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50 Jahre Mondlandung: "Schwerkraft ist Mist": Astronauten berichten von ihrem Alltag im Weltraum

Nicht mal 600 Menschen haben es bisher ins All geschafft. In der "Washington Post" erklären 50 Astronauten, wie das Leben im Weltraum funktioniert.

Mondlandung vor 50 Jahren: Warum der Traum von der Reise zum Mond wieder aktuell ist

Das Weltall ist seit jeher der Sehnsuchtsort der Menschheit, die Unendlichkeit des Universums macht dem Menschen bewusst, wie winzig klein er in Wirklichkeit ist. Seit Jahrhunderten schauen wir deshalb zum Himmel auf und fragen uns, wie es wohl dort draußen sein muss. Nur wenigen Menschen war es bisher vorbehalten, diese Frage aus eigener Erfahrung zu beantworten – 570 waren es genau, schreibt die "Washington Post". Die Zeitung aus den USA hat aus Anlass des 50. Jubiläums der Mondlandung mit 50 dieser Menschen, die als Astronauten im Weltraum waren, gesprochen und sich von ihnen erzählen lassen, wie das Leben im All wirklich ist. (Hier können Sie das ganze Online-Paket der "Washington Post" aufrufen.)

Dabei haben die Journalisten nicht nur Astronauten aus den großen Raumfahrtnationen USA und Russland (bzw. Sowjetunion) befragt, sondern unter anderem auch Raumfahrer aus Malaysia, Afghanistan oder Privatpersonen, die ins All gereist sind. 

50 Astronauten berichten: So ist das Leben im Weltall

Sie alle erzählen von der unglaublichen Faszination des Blicks aus hunderten Kilometern Höhe hinunter auf die Erde, die ruhig und blau dort unten liegt. Auf diesen Anblick könne man sich nicht vorbereiten, da sind sich die Astronauten einig. Auf andere Unwägbarkeiten im All hingegen kann – und muss – man sich sehr wohl einstellen. Denn im Weltraum sind viele Dinge ganz anders als man sie auf dem Heimatplaneten kennt.

Es beginnt mit dem Start, der durchaus ruppig ausfallen kann. Während ein Mitglied der Apollo-15-Mission aus dem Jahr 1971 den Abflug seiner Rakete eher mit einem "Auto, bei dem man den Fuß von der Bremse nimmt" vergleicht, fragte sich sein Kollege Charlie Duke bei einer späteren Mission, ob "das Ding wirklich so sehr wackeln" muss.

"Schwerkraft ist Mist"

Hat der Start reibungslos geklappt, müssen sich die Astronauten als nächstes an die Schwerelosigkeit gewöhnen. Bewegungsabläufe müssen komplett neu eingeübt werden, plötzlich werden Naturgesetze, über die man sich auf der Erde keine Gedanken muss, wichtig. "Es hat eine Weile gedauert, bis ich mich nicht mehr wie ein Idiot gefühlt habe", berichtet NASA-Astronaut Steve Swanson der "Washington Post". Der russische Kosmonaut Sergej Rjansaki, 2013 zum ersten Mal im All, empfiehlt, sich "vorsichtig wie eine Katze" zu bewegen. Ansonsten würde man sich in der Raumkapsel ständig den Kopf stoßen: "In den ersten zwei Wochen haben wir viele blaue Flecken."

Das Gefühl, schwerelos zu sein, gehört wohl zu den besondersten Erfahrungen, die man im Weltraum machen kann. Astronautin Sandra Magnus, die zwischen 2002 und 2010 insgesamt 157 Tage im All verbrachte, kam zu der Überzeugung: "Schwerkraft ist Mist." Denn so schwierig es ist, sich jenseits der Erdatmosphäre an die Gegebenheiten zu gewöhnen, so schwer fällt es vielen Astronauten nach ihrer Rückkehr auch, wieder mit den Naturgesetzen auf der Erde zu leben. "Wir gewöhnen uns an diese neue Umgebung und dann kommen wir zurück und denken: 'Was zur Hölle ist das?'" 

Das größte Problem: die Toilette

Doch bleiben wir zunächst noch auf der Raumstation. Im Weltall verändert sich auch der Körper. Da die Astronauten nur noch schweben, verlieren sie mit der Zeit die Hornhaut unter ihren Füßen. "Nach etwa einem Monat fällt die Haut runter wie bei einer Schlange, die sich häutet", berichtet NASA-Astronaut Chris Cassidy. "Meine Füße waren wie Babyfüße." Dafür entwickelt sich Hornhaut auf der Oberseite der Füße, da sich die Astronauten am Boden fixieren, indem sie ihre Füße unter Platten klemmen.

Verglichen mit der sogenannten "Weltraum-Krankheit" ist der Verlust der Hornhaut aber eine Lappalie. Diese entsteht durch die Störung des Gleichgewichtsorgans, ähnlich wie bei Menschen, die auf der Erde seekrank werden. Astronauten versuchen, sich darauf vorzubereiten, indem sie längere Zeit kopfüber an Turnstangen hängen oder mit hochgelegten Füßen schlafen. Doch auch dieses Training auf der Erde kann den Ausbruch der Krankheit nicht immer verhindern. "Es fühlt sich an, als wäre der Kopf ganz voll", beschreibt ein Astronaut das Gefühl. Die Symptome sind vor allem Übelkeit und Desorientierung. Außerdem verändert sich mittelfristig der Geschmackssinn. Astronaut Scott Kelly beispielsweise berichtet, dass er ständig absurde kulinarische Gelüste hegte, "als wäre ich schwanger".

