HOME

Kandidat für den Supreme Court: So zieht Trumps Sohn die Vorwürfe gegen Kavanaugh ins Lächerliche

Eine Professorin wirft Trumps Kandidaten für den Obersten Gerichtshof versuchte Vergewaltigung vor. Der Fall ist ein echtes Politikum. Doch Trumps Sohn macht sich über die Anschuldigungen nur lustig. 

Donald Trump Junior, der älteste Sohn von US-Präsident Trump

Donald Trumps Kandidat steckt in ernsten Schwierigkeiten. Eigentlich sollte der möglichst schnell  in das Richter-Gremium am Supreme Court aufrücken. Doch nun sieht sich Brett Kavanaugh ernsthaften Anschuldigungen ausgesetzt, er hätte als Teenager versucht, eine Frau zu vergewaltigen.

Die Psychologie-Professorin Christine Blasey Ford wirft Kavanaugh vor, sie vor 36 Jahren bei einer Highschool-Party auf ein Bett geworfen und versucht zu haben, sie auszuziehen. Er soll die Frau am Schreien gehindert haben, indem er ihr mit der Hand den Mund zuhielt. Die Frau hatte ihre Geschichte in der "Washington Post" offenbart.

Kavanaugh hat die Schilderungen mehrmals vehement bestritten. Das Weiße Haus hält in offiziellen Statements an ihm fest. Und auch der Sohn der Präsidenten - Donald Trump Jr. - fühlt sich gemüßigt, seinen Beitrag in der Debatte zu leisten. Bereits vor zwei Tagen verbreitet er auf Instagram ein Bild unter der Überschrift: "Richter Kavanaughs sexuell übergriffiger Brief, der von den Demokraten gefunden wurde".

Dort ist in der ungelenken Schrift eines Kindes zu lesen: "Hey Cindy, willst Du meine Freundin sein? In Liebe Brett"

Trump Junior tritt in seinem Spott nochmal nach. So wirft er den Demokraten vor, mit blödsinnigen Vorwürfen ihre Spielchen gegen Kavanaugh zu treiben. Für seinen Beitrag muss er sich auf Instagram teilweise wüste Beschimpfungen gefallen lassen.

Unterdessen muss sich Kavanaugh weiteren Befragungen unterziehen. Der Vorsitzende des Justizausschusses im US-Senat, Chuck Grassley, räumte ein, Ford habe es verdient, angehört zu werden. Sie selbst ließ über ihre Anwältin erklären, sie sei dazu bereit.

sos / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(