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Christina Kirchner Waffe am Kopf: Argentiniens Vize-Präsidentin entgeht nur knapp einem Mordanschlag

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STORY: Die frühere argentinische Staatschefin und amtierende Vizepräsidentin des Landes, Christina Kirchner, ist vor ihrem Wohnhaus in Buenos Aires mit einer Waffe bedroht worden. Ein Mann zielte mit einer Waffe auf die Politikerin und drückte ab. Ein Schuss löste sich allerdings nicht, so dass Kirchner unverletzt blieb. Die Polizei nahm den mutmaßlichen Attentäter fest. Der argentinische Staatschef Alberto Angel Fernandez sprach von einem Mordanschlag. Nur ein technischer Defekt habe verhindert, dass die 69- jährige Kirchner getroffen worden sei. Bei dem Mann soll es sich um einen 35 Jahre alten Brasilianer handeln. Über sein Motiv ist bisher nichts bekannt. Kirchner muss sich zurzeit in einem Korruptionsverfahren verantworten. Die Staatsanwaltschaft hatte kürzlich zwölf Jahre Haft und eine lebenslange Sperre für öffentliche Ämter gefordert. Kirchner selbst weist die Anschuldigungen zurück und spricht von einem politisch motivierten Prozess. Zahlreiche Anhänger der Vizepräsidentin kampieren als Unterstützung derzeit vor ihrer Wohnung.
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Argentiniens frühere Staatschefin Christina Kirchner ist in Buenos Aires mit einer Waffe bedroht worden. Der mutmaßliche Täter drückte ab, ein Schuss löste sich nicht. Der Vorfall ereignete sich vor Kirchners Wohnhaus.

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