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Afghanistan, September 2020 Im Namen des Vaters gegen das Gesetz des Gemetzels

"Es war eine Reise in tiefe Abgründe": Bernard-Henri Levy im Interview
Sehen Sie im Video: "Es war eine Reise in tiefe Abgründe" – warum es Bernard-Henri Lévy immer wieder in Krisengebiete verschlägt.
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Auf internationaler Bühne wird über den Frieden mit den Taliban verhandelt. Aber wie sieht es im Land aus? Eine Begegnung mit dem Sohn des legendären Widerstandskämpfers Ahmad Massoud, der im September 2001 ermordet wurde.
Von Bernard-Henri Lévy

Kabul, Afghanistan, im September 2020. Vor ein paar Stunden hat es eine Detonation gegeben. Eine Autobombe. Der Wagen parkte in zweiter Reihe, mitten auf der Einkaufsstraße von Taimani, einem Viertel im Norden Kabuls. Das Ziel: Vizepräsident Amrullah Saleh, der bekannt ist für sein rigoroses Vorgehen gegen die Taliban. Als sein Konvoi vorbeifuhr, steuerte der Selbstmordattentäter sein Auto in die Fahrzeugkolonne und jagte es in die Luft. Die Bilanz: zehn Tote und 15 Verletzte. Der Vizepräsident überlebte wie durch ein Wunder und trug nur Verbrennungen an den Händen und im Gesicht davon. In einem Radius von hundert Metern liegen nun verbogene Autoteile, umgeknickte Strommasten, zerplatzte Gasflaschen. In dichten schwarzen Rauchwolken irren Menschen umher, hustend und schreiend. Aus Angst vor weiteren Anschlägen springen sie aus ihren Autos u­nd lassen sie stehen. Alltag in Kabul.

Im Februar haben die USA und die Taliban ihr Friedensabkommen unterzeichnet. In Doha, der Hauptstadt von Katar, stehen nun Friedensgespräche zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung an. Eigentlich war vereinbart worden, dass die Taliban anlässlich dieses Ereignisses ihre "Kämpfe" einstellen. Unser Begleiter Ahmad Muslem Hayat kocht vor Wut. Er ist der frühere Sicherheitschef von Ahmad Massoud, dem legendären Kommandanten, der jahrzehntelang den Widerstand gegen die Taliban anführte und Afghanistans Demokratisierung vorantrieb. 2001 wurde er bei einem Attentat getötet.

#weileswichtigist

Das Virus hat in diesem Jahr unseren Alltag geprägt – und unsere Berichterstattung. Zwischen Corona, Trump und den US-Wahlen blieb wenig Raum für andere Themen. An einige möchten wir mit #weileswichtigist erinnern: an Menschen, die im Krieg leben, in Armut oder auf der Flucht. Die Idee zu diesem Rückblick entstand in Zusammenarbeit mit dem französischen Philosophen Bernard-Henri Lévy. Er hat dieses spezielle Jahr genutzt, um aus verschiedenen Ländern zu berichten. Seine Reportagen führen uns in Kriegs- und Krisengebiete, es geht um Menschen und um das, was sie verbindet. Wir ergänzen seine Texte durch Auslands-Reportagen unserer Kolleginnen und Kollegen. Über die Stiftung stern können Sie ausgewählte Hilfsorganisationen unterstützen.

Sein Sicherheitschef lebt inzwischen in London. Er ist nach Kabul gekommen, um uns während dieser Reportage zu schützen. Düster beobachtet er die überforderten Polizisten. Räum-Mannschaften sind herbeigeeilt, mit Kränen wird die Straße von Trümmerteilen und Autos befreit. Sanitäter bergen ein Kind aus dem Schutt. Es ist kreidebleich und atmet keuchend. "Immer die gleiche Geschichte," brummt der Sicherheitsmann, der in Afghanistan vierzig Jahre Krieg und Kampf erlebt hat. "Die Taliban sind sogar zu feige, um sich zu ihren Attentaten zu bekennen. Sie werden es al-Qaida zuschieben. Oder den pakistanischen Laschkar-e Taiba. Oder den Terroristen des Haqqani-Lagers. Aber, bitte schreiben Sie es genau auf: All diese Gruppen sind bloß Pappmasken, hinter denen sich die Taliban verstecken."

