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US-Präsident Donald Trump

"Saturday Night Live"

"Vergeltung": Trump tobt wegen Sketch in Kult-Satireshow

Hollywoodstar Alec Baldwin hat in der Comedysendung "Saturday Night Live" Donald Trumps Notstandserklärung parodiert. Dem US-Präsidenten passte das überhaupt nicht.

Von Marc Drewello
Das Jahr von Herzogin Meghan und Ehemann Prinz Harry scheint viele Menschen bewegt zu haben

Google-Ranking 2018

Alles dreht sich um Herzogin Meghan

Christine Blasey Ford

Todesdrohungen

Nach Aussage gegen Brett Kavanaugh: Christine Ford fürchtete um ihr Leben

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Brett Kavanaugh wurde verhext

Umstrittener Richter

Mit Friedhofsdreck und Urin: US-Hexen wollen Brett Kavanaugh verflucht haben

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Brett Kavanaugh steht mit verkniffenem Mundin einem Raum vor einer US-Flagge

Umstrittener Richter

Dumm gelaufen: Aktivisten schnappen Kavanaugh die Domains mit seinem Namen weg

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Brett Kavanaugh

Supreme-Court-Richter

"Legt eure Kleiderbügel raus": Die widerlichen Reaktionen auf Kavanaughs Vereidigung

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Trump entschuldigt sich bei Kavanaugh

#iamnotsorry

Trump bittet Kavanaugh im Namen der Nation um Entschuldigung – und macht damit viele wütend

Brett Kavanaugh und Donald Trump bei der Vereidigung
Meinung

Kavanaugh-Affäre

Wie Donald Trump die Opferrollen umkehrt, ist unerträglich

Von Finn Rütten
US-Präsident Donald Trump und der neue Oberste Richter Brett Kavanaugh

Oberster Richter

Trump entschuldigt sich bei Kavanaugh für "furchtbares Leid"

Trump (l.) und Kavanaugh im Weißen Haus

Trump entschuldigt sich bei Kavanaugh für erlittenes "furchtbares Leid"

Donald Trump Wahlversprechen

"Promises Made, Promises Kept"

Nach Kavanaugh-Wahl: Trump und sein plakativer Hinweis, dass er seine Versprechen hält

Von Niels Kruse
Donald Trump spricht während einer Wahlkampfveranstaltung im US-Bundesstaat Kansas

Vereidigung von Kavanaugh

Trump feiert "historische Nacht" und ätzt gegen die Demokraten

Brett Kavanaugh
Pressestimmen

Kavanaugh-Vereidigung

"Lärm und Hysterie haben in den USA ein Niveau erreicht, das lähmt und betäubt"

Ellen DeGeneres bei einem Auftritt in Los Angeles

Ellen DeGeneres

Tweet des Tages

Brett Kavanaugh bei seiner Anhörung vor dem Justizausschuss
Meinung

Oberster Richter

Brett Kavanaughs Wahl ist ein großes "Fuck You" des alten, weißen Mannes an #MeToo

Von Luisa Schwebel
Brett Kavanaugh wird Richter am Supreme Court

Umstrittener Jurist Kavanaugh wird Richter am Supreme Court

Brett Kavanaugh

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Trump-Kandidat Kavanaugh trotz Protesten zum Supreme-Court-Richter gewählt

Die Polizei nahm dutzende Menschen fest

Demonstranten versammeln sich vor Kavanaugh-Abstimmung vor dem US-Kongress

Zahlreiche US-Amerikaner protestierten in den vergangenen Wochen gegen die Nominierung von Brett Kavanaugh

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Showdown im Fall Brett Kavanaugh - ein Mann spaltet die USA

Oliver Welke über Präsident Trump und den umstrittenen Juristen Brett Kavanaugh

"heute-show" im ZDF

"Trumps Gehirn ist so groß, dass es ihm zu umständlich ist, es mitzunehmen"

Von Julia Kepenek
Brett Kavanaugh

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Demokratischer Senator schlägt sich auf Kavanaughs Seite – ist die Wahl entschieden?

Neonazifestival "Tage der nationalen Bewegung" im Juli 2018 im thüringischen Themar
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Rechtsrock-Konzert in Thüringen verlegt - Nutzung der Zufahrtswege verboten

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Trump im Kavanaugh-Fall: Rächer des weißen Mannes

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Proteste gegen Kavanaugh: Amy Schumer und Emily Ratajkowski festgenommen

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Auf welche Rechtsgrundlage beziehen sich die Münchner Finanzämter im jüngsten Steuerskandal?
Gestern in Report: Münchener Mittelständler, die zum Beispiel Werbung bei Google gekauft haben, sollen auf gezahlte Werbung bei Google eine Quellensteuer von 15 Prozent zahlen, und zwar zunächst rückwirkend für die Jahre 2012 und 2013. Das Geld, so die Betriebsprüfer des Finanzamts München, könnten sich die Steuer ja von Google zurückholen. Klingt skurril. Klingt nach einer Sauerei. ich habe mir deshalb den 50a ESTG durchgelesen, was wenig Freude macht. Dort steht erstens: "Die Einkommensteuer wird bei beschränkt Steuerpflichtigen im Wege des Steuerabzugs erhoben", was bedeutet, dass (um im Beispiel zu bleiben) Google der Steuerschuldner ist und sich das Finanzamt dorthin wenden soll und unter Abschnitt 7: "Das Finanzamt des Vergütungsgläubigers kann anordnen, dass der Schuldner der Vergütung für Rechnung des Gläubigers (Steuerschuldner) die Einkommensteuer von beschränkt steuerpflichtigen Einkünften, soweit diese nicht bereits dem Steuerabzug unterliegen, im Wege des Steuerabzugs einzubehalten und abzuführen hat, wenn dies zur Sicherung des Steueranspruchs zweckmäßig ist. " Nach diesem Text muss das Finanzamt von Google diese Anordnung treffen und nicht das Münchner. Ich bin mir sehr sicher, dass das Finanzamt in Irland nicht tätig geworden ist. Was also könnte die Rechtsgrundlage für diese extreme Auslegung einer Vorschrift sein, die ursprünglich dazu gedacht war, dass Veranstalter von Rockkonzerten die Steuern für die ausländischen Musiker abführen (was ja vernünftig ist)?