HOME

Bhutan

Auf alten Spuren im sagenumwobenen Königreich

Als Teenager wanderte Jimmy Nelson zwei Jahre durch den Himalaya. Jetzt kehrt er zurück – und ein Kreis schließt sich für ihn. 

59-Jähriger baut Rohrbombe in seiner Wohnung - Motiv bisher unklar
+++ Ticker +++

News des Tages

59-Jähriger baut Rohrbombe in seiner Wohnung - Motiv bisher unklar

Junge Menschen auf der Straße

Drei Schlüsselelemente

Ein Glücksminister erklärt: Darum sind viele Deutsche so unglücklich

NEON Logo
Bhutan

Frank Behrendt: Der Guru der Gelassenheit

Wie mich Facebook-Claus zum Glück nach Bhutan bringt

Prinz William und Kate vor dem Taj Mahal

Prinzenpaar feiert 5. Hochzeitstag

Darum sind Kate und William ein echtes Dreamteam

Von Catrin Bartenbach
William und Kate in Bhutan

William und Kate in Bhutan

Kate geht wandern - in 600 Euro teuren Stiefeln

William und Kate in Indien

Kate gibt Fläschchen - aber nicht für Tochter Charlotte

Herzogin Catherine

Stylewatch Indienreise

Kate packt ihren Koffer und nimmt mit ...

Leptobrachium bompu, ein braun-schwarzer Frosch mit blauen Augen, sitz im Laub

Neu entdeckte Tierarten

Die schönsten Froschaugen der Welt

Diese Yeti-Skizze stammt vom sowjetischen Wissenschaftler A.G. Pronin, der behauptet dem Wesen im Jahr 1967 zwei Mal begegnet zu sein. Forscher entmystifizieren die affenähnliche Gestalt mit aktuellen Erkenntnissen.

Forscher untersuchen Haare

Yeti-Rätsel endgültig gelöst

Junge Demokratie

Bhutan wählt zum zweiten Mal ein neues Parlament

Wohlfühl-Indikator statt BIP

Frau Merkel sucht das Glück

Wohlstandsstudie

Geld ist wichtiger als Glück

Von Daniel Bakir

Lebensraum Gestein

Nur was für die Harten

Erdbeben im Himalaya

Opferzahl steigt weiter

Pakistan und Indien

Neuer Anfang für Friedensgespräche

Sitz im UN-Sicherheitsrat

Merkel rührt die Werbetrommel für Deutschland

Deutschland bei den UN

Schönwettermachen bei Spätzle mit Speck

Firmen-Spende an CDU

Carstensen und ein Gönner

Von Hans-Martin Tillack

Asien

Millionen Schaulustige verfolgen Sonnenfinsternis

Dunkelheit über Asien

Das Gruseln vor der Sonnenfinsternis

Bhutan

Im Land des Donnerdrachen

KW 08/2004

In welchen Ländern gibt es keinen McDonalds? (Britta, Nürnberg)

Buddhismus in Deutschland

Auf dem Pfad der Erleuchtung

Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?
Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.