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KW 03/2003: Warum zeigt ein Farbfernseher ohne Empfang keine farbigen Bildpunkte an? (Bijàn Montazeri)

Körrie Kantner aus Hamburg glaubt, die Antwort zu wissen: "Tun sie sehr wohl, die Farbfernseher. Da unser Auge aber träge ist und die einzelnen Pixel nicht schnell genug als solche erkennen kann, entsteht für das Auge der Gesamteindruck einer rauschenden Fläche - und die sieht für uns eben schwarz-weiß (eigentlich grau) aus."

Tom, Fällanden

Weil ein Farb-Fernseher die Kompatibilität zum Schwarz-Weiss-Fernsehen auch heute noch hat. Die Farb-Information wird auf einem seperaten Sub-Träger von 4.43MHz (PAL) aufmoduliert. Fehlt dieser, so nimmt das Fernseh-Gerät an, es handle sich um eine Schwarz-Weiss Sendung. Wenn das Signal fehlt, fehlt logischerweise auch der Farb-Träger, und das Gerausche im Bild bleibt Grau!

Peter Goldau , Itzehoe

Weil es in der Fernsehschaltungstechnik eine Stufe gibt die Farbkiller heisst.

Ist das Antennensignal nicht ausreichend oder gar nicht vorhanden wird die Farbstufe ausgeschaltet und man sieht lediglich Schwarz-Weisses Rauschen auf dem Bildschirm

Alfred Hoffmann, 69514 Laudenbach

Nur wenn ein sog. Burstsignal gesendet wird, schaltet das Gerät auf Farbe , also bei einem Farbbild. Beim Rauschen wird demnach schwarz-weiß gezeigt, also alle Farb-Pixel gleich hell angesteuert.

Hans Olo, Vega

Genau genommen sind das binäre Daten, die uns fremde Intelligenzen aus dem All schicken. Und binär ist nun mal schwarz-weiss.

Körrie Kantner, Geraer Weg 4, 21107 Hamburg

Tun sie sehr wohl, die Farbfernseher. Da unser Auge aber träge ist und die einzelnen Pixel nicht schnell genug als solche erkennen kann, entsteht für das Auge der Gesamteindruck einer rauschenden Fläche - und die sieht für uns eben schwarz-weiß (eigentlich grau) aus.

Hanns d'er Kanns, O. den Wald

Kein Signal - keine Farbe! Woher soll der Farbgenerator wissen, was er produzieren soll - also technisch gesehen: Rauschen = Mittelmaß = grauer Schnee. Der Ton macht's ja ähnlich, wenn die Tonspur fehlt: ein Durchschnittsgeräusch, akustischer Schnee sozusagen.

Hans Niebergall, Frankfurz

Weil, wenn nichts zum Fernsehen gibt, auch nicht farbig sein kann. Wie kann das Nichts eine gfarbe haben? - So ähnlich, wie man einen Furz nicht grün anmalen kann.

Jonas, Bachem

Mit der Nase auf der Röhre sieht man, daß das Bild schon aus bunten Punkten besteht. Aber wegen den Rauschen ohne Signal, leuchten die Punkte so schnell und chaotisch auf, daß sie vermischt, aus der Erntfernung Grau erschienen.

Slartibartfaß, Hamburg

Es handelt sich um die Reduktion auf das Wesentliche. Wenn wenigstens ein Testbild gesendet werden würde, würde der Fernseher wieder Zeilenfrequenz, Bildwiederholfrequenz und all das Gedöns bearbeiten müssen. Das Grundrauschen im senderfreien Raum entspricht also einem gewissen Wellnessvorgang für das Gerät. Die Erholung wäre perfekt, wenn Kontrast, Helligkeit und Ton abgestellt,bzw. auf Null gestellt werden würden. Der auftretende Erholungseffekt soll sich unbestätigten Aussagen gemäß auch auf die Betrachter des Gerätes auswirken.

