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Schmiergeld: El Chapo zahlte Mexikos Ex-Präsidenten angeblich 100 Millionen Dollar

Seit vergangenem November läuft der spektakuläre Prozess gegen El Chapo. Nun sagte ein Zeuge aus, der ehemalige Drogenboss hätte dem mexikanischen Ex-Präsidenten Millionen an Schmiergeldern gezahlt. 

"El Chapo"

"El Chapo" am Rande eines Prozesses 2016 in Mexiko

DPA

Der frühere Drogenboss Joaquín El Chapo Guzmán hat nach Aussage eines Zeugens dem mexikanischen Ex-Präsidenten Enrique Peña Nieto Schmiergeld in Millionenhöhe bezahlt. El Chapo habe Peña Nieto 100 Millionen Dollar (etwa 87,6 Millionen Euro) gegeben, sagte Zeuge Alex Cifuentes am Dienstag vor einem Gericht in New York US-Medien zufolge. Demnach habe der Präsident des lateinamerikanischen Staats das Geld im Oktober 2012 erhalten, kurz vor seinem Amtsantritt. Der Kolumbianer Cifuentes habe die Schmiergeldzahlung bereits 2017 US-Behörden mitgeteilt, hieß es in Berichten. 

Peña Nieto bekleidete von 2012 bis Dezember 2018 das Präsidentenamt. Cifuentes war laut CNN nicht nur selbst Drogenhändler, sondern enger persönlicher Berater und Sekretär Guzmáns

Verbindungen ins Präsidentenhaus

Der Prozess gegen den einst mächtigsten Drogenboss der Welt läuft seit November unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Die US-Justiz wirft dem wegen seiner Körpergröße von etwas mehr als 1,60 Meter El Chapo (Der Kurze) genannten Guzmán unter anderem Drogenhandel, Geldwäsche und das Führen einer kriminellen Organisation - des mexikanischen Drogenkartells Sinaloa - vor. Peña Nieto ist nicht der erste Präsident, dem Verwicklungen mit El Chapo nachgesagt werden. Sein Amtsvorgänger Felipe Calderón wies die Vorwürfe zurück, Schmiergeld angenommen zu haben. 

Guzmán soll tonnenweise Kokain und Heroin in die USA geschmuggelt und damit Milliarden verdient haben. Zudem soll er für bis zu 3000 Morde verantwortlich sein. Bei einer Verurteilung droht Guzmán eine lebenslange Haftstrafe. Die Todesstrafe ist gemäß einer Einigung zwischen Mexiko und den USA ausgeschlossen.

ivi / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(