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Landwirt verrückt Markierung Grenzposse an belgisch-französischer Grenze

Sehen Sie im Video: Grenzposse an belgisch-französischer Grenze.


"Grenzzwischenfall" oder eher "Grenzposse" zwischen Belgien und Frankreich. Dort hatte auf belgischer Seite ein Landwirt eine Markierung verrückt, um besser auf seinem Feld arbeiten zu können. Und damit Belgien vergrößert und Frankreich verkleinert - um etwas mehr als zwei Meter. Die Tat hat offizielle Stellen beschäftigt, dem Landwirt könnte sogar Strafe drohen. Der belgische Bürgermeister David Lavaux: "Das Land wurde verkauft und der neue Besitzer hat den Grenzverlauf nach seinen Wünschen verändert. Aber das ist ja keine private Grenze, es ist eine Staatsgrenze, da kann man natürlich nicht einfach die Markierungen versetzten." Das sehen die Franzosen natürlich genauso - Die zwei Meter Staatsgebiet müssen zurückgegeben werden. Die zuständigen Stellen sind jedoch zuversichtlich, dass sich das diplomatische Problem ohne kriegerische oder sonstige Handlungen lösen lässt. Grenzposse an belgisch-französischer Grenze Ein blegischer Landwirt hatte einen Grenzsteinversetzt - und damit den Grenzverlauf zwsichen den beiden Staaten zu Gunsten Belgiens verändert.
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Ein belgischer Landwirt hatte einen Grenzstein versetzt – und damit den Grenzverlauf zwischen den beiden Staaten zu Gunsten Belgiens verändert.

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