Wer gehört zu den Taliban? Und wer nicht? Wie verlaufen die Grenzen in dieser Stadt, in der sich eine menschliche Bombe unentdeckt ans Werk machen kann? Niemand weiß es. Kabul ist voller Flüchtlinge, und seitdem Donald Trump den Rückzug der Amerikaner angekündigt hat, begegnet man kaum noch Ausländern aus dem Westen. Am Abend zuvor haben wir Saad Mohseni getroffen. Er ist der Gründer des Fernsehsenders Tolonews. Der unabhängige Nachrichtenkanal und seine Studios gehören zum Stolz des modernen Afghanistans – und wären wohl das erste Ziel, das die Taliban zerstören würden, sollten sie nach Kabul zurückkehren. Mohseni sagte uns, Autobomben oder Anschläge wie jener am 12. Mai, als eine Geburtsstation von "Ärzte ohne Grenzen" angegriffen wurde und 24 Menschen starben, könnten sich jederzeit und überall ereignen.

Während der ganzen Fahrt hält unser Sicherheitsmann die Kalaschnikow fest

Wir fahren durch die Stadt und aus dem Autofenster sehe ich einen Mann mit fiebrigem Blick. Er schaut zu uns rüber. Dann legt er seine Hand an die Kehle, als würde er sie durchschneiden. Ein Hausierer in Lumpen sitzt auf dem Bürgersteig vor einem Gerümpel aus Handys, Schlössern und Uhren und zielt mit einer imaginären Waffe auf unseren Konvoi. Ein anderer, fast noch ein Kind, spuckt in unsere Richtung aus, als er bemerkt, dass wir ihn fotografieren. Während der ganzen Fahrt hält unser Sicherheitsmann Hayat die Kalaschnikow fest, die zwischen ihm und dem Fahrer liegt. Als der Verkehr stockt und wir nicht mehr vorankommen, schlägt er vor, zu Fuß weiterzugehen.

Am 9. September 2001 wurde Ahmad Massoud ermordet. 19 Jahre sind seitdem vergangen. Ich kannte ihn gut – aus jener Zeit, als Frieden in Afghanistan noch möglich schien. Sein Todestag, der "Massoud Day", ist in Afghanistan ein jährlicher Gedenktag. Mein Besuch ist auch eine Spurensuche: Ich will wissen, wie viel von der Hoffnung auf Freiheit und Frieden im Land noch übrig ist.

Nun stehe ich wieder in diesem Viertel in der Innenstadt von Kabul, in dem wir einst gemeinsam waren. 1992 hatte ich Massoud hier begleitet, als er einen seiner verletzten Mudschaheddin besuchte. Massoud war damals Verteidigungsminister und sein langjähriger Gegenspieler, der Islamist Gulbuddin Hekmatyar, beschoss die Stadt von den Hügeln aus.

Ich gehe von Haus zu Haus und lasse mich von meinen Erinnerungen leiten. Wir entfernen uns von der Hauptstraße, tauchen ein in das Gewirr aus staubigen Gassen und versteckten Innenhöfen. Die Männer in diesem überwiegend von Paschtunen bewohntem Viertel sind weniger feindselig gegenüber Fremden. Sie scheinen sich sogar darüber zu freuen, dass jemand kommt und sich nach dem Nationalhelden erkundigt – obwohl Massoud ja Tadschike war. Wir sprechen mit einem alten Mann, der sich noch gut daran erinnern kann, wie der Kommandant damals sein Viertel besuchte, im Winter, mit einem weißen weiten Mantel bekleidet. Mir bleibt keine Zeit, um nach dem Schicksal des damals verletzten Soldaten zu fragen. Denn ein paar Gassen weiter hat sich die Stimmung im Viertel verändert. Jugendliche mit leeren, geistesabwesenden Blicken kommen uns entgegen, Frauen in Burkas huschen vorbei. Ein Informant aus dem Viertel gibt uns zu verstehen, dass es besser wäre, wenn diese Ausländer langsam verschwinden würden und aufhörten, Fragen zu stellen.

