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Bangladesch: Baby mit zwei Köpfen gestorben

Ein in Bangladesch geborenes Baby mit zwei Köpfen ist tot. Der wenige Tage alte Junge sei in der Nacht zu Donnerstag an den Folgen eines schweren Fiebers und Atemproblemen gestorben, sagte der behandelnde Kinderarzt.

"Wir wollten ihn ins Krankenhaus in Dhaka bringen, aber die Familie ist so arm, dass sie sich das nicht leisten konnte", sagte Kinderarzt K.S. Alam. Daher sei Kiron, wie das Baby hieß, zum Sterben in das Haus seiner Familie gebracht worden.

Der fünfeinhalb Kilogramm schwere Junge war am Montag in einem Krankenhaus in Keshobpur, 135 Kilometer nördlich der Hauptstadt Dhaka, per Kaiserschnitt zur Welt gebracht worden. Weil rund 150.000 Neugierige sich vor dem kleinen Krankenhaus versammelten, um das zweiköpfige Baby zu sehen, wurde es mit seiner 22-jährigen Mutter unter Polizeischutz gestellt und in ein Krankenhaus im nahe gelegenen Jessore gebracht.

AFP / AFP
Themen in diesem Artikel
Kindesunterhalt für volljähriges Kind ohne Zielstrebigkeit
Mein Kind ist 19 Jahre alt und lebt im Haushalt der Mutter. Es hat im Juli 2017 seine Schule nach der 10. Klasse dann mit Hauptschulabschluss verlassen. Danach wollte es auf einer Berfsfachschule Einzelhandel seinen Realschulabschluss nachholen (2 Jahre). Es besuchte die Schule im ersten Halbjahr nicht wirklich regelmäßig und im zweiten Halbjahr dann so gut wie gar nicht mehr. (zum Ende hin, ist es gar nicht mehr zur Schule gegangen) Das notwendige zweite Jahr ging es dann gar nicht mehr an. Stattdessen hat es sich für ein freiwilliges Soziales Jahr beworben und geht hier mehr oder weniger regelmäßig hin. Nun möchte es das FSJ abbrechen und wieder seinen Realschulabschluss nachholen. Dies soll in Vollzeit an der Volkshochschule geschehen. Zwischendurch ist immer wieder die Rede von verschiedenen Ausbildungen. Ein wirkliches Konzept, oder Interesse ist aber auch hier nicht erkennbar. Mal kommt es mit dem Berufswunsch Tierarzthelfer/In, mal mit Immobilienkaufmann/-Frau, oder Ähnlichem. Informationen über freie Stellen, oder Inhalte des Berufs und der Ausbildung können nicht genannt werden. Bei laufenden Bewerbungen am Ball zu bleiben liegt ihm auch nicht wirklich. Hab die Bewerbung ja hingeschickt, damit soll es dann auch gut sein. Langsam drängt sich mir der Verdacht auf, es sucht sich den bequemsten Weg heraus und verlässt sich auf meine nicht unerheblichen Unterhaltszahlungen. Frei nach dem Motto: Was soll ich mich kümmern, Väterchen muss ja zahlen, solange ich Schule oder Ausbildung mache. Um meinem Kind Anreize zu geben, endlich Zielstrebigkeit zu entwickeln, habe ich schon über die Kürzung bzw. Einstellung des Unterhals nachgedacht. Wie verhält sich das rechtlich, bzw. was kann ich tun?