinstert, hängt vom Standort ab. Das seltene Naturereignis beginnt um 5.28 Uhr Ortszeit mit dem Sonnenaufgang im Arabischen Meer und zieht dann quer über Indien, Nepal, Bangladesch und Bhutan hinweg. Danach rast der Mondschatten durch China und gelangt bei der Millionenmetropole Shanghai hinaus auf den Pazifik.

In Shanghai wird die Sonne rund fünf Minuten vom Mond verdeckt, in Indien sind es drei bis vier Minuten. In einer dünn besiedelten Pazifikregion liegt die Erde mit sechs Minuten und 39 Sekunden am längsten im Dunkeln. Die totale Sonnenfinsternis in Asien wird die längste dieses Jahrhunderts. Erst 2150 wird sich der Mond noch länger vor die Sonne schieben.

In Südasien überschlagen sich seit Tagen die Medien mit Berichten aus den betroffenen Regionen. Zahlreiche Fernsehsender werden das Ereignis am frühen Morgen live übertragen. Insgesamt haben etwa zwei Milliarden Menschen in der Region die Chance, das Himmelsschauspiel zu erleben. Chinesische Forscher blicken vor allem auf den Zoo der Großstadt Changzhou, wo sie unter anderem das Verhalten von Elefanten und Affen beobachten möchten. Doch neben der Vorfreude fürchten sich viele Menschen vor den angeblich negativen Auswirkungen der verdunkelten Sonne. So werden in der als heilig geltenden Stadt Varanasi, die direkt im Kernschatten der Sonnenfinsternis liegt, Hunderttausende gläubige Hindus erwartet, um nach der Finsternis ein reinigendes Bad im Ganges zu nehmen.

Die Wetteraussichten trüben allerdings die Freude. Meteorologen sagen für das astronomische Spektakel am Mittwochmorgen Wolken voraus.

AFP/DPA / DPA
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?