Flosse

Artikel zu: Flosse

Video: Peruanische Behörden beschlagnahmen 1600 Haifischflossen

Video Peruanische Behörden beschlagnahmen 1600 Haifischflossen

STORY: In Peru ist dem Zoll ein Schlag gegen den Handel mit Haifischflossen gelungen. Über 1.600 Flossen konnten am Freitag im Norden des Landes beschlagnahmt werden. Laut den Behörden stammten die Flossen vor allem von Blau- und Kurzflossen-Makohaien, die durch das Abkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten besonders geschützt sind. Jorge Gallo Alvarado, Zollbehörde Paita: "Sie sind vom Aussterben bedroht, weil sie überfischt werden - auch in dem Land, in dem diese Flossen einen hohen Handelswert haben. Ein Teller Haifischflossensuppe kann am Zielort mehr als 100 US-Dollar wert sein." Peru ist nach Angaben der Meeresschutzorganisation Oceana einer der weltweit größten Exporteure von Haifischflossen. Die Tierteile werden in der Regel nach Asien transportiert, wo unter anderem die Haifischflossensuppe als eine Delikatesse angesehen wird.
Nur in Badehose: Zum Weltrekord gezittert – Österreicher schwimmt 70 Meter unter einer Eisdecke

Nur in Badehose Zum Weltrekord gezittert – Österreicher schwimmt 70 Meter unter einer Eisdecke

Sehen Sie im Video: Zum Weltrekord gezittert – Österreicher schwimmt 70 Meter unter einer Eisdecke.




STORY: Nur mit einer Flosse und in einer Badehose, aber ohne Neoprenanzug gleitet Christoph Strobl durch das 4 Grad kalte Wasser unter der Eisfläche hindurch. Damit stellt er einen neuen Weltrekord auf: 70 Meter weit ist der Österreicher unter der fast 13 Zentimeter dicken Eisschicht im malerischen Weissensee durchgetaucht. "Es war unfassbar kalt. Aber das Lustige ist, dass die Kälte mich gar nicht so sehr gestört hat, es war eher der fehlende Sauerstoff und der damit einhergehende Panikzustand. Also gar nicht so sehr die Kälte." Neben Strobl haben auch der zweifache Olympiasieger Markus Rogan und der 83-jährige ehemalige Anwalt Michael Donaldson einen Weltrekordversuch gestartet, sind aber beide gescheitert. Die drei Anwärter sind Freunde und leben alle in Los Angeles. Trainiert haben sie alle drei lange auf diesen Weltrekordversuch. Anfang Februar 2023 war es dann soweit. Jetzt wird Strobl aber erstmal sein Psychologie-Studium fortführen. "Vielleicht komme ich zurück und schwimme in einer anderen Kategorie oder verlängere vielleicht sogar meinen Rekord. Aber ich bin noch nicht sicher, aktuell ist das ein Ziel von mir. Was ich wirklich beweisen wollte, ist, dass ich es schaffen kann als jemand, der nicht in der Eistaucher-Gemeinschaft aufgewachsen ist und gerade erst damit angefangen hat." Strobl war übrigens der Schwimmlehrer des 83-jährigen Donaldson. Denn der hat erst vor vier Jahren überhaupt das Schwimmen gelernt. Vielleicht gibt es also in Zukunft noch andere besondere Weltrekordversuche dieses besonderen Trios.