M. Keller, Karlsruhe

Die Farbbildröhre erzeugt Farben durch Mischung aus den drei Grundfarben Rot,Blau und Grün. Ein Blick aus der Nähe wird Sie davon überzeugen. Ein weisser Farbeindruck entsteht, wenn alle drei Farben dieselbe Intensität haben. Grau ist ein dunkleres Weiss, nur die mittlere Intensität der Grundfarben ist schwächer. Wird Rauschen (ein zufälliges Signal) empfangen, so sind im Mittel alle drei Grundfarben auf dem Bildschirm in gleicher Intensität vorhanden, nur die Intensität schwankt zufällig verteilt über den ganzen Bildschirm. Entsprechend sieht man auch ein graues zufälliges Punktemuster, das bekannte graue Rauschen auf dem Bildschirm nach Sendeschluss, den es heute ja meist nicht mehr gibt.

Arne Bonerewitz, Cuxhaven

Historisch bedingt, wird immer noch ein Schwarz-Weiß-Bild übertragen wie vor der Einführung des Farbfernsehens. Die Farbinformationen sind in das alte S/W-BAS-Signal geschickt ZUSÄTZLICH eingefügt und müssen ein ganz bestimmtes Format und vor allen Dingen Timing haben. In der Übergangszeit nach Start des Farbfernsehens mußten S/W-Geräte ja unbedingt weiter funktionieren. Mit Farbe heißt es dann FBAS-Signal.

F - Farbinformation B - Bildinformation (Helligkeitswert) A - Austastinformation S - Synchroninformation

Wenn KEIN FARBfernsehsignal vorliegt mit eben diesen Farbinformationen mit exakt dem vorgeschriebenen Timing, wird die Elektronik nicht angesteuert, die die Farb-´´Mischung´´ der 3 Elektronenkanonen (Rot/Grün/Blau) vornimmt. Es wirkt nur die Helligkeitssteuerung der 3 Elektronenkanonen GEMEINSAM. Wenn die Rot-, Grün- und Blaukanone den gleichen (Helligkeits-) Pegel haben, entsteht ein schwarzer, grauer oder Weißer Punkt.

Die wilden schwarzen, grauen und weißen Punkte werden durch rauschende Verstärkerstufen im Empangsgerät und durch eingefangene Störsignale verursacht. Diese bewirken aber nur eine undefinierte Helligkeitsansteuerung aller Elektronenkanonen GEMEINSAM. Es gibt keine Farbinformationen.

Martin Gladis, Haibach

Weil sich sich die Farben rot, grün, blau im Zustand 'aus' zu schwarz mischen. Sind die Farbpunkte vom Elektronestrahl aktiviert, mischen siche die Farben zu weiß.

Hans-Joachim Schulz, Teneriffa

Farb- und Helligkeitsanteile werden getrennt übertragen und erst im Fernsehgerät wieder zusammengefügt. Damit bei schlechter Übertragungsqualität kein farbiger Schnee auftritt (fällt ja auch keiner von Himmel runter bei uns), schaltet die Glotzenelektronik die Farbinformationen unterhalb einer bestimmten Signalstärke einfach ab. Wenn also irgendein Spaßvogel den Antennenstecker zieht, ist das Empfangssignal 0,0 und der Bildschirm zeigt genfreien Schnee. So is das.

diriye, wiesbaden

gibt es milch von der sau und wenn ja,

warum kann sie der Mensch nicht als Nahrung nutzen ?

Martin Brendle, Tübingen

Für Schwarzweißempfang reicht ein schwächeres Signal. Deshalb schalten Farbfernseher bei zu schwachem oder fehlendem Eingangssignal auf Schwarzweißempfang um.

Gustav Gans

Weil nur die schwarzen gegen die weißen Ameisen spielen

Michael Niederkofler - Sachsenheim

Weil das Gerät in dieser Zeit Konfetti herstellt. Öffnen Sie doch mal die Rückwand!

Geza Szabados-Hann, 76228 Karlsruhe

Ein Fernseher, der keinen Sender empfängt, zeigt das Rauschen in visueller Form an, das am Antenneneingang durch die thermische Bewegung der Moleküle entseht. Da das Rauschen ein vollkommen zufälliges Signal ist, entstehen für alle 3 Farbkanäle (rot, grün und blau) durchschnittlich gesehen die gleichen Signale. Das menschliche Auge Integriert die drei Signale so, dass ein Eindruck vom grauen Bild entsteht. Tatsächlich besteht das Bild aus vielen zufällig blinzelnden farbigen Punkten.