Honig im Weltraum: Wie verhält sich Honig im Weltraum? Astronaut zeigt es in sehenswertem Experiment

Viele Menschen, die ihr ganzes Leben auf der Erde verbringen, fragen sich, wie man im Weltraum auf die Toilette geht. Die von der "Washington Post" befragten Raumfahrer bestätigen: Es ist kein Spaß. Besonders das große Geschäft gestaltet sich aufgrund der fehlenden Schwerkraft aus nachvollziehbaren Gründen schwierig. "Es klebt an dir", sagt Richard Garriott, der 30 Millionen Dollar für einen zweiwöchigen Aufenthalt auf einer Raumstation bezahlt hat. "Es ist sehr schwierig, sich von dem zu trennen, was aus dir rauskommt." Steve Swanson hasste den Toilettengang auch noch nach drei Weltraum-Missionen: "Es ist etwas, wovor man jeden Tag Angst hat."

Die Erde bleibt das Zuhause

Trotz dieser Widrigkeiten genießen die meisten Astronauten ihren Aufenthalt im All. Neben ihrer wissenschaftlichen Arbeit bleibt auch Zeit für Privates: Damit den Astronauten nicht langweilig wird, hat die NASA zwei Gitarren auf die Raumstation geschickt (der Brite Chris Hadfield kam mit seiner Version von David Bowies "Space Oddity" so zu Berühmtheit), viele der Männer und Frauen aus verschiedenen Ländern werden während ihrer Zeit im Weltraum zu engen Freunden. 

Am Ende aber geht der Blick immer nach unten, auf den blauen Planeten, der eben doch Heimat bleibt. Mit einem extrem leistungsfähigen Teleskop können die Astronauten sogar ihre Heimatstädte heranzoomen. Und auch im Weltraum bleiben sie auf dem Laufenden darüber, was auf der Erde passiert. So war Astronaut Frank Culbertson auf seiner dritten Weltraummission am 11. September 2001 "der einzige Amerikaner, der nicht auf der Erde war", wie die "Washington Post" schreibt. Aus der ISS konnte er die Rauchschwaden der brennenden Twin Towers sehen, berichtet der damalige Kommandant. Wenige Tage später bekam er die Nachricht, dass es sich bei einem der Piloten, dessen Flugzeug von Terroristen entführt und ins Pentagon gelenkt wurde, um einen Freund gehandelt hatte.

Quelle: "Washington Post"

Ich brauche dringend Hilfe bei der EM rente
Guten Tag mein Name ist Carsten Langer ich bin 46 Jahre alt und Versuche seit März 2015 die EM Rente zu beckommen meine Ärzte sagen ich kann nicht mehr Gutachten der Kranken Kasse sieht das auch so nur die Gutachter der Rentenkasse Sehens anders war schon vor sozial Gericht 1 Instanz Richterin sagt ich kann nicht am Gutachten vorbei entscheiden ihre Empfehlung ich sollte in die 2 Instanz weil sie meint das ich auch nicht mehr Arbeits fähig bin die 2 Instanz sagt laut Gutachten könnte ich noch arbeiten aber ihre Meinung nach könnte ich auch nicht mehr arbeiten ich sollte doch auf ein Urteil verzichten und ich sollte neu Rente beantragen und der zwischen Zeit wurde ich zur Berufs Findung geschickt die nach sechs Wochen von der Rentenkasse abgebrochen wurde habe auch erfahren das die Rentenkasse mir keine Umschulung mehr zutraut auf den Rat ich sollte noch Mal EM Rente beantragen bin ich in Reha gegangen damit ich auch neue Arzt berichte habe die Reha hat den Aufenthalt von 4 auf drei Wochen verkürzt und mich entlassen als nicht arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeits Markt und ich kann keine 3 Stunden arbeiten das hat der Rentenkasse wieder nicht gereicht hatich wieder zum gutachter geschickt der mir 45 Minuten fragen gestellt hat und jetzt heißt es ich kann wieder voll arbeiten auf den allgemeinen Arbeits Markt Meine Erkrankungen sind Ateose in beiden knieen und mehreren Finger Gelenken Verschleiß in beiden Fuß, Hüft, Schulter und elebogen Gelenken dazu Gicht im linken Daumen satel Anhaltende Schmerzstörungen Wiederkehrende Depressionen Übergewicht Hormonstörungen Wirbelsäulenleiden Bandscheibenschädigung Schlaf Atem Störung Schlafstörungen eine ausgeprägte lese und rechtschreib Schwäche Panick Attacken ( Zukunftsangst) Suizidale Gedanken 1 Suite Versuch Laut aus Zügen einiger Befunde Bin ich nicht mehr Stress resistent Darf keinen akort machen keine Schicht Arbeit keine gehobene Verantwortung überaschinem oder Personen tragen usw Aber al das reicht nicht für die EM Rente Mittlerweile bin ich von der Kranken Kasse ausgesteuert das Arbeitsamt hat mich nach 9 Monaten abgemeldet und seit April wäre die Renten Kasse nicht mehr für mich zuständig aber da ein laufendes verfahren ist hmm keine Ahnung Da ich Mal gut verdient habe habe ich eine bu abgeschlossen aber da die über 900 euro mir zählt und das schon fast 3 Jahre habe ich kein Anspruch auf Harz 4 Grundsicherung Wohngeld oder sie Tafel für essen nein ich darf dafon mich noch mit 260€ freiwillig Kranken versichern Deswegen konnte ich meine Wohnung mir nicht mehr leisten und bin auf einen Campingplatz gezogenitlerweil habe ich eine Freundin und wir teilen uns die Wohnung Bitte ich brauche dringend Hilfe mir wird das alles zuviel werde mich parallel zu ihnen auch an den svdk wenden aber vielleicht können sie unterstützend helfen ich weiß echt nicht weiter und meine schlechten Gedanken werden wider sehr stark Mfg