Im Frühjahr 2002 habe ich mehrere Monate in der französischen Botschaft in Kabul gelebt. Die Idee zu diesem Aufenthalt hatte der damalige Präsident Jacques Chirac. Frankreich zeigte in diesen Zeiten großes Engagement am Wiederaufbau Afghanistans – also im Klartext: an der Beseitigung der Taliban. Und jetzt, knapp zwanzig Jahre später?

Die gute Nachricht ist, dass der französische Botschafter sich unendlich viel Mühe gibt, die Afghanen davon zu überzeugen, dass es einem Selbstmord gleichkäme, den erpresserischen Forderungen der Islamisten nachzugeben. Die schlechte Nachricht ist: Gerade erst ist es den Islamisten gelungen, zwei Attentäter aus dem Gefängnis freizubekommen, die 2003 eine junge französische Mitarbeiterin der Vereinten Nationen aus nächster Nähe erschossen haben.

Die französische Botschaft befindet sich in einem hübschen weißen Gebäude, das inzwischen wie eine Festung gesichert werden muss. Die Mitarbeiter werden von einer Spezialeinheit bewacht; zwischen Mauern, Betonsperren und Metall sind Scharfschützen postiert.

Als ich hier lebte, war das Haus gegenüber seinen Besuchern noch offen. Ich erinnere mich an fröhliche, fast enthusiastische Begegnungen im Garten der Botschaft, an Gespräche, in denen es um eine hoffnungsvolle Zukunft ging. Damals dachte man, die Taliban hätten verloren. Heute sieht es anders aus.

Ahmad Massoud, der Sohn

Kurz vor seiner Abreise zu den Friedensverhandlungen nach Doha treffe ich Abdullah Abdullah. Er ist neben Ashraf Ghani gewissermaßen der andere Präsident Afghanistans. Nicht der zweite – der andere. Die beiden sind langjährige Rivalen. Nach diversen Auseinandersetzungen und einer umstrittenen Präsidentschaftswahl im Jahr 2019 haben die beiden vereinbart, sich die Macht zu teilen. Abdullah wurde damit beauftragt, die Verhandlungen mit den Taliban zu führen. An diesem Abend jedoch, an dem er uns in sein Familienhaus in Kartha-ye Parwan geladen hat, empfängt er uns nicht als Diplomat im westlichen Anzug. Er trägt einen Salwar Kamiz, die traditionelle Kleidung, und sieht aus wie der Widerstandskämpfer, den ich vor 30 Jahren im Tal von Pandschschir kennengelernt hatte: der tapferste Leutnant in den Reihen Ahmad Massouds.

Während wir am späteren Abend gemeinsam gemütlich durch die vielen Räume des Hauses gehen, scheint er wie in seinen Gedanken verloren. Er spricht kaum. Und so bin ich derjenige, der das Schweigen bricht: "Geehrter Abdullah. Was sagen Sie den Taliban? An welchen roten Linien enden Ihre möglichen Kompromisse?" Abdullah bleibt ausweichend. Er murmelt, dass das Land am Ende seiner Kräfte sei. Erschöpft von vierzig Jahren Krieg. Man müsse dem Frieden endlich eine Chance geben. Doch dann wird auch seine alte Wut wieder spürbar: "Wissen Sie, dass diese Hunde damals über einen Monat lang gewartet haben?", sagt er und meint damit die Terroristen, die Ahmad Massouds Ermordung planten. "Sie hatten das Vorhaben beinahe schon aufgegeben. Und dann ist der Chef ihnen in die Falle gegangen." Das ist die kämpferische Seite Abdullahs. Und sie wird nicht gänzlich nachgeben.