G. Punkt, Freudenstadt

Weil diese alte weiße, graue und schwarze Punkte männlich sind. Seit immer unterdrücken sie junge, schöne, bunte, weibliche Punkte. Ich hasse sie.

Till B., Frankfurt

Ganz einfach weil die Fernseher so programmiert sind. Es macht technisch keinen Sinn, bunte Punkte zu zeigen, wenn keine Signale zu dem Fernseher kommen. Das bedeutet, wenn der Fernseher kein Signal bekommt, zeigt er wegen der Programmierung graue Punkte. Dabei stellt sich die Frage, wieso zeigt er überhaupt Punkte? Das liegt ebenfalls an der Programmierung.

Christian Mayer, Ingolstadt

Der Elektronenstrahl, der auf die lumineszierende Substanz der Bildröhre trifft, gibt die Energie an alle drei Bildpunkte - rot, grün, blau - gleichmäßig ab. Dadurch erscheint ein weißer Punkt. Da keine Bildinformation übermittelt wird, gibt es auf dem Bildschirm auch Stellen, die vom Elektronenstrahl nicht getroffen werden, was dann als schwarz empfunden wird. Weiße und schwarze „Punkte“ ergeben dann ein rauschendes Bild, das farblos ist. Das ist meine Vermutung.

August Kutsch,Spielbergasse 3, 42897 Remscheid

Drei Elektronenstrahlen in der Bildröhre werden durch eine Lochmaske jeweils auf rote,grüne oder blaue Phosphorpunkte auf dem Bildfenster gelenkt. Ohne Signal ist die Intensität der Elektronenstrahlen gleich und erzeugen somit auch gleich helle Farbeindrücke von rot, grün und blau. Da es sich um farbiges Licht handelt (additive Farbmischung) und das Auge die einzelnen Farbpunkte nicht auflösen kann, erscheint die Bildfläche als Gesamteindruck weiß.

ich, hier

naja weil er immer was empfängt.. irgend welceh signale lagern auf jeder frequenz und wenn sie nicht stark genug sind werden sie halt nur auf ein weisses rausschen verstärkt

Uwe Schuster, Obergünzburg

Bei einem Farbfernseher werden sämtliche Farben nur aus den 3 Farben Rot, Grün und Blau (RGB) erzeugt. Jeder darstellbare Bildpunkt (Pixel) besteht also aus 3 Farbsegmenten in diesen Farben, welche in beliebiger Intensität zum Leuchten gebracht werden können. Wenn also alle drei Farben in voller Stärke leuchten, dann erscheint dieser Punkt Weiß. Würde man nun die Intensität bei allen 3 Farben gleichmäßig heruntersetzten, so würde aus dem Weiß zuerst ein Hellgrau, dann Grau, Dunkelgrau und schließlich Schwarz werden. Bei gleicher Leuchtstärke aller 3 Farbsegmente, sind somit keine anderen Farben als wie eben geschildert sichtbar. Nun kommen wir zu Ihrer Frage: Das Bildrauschen das wir sehen, ist der Empfang des Hintergrundrauschens vom Weltall. Es handelt sich hierbei um ein absolut konstantes sowie gleichmäßiges (Stör)Signal welches in allen Frequenzen auftritt. Eine Störung beeinflußt somit auch die Darstellung der 3 Farben gleichmäßig. Bekommt also die Farbe Rot ! einen Störpegel von beispielsweise 50%, so sind die beiden anderen Farben ebenfalls mit 50% dabei! Deswegen kann auch nur ein mehr weniger starkes Grau zu sehen sein.

Walter Hassloch Schneeberg 62936

Im Normalfall werden die 3 Farbsignale Rot , Grün , Blau unterschiedlich angesteuert, abhängig von der dar-zustellenden Farbe, pro Bildpunkt .

