Geschlechtsverkehr

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Marius Borg Hoiby am ersten Prozesstag

Viertes mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Mette-Marits Sohn sagt aus

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat am Mittwoch ein viertes mutmaßliches Opfer ausgesagt. Vor dem Gericht in Oslo schilderte die junge Frau die Nacht vom 1. auf den 2. November 2024, in der Marius Borg Hoiby sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen und diese gefilmt haben soll, während sie schlief. 
Marius Borg Hoiby am ersten Prozesstag

Mutmaßliches Vergewaltigungsopfer von Mette-Marits Sohn hatte Schlaftabletten genommen

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit hat eine dritte Frau ausgesagt. Mit den Tränen kämpfend, versuchte sie sich am Freitag vor Gericht in Oslo an den Morgen des 24. März 2024 zu erinnern, nachdem sie Marius Borg Hoiby nach einer Party zu sich nach Hause eingeladen hatte. Sie sei betrunken gewesen und habe unter dem Einfluss von Schlaftabletten gestanden, als es zu nicht einvernehmlichem Sex gekommen sei, schilderte sie.