Bernard-Henri Lévy im Gespräch mit Ahmad Massoud (2. v. l.)
Wer gehört zu den Taliban? Und wer nicht? Wie verlaufen die Grenzen in dieser Stadt, in der sich eine menschliche Bombe unentdeckt ans Werk machen kann? Bernard-Henri Lévy geht auf Spurensuche.
© Marc Roussel / Gilles Hertzog

Wir wollen weiter nach Pandschschir. Die Provinz rund hundert Kilometer nordöstlich von Kabul ist Massouds Heimat und bis heute eine der Regionen, in denen die Taliban nicht aktiv sind. Die afghanischen Sicherheitsagenturen sind jedoch mit Doppelagenten infiltriert, das Vorhaben unserer kleinen Reisegruppe bleibt also nicht unentdeckt. Große Aufregung bei der Pro-Taliban-Fraktion. Da der Weg durch die Ebene von Chamali führt, eine Gegend, die die afghanische Armee kaum unter Kontrolle hat, stellt uns das Verteidigungsministerium einen Helikopter zur Verfügung. Er ist ein MI-17, und er sieht genauso aus wie der, mit dem ich einst an der Seite Massouds unterwegs war. Unverändert ist auch die Landschaft: quadratische Häuser, Backsteinöfen, mit kleinen Mauern umringte bunte Obstgärten und hinter all dem der funkelnde Pandschschir – der Fluss, nach dem die Provinz benannt ist. Wir landen in Jangalak. In dem kleinen Dorf erwartet mich heute Ahmad Massoud, der Sohn. Ich muss daran denken, wie er mir damals als neunjähriger Junge die Familienbibliothek gezeigt hatte. Seitdem sind zweiundzwanzig Jahre vergangen. Nun steht er vor mir und schaut mich mit ernsten Augen an. Man könnte ihn für einen Doppelgänger seines Vaters halten.

Wir sprechen über seinen Vater, der nicht nur der Mutigste der Mutigen war, sondern auch ein Mann voller Liebe. Wir sprechen über das letzte gemeinsame Abendessen. Über den Abschied am Abend vor dem Attentat, als der Sohn tief im Inneren seiner kindlichen Seele bereits verstanden hatte, dass sein Vater etwas ahnte – man hatte schon so viele Male versucht, ihn umzubringen.

Ahmad Massoud schießt mit seinem Sturmgewehr drei Mal. Und trifft drei Mal.
Ahmad Massoud schießt mit seinem Sturmgewehr drei Mal. Und trifft drei Mal. 
© Marc Roussel / Gilles Hertzog

Aber Massouds Sohn hat mich nicht eingeladen, um in Erinnerungen zu schwelgen. Wir fahren weiter Richtung Abshar, siebzig Kilometer östlich. Eine Woche zuvor haben die Taliban hier einen beispiellosen Überraschungsangriff auf Pandschschir gestartet. Ich schaue zu, wie Massoud mit seinen Kommandanten redet. Die Männer sind immer noch in höchster Alarmbereitschaft, vom Alter her könnten sie bereits seinem Vater gedient haben. Sein jugendliches Gesicht strahlt eine ungewöhnliche Autorität aus, während er die Stützpunkte inspiziert und zum Widerstand ermahnt. Er sei weder Teil der Regierung, höre ich ihn sagen, noch beteilige er sich an Friedensverhandlungen mit den Taliban. Er sei ein Kämpfer, der im Pandschschir-Tal den Zugang zu dem damals wie heute uneinnehmbaren freien Afghanistan verteidige.