Bei fehlendem Antennenanschluß gibt es nur Rauschen am Eingang , also auch Rauschen an jedem Farbsignal im Fernseher (es gibt 3 Farbsysteme Rot , Grün ,Blau ) ,Im Mittel sind dann gleiche Ansteuerungen an den Farbsystemen und die Mischung aus den 3 Grundfarben ergibt weiß .

Paul Pal, Pflensburg

eihh boahh, dat is dat gleiche wie bei dem Radio; da hör ich doch das Rauschen ohne Sender auch immer nur mono und nicht stereo; aber der Kerle da mit seiner Frage hat absolut und korrekt Recht; ich hab mal meine Farbsättigungseinstellung auf 100 % aufgedreht bei dem Geflimmere ohne Sender; dat is schwarz-weiß geblieben; wär doch mal ein Tip an unsere Fernsehentwickler, dieses langweilige schwarz-weiß Geflimmere mal ein bißchen farbig aufzupeppen, so mit Zusatzmodul oder so

Philip Weber, Saarbrücken

1.technisch bedingt wird sobald die Bildqualität eine gewisse Grenze unterschreitet die Farbstufe abgeschaltet, deshalb ist bei stark vergrießten,aber noch erkennbaren Bildern, auch keine Farbe vorhanden. Ist nur Grieß vorhanden ist zwangsläufig auch keine Farbe sichtbar.

Maria Schwartz, München

Der Bildschirm zeigt farbige Punkte. Immer. Man muss aber sehr nah an ihn herangehen, um sie zu sehen. Sie sind rot, grün und blau. Genauer: rot-grün-blaue, in kleinere Abschnitte unterteilte vertikale Linien.

Enderle, Marc, Lörrach

Ein Fernseher stellt Bildinformationen im RGB-Modus (Rot/Grün/Blau) dar. Hat er kein Signal, zeigt er was er von alleine kann: nichts.

Andreas Mrugalla, Celle

Farbfernseher sind mit einem automatischen Farbabschalter ausgestattet, der bei schlechten oder fehlenden Antennensignalen das Fernsehgerät auf schwarzweiß Betrieb umschaltet. Hierdurch wird erreicht, dass bei schlechten Signalen noch einigermaßen ungestört schwarzweiß fern gesehen werden kann, währen farbiger Schnee und Schlieren die Bildqualität sehr stören würden.

Dietmar Pollinger, Ulm

Ein Farbfernseher der keinen Sender empfängt schaltet automatisch auf schwarz-weiß-Betrieb um, weil er keine Farbinformation eines Senders erhält. Die drei Farben werden dabei so gemischt, daß ein schwarz-weiß Bild ensteht. Deshalb ist keiner der Punkte farbig zu sehen. Erst wenn wieder ein Sender der in Farbe sendet empfangen wird, schaltet die Elektronik um und der Fernseher zeigt ein farbiges Bild.

Roman Maier; Mooswiesenring 7, 85238 Petershausen

Ganz einfach: Weil im „Leerlauf“ des Gerätes das zu jeder Farbausstrahlung nötige Steuersignal - der sog. Farb-Burst - fehlt. Diesen „Kunstgriff“ hatte man angewandt, um auch noch reine SW-Geräte mit dem Farbprogramm versorgen zu können. Gleiches gilt übrigens auch für den Audio-Bereich: Stereophon ausgestrahlte Sendungen - deren Seiteninformation durch die Steuerung mit dem nahe dem Ultraschallbereich liegenden sog. Pilot-Ton „übertragen“ wird - können dann auch von Geräten ohne Stereo-Decoder empfangen werden. Und natürlich rauschen die Stereo-Geräte im Leerlauf d.h. ohne Empfang eines Senders auch „nur mono“...

Andreas Hunner Lenting

ich vermute mal schwer dass das daran liegt das die Satelietenschüßel immer irgendwelche schwingungen enpfängt. beispielsweise radio wellen oder gemischt codierte signale von anderen sendequellen.

Bernd, Sydney

Einfach erklaert: Das Farbbild im Fernsehen setzt sich aus nur 3 Farben (rot, gruen, blau) zusammen. Bijan, wenn Du ganz dicht and den Fernsehschirm gehst, wirst du sehen, dass diese kleinen Punkte nicht schwarz/weiss sind sondern tatsaechlich aus diesen 3 Farben bestehen.

