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IQ-Test: Testen Sie in 20 Fragen, ob Sie ein Einstein sind

Im Netz verbreitet sich ein IQ-Test einer japanischen Firma. Wer die 20 Fragen beantwortet, kann grob einschätzen, ob er Einstein, Mittelfeld oder doch eher George W. Bush ist.

So schlau wie Einstein? Oder doch eher Mittelfeld?

So schlau wie Einstein? Oder doch eher Mittelfeld?

Bescheiden sind die Entwickler nicht gerade: "Das hier könnte der beste IQ-Test des Jahres 2014 sein", heißt es auf der Webseite der aus Japan und Taiwan stammenden Firma mbti123.com. Aus "20 sorgfältig ausgewählten Fragen" soll man den eigenen IQ ermitteln können.

Die Entwickler räumen zwar selbst ein, dass Intelligenz nur schwer zu definieren sei, und die Testaussagen daher nicht bierernst genommen werden sollten. Doch wer gerne knobelt, findet hier genug Stoff. Allerdings gibt es den Test nur auf Englisch. Doch für einen echten Einstein sollte auch das kein Hindernis sein.

Hier geht's zum Test.

lea
Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?