In einer tiefen Schlucht findet nun eine Schießübung für die ausländischen Gäste statt. Das Ziel ist ein kleiner weißer Stein, der auf einem ockerfarbenen Felsblock steht, ungefähr siebzig Meter von uns entfernt im Schatten der Berge. Mit seinem Sturmgewehr schießt Ahmad Massoud drei Mal. Und trifft drei Mal. Er trägt das uralte Wissen der afghanischen Gebirgskämpfer in sich – und das der britischen Militärakademie von Sandhurst. Nach der Ermordung seines Vaters wurde er in London ausgebildet. Vor einem Jahr, als die Verhandlungen zwischen den USA und den Taliban konkret wurden, hat er sich entschlossen, ein Bündnis gegen die Islamisten zu formieren. 

Die Menschen in Kriegs- und Krisenregionen sind dringend auf Hilfe angewiesen. Wir leiten Ihre Spende an ausgewählte Hilfsorganisationen weiter. Bitte spenden Sie an IBAN DE90 2007 0000 0469 9500 01, Stichwort: #weileswichtig ist – www.stiftungstern.de

   

Seinen Männern gegenüber erlebe ich ihn als inspirierten und poetischen Redner, der nicht nur im Namen der Bewohner Pandschschir spricht, sondern für die gesamte afghanische Nation. Während auf der politischen Weltbühne so getan wird, als sei Frieden mit den Taliban möglich, hat die terroristische Unterdrückung im Land beständig zugenommen. Die ehemaligen Bündnispartner der Widerständigen haben beschlossen, den Krieg gegen die Islamisten zu verlieren. Doch hier, am Fuße dieser Berge, geht der Kampf für die Freiheit weiter –  weil er nie geendet hat. Und das, sage ich den anwesenden Männern zum Abschied, ist eine gute Nachricht in diesen dunklen Zeiten.

Wir kehren zum Haus von Massouds Familie zurück, wo wir auf den langen roten Sofas einen letzten Tee einnehmen. "Es gibt nur drei Sachen auf dieser Welt, die ich liebe", sagt Ahmad Massoud. "Bücher, Gärten und Astronomie." Im King’s College in London habe er Astronomie studiert, und er könne ganze Nächte damit zubringen, die Sternbilder zu beobachten. Er habe sich eigentlich nie dafür geschaffen gefühlt, in die Politik zu gehen, sagt Massoud. "Aber irgendjemand musste es weiterführen. Die Hoffnung, die der Name meines Vaters verkörpert, soll nicht erlöschen. Nur aus diesem Grund bin ich bereit, seine Nachfolge anzutreten."

Ahmad Massoud (r.) im Gespräch mit Bernard-Henri Lévy
"Es gibt nur drei Sachen auf dieser Welt, die ich liebe", sagt Ahmad Massoud (r.) im Gespräch mit Bernard-Henri Lévy. "Bücher, Gärten und Astronomie."
© Marc Roussel / Gilles Hertzog

Ich stelle Massoud drei Fragen, ehe ich gehe: Ist er bereit, den Grundsätzen der demokratischen Bewegung zu folgen – auch, wenn das bedeutet, dass die Macht nicht ihm allein gebührt, sondern dem Volk der Mudschaheddin? Würde er um die Zustimmung der afghanischen Nation bitten, um Reformen einzuleiten – und danach zu seinen Himmelsstudien zurückkehren? Gibt es Prinzipien, wie etwa die Rechte der Frauen, die für ihn nicht verhandelbar sind? Er beantwortet jede dieser Fragen mit Ja. Und ich denke nach dieser Begegnung, dass es in dieser letzten schicksalhaften Auseinandersetzung mindestens noch einen Protagonisten gibt, der bereit ist, sich dem Obskurantismus und dem Gesetz des Gemetzels entgegenzustellen. Ich hoffe es.

aus dem Französischen übersetzt und bearbeitet von Claire Freerks und Andrea Ritter<br />

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