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  • Donald Trump und die nächste Anklage: Dies sind seine sechs Mitverschwörer

Zum Artikel Donald Trump und die nächste Anklage: Dies sind seine sechs Mitverschwörer
"Mitverschwörerin 3", ebenfalls Anwältin. Über sie heißt es in der Anklageschrift, ihre "unbegründeten Anschuldigungen hätte Donald Trump "aufgenommen und öffentlich verstärkt". Dabei soll ihm durchaus bewusst gewesen sein, dass die Wahlbetrugsanschuldigungen "verrückt" klingen würden.  Powell hatte 2017 Trumps erst gefeuerten und dann angeklagten Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn vertreten. Dabei fiel sie als "Deep-State"-Verschwörungstheoretikerin auf. Deren Behauptung lautet, dass obskure dunkle Mächte über die USA herrschen würden, weswegen Behörden und Regierung irrelevant seien.
Sidney Powell
"Mitverschwörerin 3", ebenfalls Anwältin. Über sie heißt es in der Anklageschrift, ihre "unbegründeten Anschuldigungen hätte Donald Trump "aufgenommen und öffentlich verstärkt". Dabei soll ihm durchaus bewusst gewesen sein, dass die Wahlbetrugsanschuldigungen "verrückt" klingen würden.
Powell hatte 2017 Trumps erst gefeuerten und dann angeklagten Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn vertreten. Dabei fiel sie als "Deep-State"-Verschwörungstheoretikerin auf. Deren Behauptung lautet, dass obskure dunkle Mächte über die USA herrschen würden, weswegen Behörden und Regierung irrelevant seien.
© Mandel Ngan / AFP
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Er ist "Mitverschwörer 1", wie es in der Anklage heißt. "Ein Anwalt, der willens war, wissentlich Falschbehauptungen zu verbreiten". Etwa solche über Wahlfälschungen, obwohl er keine Beweise dafür hatte.  Giuliani war einst gefeierte Bürgermeister von New York City und strebte danach ins Weiße Haus. 2016 schlug er sich auf die Seite von Donald Trump und blieb dann an dessen Seite, erst als Berater dann als persönlicher Anwalt. Schlagzeilen macht Giuliani vor allem mit bizarren Verschwörungstheorien, wie etwa der Mär von der gestohlenen Präsidentschaftswahl 2020.
Laut der Anklage "Mitverschwörer 2". Der Jurist und Uni-Dekan wird darin als Anwalt beschrieben, der "eine Strategie entwickelt und umgesetzt hat, um die Rolle des Vizepräsidenten auszunutzen, um die Zertifizierung der Präsidentschaftswahlen zu behindern". Dabei geht um Mike Pence, der am 6. Januar 2021 als US-Vizepräsident die Aufgabe hatte, das Wahlergebnis zu beglaubigen, was Donald Trump und sein Team verhindern wollten. Wegen dieser Zeremonie war es zum Kapitolsturm gekommen.   Eastman war bereits Monate vor der Präsidentschaftswahl zum Trump-Team gestoßen. Offenbar war es seine Aufgabe, mögliche Wahlanfechtungen vorzubereiten. Er hatte zudem für den umstrittenen, erzkonservativen Verfassungsrichter Clarence Thomas gearbeitet.
"Mitverschwörerin 3", ebenfalls Anwältin. Über sie heißt es in der Anklageschrift, ihre "unbegründeten Anschuldigungen hätte Donald Trump "aufgenommen und öffentlich verstärkt". Dabei soll ihm durchaus bewusst gewesen sein, dass die Wahlbetrugsanschuldigungen "verrückt" klingen würden.  Powell hatte 2017 Trumps erst gefeuerten und dann angeklagten Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn vertreten. Dabei fiel sie als "Deep-State"-Verschwörungstheoretikerin auf. Deren Behauptung lautet, dass obskure dunkle Mächte über die USA herrschen würden, weswegen Behörden und Regierung irrelevant seien.
Auch "Mitverschwörer 4" ist Jurist. Laut Anklage habe er versucht zusammen mit Trump das Justizministerium für "Scheinuntersuchungen über Wahlfälschungen" einzuspannen. Dazu sollten die Behörden der Bundesstaaten mit "wissentlich falschen Behauptungen über Wahlbetrug beeinflusst" werden.  Clark, der bereits unter Trumps Vorgänger George W. Bush im Umweltministerium gearbeitet hatte, sollte in den Monaten nach der Wahl Justizminister werden. Grund war, dass Amtsinhaber Jeffrey Rosen sich weigerte, wie von Trump gewünscht, Wahlergebnisse zu annullieren.
Donald Trump am 6. Januar

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