Jean Kühl, Kühlungsborn

Weil WEIß sämliche Farben des Farbspektrums bei Licht enthält und SCHWARZ bei Nacht ebenso. GRAU ist nur ein Kompromis.

Reiner Witz, Witzleben

Weil weiß, schwarz und grau KEINE Farben sind, sondern Nichtfarben ! Von daher braucht ein FARBfernseher diese Nichtfarben NICHT zu zeigen. Wenn er das bei Sendezeit tut, ist es aus purer Großzügigkeit. Im übrigen gefällt mir die schnöde Art Fragen zu stellen nicht! Als ob es ein Pflicht wäre, für TV-Geräte zu zeigen, was Zuschauer sehen wollen !... NEIN ! Glotzen sind Menschen wie Du und ich. (Tschuldigung! Was raus muß, muß raus. Jetzt fühle ich mich leichter.)

Michael Lindemann, München

Na, aber bitte!

Dies geschieht doch nur bei Teilnehmern, die ihre GEZ-Gebühren zahlen. Schließlich haben auch die ein Recht darauf, zu wissen wie „Schwarzsehen“ aussieht.

Andreas Gemmerich, Mainz

Das liegt am sogenannten Color-Killer, das ist eine Schaltung im Chromakanal des Fernsehers der bei fehlendem Empfang eines Farbsignals den Chromakanal abschaltet. So werden Störungen beim Empfang einer in Schwarzweiß ausgestrahlten Sendung in einem Farbempfänger vermieden. Ist nun kein Sender zu empfangen wird halt der Chromakanal abgeschaltet das Fernsehgerät zeigt den „Schnee“ aus diesem Grund in schwarz/weiß.

Stefan Teupe, Dortmund

Eigentlich zeigt der Fernseher ein weißes Bild. Die schwarzen Punkte kommen durch außerirdische Störsender!

Manfred Schubert aus Erfurt

Das tut er sehr wohl. Geh mal naeher ran...!

seppl

schneesturm ist halt weiss

Mr. Burns, Springfield

In der Zeit der Sparkurse ist es doch nicht schlecht, farbige Punkte zu unterdrücken. Eine Farbtintenpatrone ist ja schließlich auch teurer!

Jerry, Erde

Weil dem Signal der Farbträger fehlt (u. U. sog. „Colorburst“).

Oliver Faust, Singapore

Frueher waren alle TV geraete schwarz weis. Um die alten TV Geraete witer benutzen zu koennenn muss die heutige Uebertragungstechnic auch noch den schwarz weis modus untersuetzen koennen. Mit einem experiment kann man nachpruefen, dass bei einem schlechten signal zuerst die Farbe verschwindet. Dies haengt damit zusammen, dass die Farbinformationen nur aus den Helligkeitsinformationen (Schwarz/ Weis) abgeleted werden. Man kann auch sagen das die helligkeits information mit einer hoeheren energie codiert wird. TV Geraete werden so designed das sie bei schlechtem empfang nur noch schwarz und weis darstellen. Das schlechteste signal ist kein signal (Rauschen). Dieses Rauschen wird schwarz weis dargestellt.

Christos Giannopoulos, Niederstotzingen

Ich vermute dass es daran liegt dass ein Fernsehbild aus Bild- Farb-Helligkeits- und Synchronisationsinformationen besteht. Wenn kein Sender empfangen wird besteht lediglich das „weisse rauschen“ welches physikalisch in jedem Stromdurchflossenem Leiter entsteht. Das ist dieser Ameisenkrieg auf der Mattscheibe. Dass dabei keinerlei Farbe zu sehen ist liegt daran dass der Farbdecoder im Fernseher auf S/W schaltet sobald die übermittelte Farbinformation sehr schlecht ist bzw. in diesem Falle gar nicht vorhanden ist. Denn ein gutes S/W-Bild ist immer noch besser ein flackerndes Farbbild.

Helmut Walschus, 44339 Dortmund

Ich vermute,damit sich die Farben auch mal ausruhen können.