Donald Trump kritisiert Deutschland und andere Nato-Länder für die ausbleibende Hilfe bei der Absicherung der Straße von Hormus. Alle Entwicklungen zum Irankrieg im Newsblog.
Wichtige Updates
Lennard Worobic
In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind nach Angaben von AFP-Korrespondenten erneut mehrere laute Explosionen zu hören. Es habe einen Raketen- und Drohnenangriff auf die US-Botschaft gegeben, heißt es aus Sicherheitskreisen. Ein Augenzeuge berichtet, dass er von seinem Balkon aus ein Feuer auf dem Gelände der Botschaft gesehen habe.
Ein anderer Augenzeuge sagt, dass die Flugabwehr der Botschaft mehrere Geschosse zerstört habe. Nach den Angaben aus Sicherheitskreisen wurde das Feuer auf dem Botschaftsgelände durch eine Drohne ausgelöst.
Ein anderer Augenzeuge sagt, dass die Flugabwehr der Botschaft mehrere Geschosse zerstört habe. Nach den Angaben aus Sicherheitskreisen wurde das Feuer auf dem Botschaftsgelände durch eine Drohne ausgelöst.
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Lennard Worobic
Der Dax knüpft an seine Erholungsgewinne vom Wochenauftakt an. Die weiter auf hohem Niveau notierenden Ölpreise bleiben aber im Fokus, auch wenn sich die meisten Anleger mit Blick auf die Handelsumsätze „offensichtlich dazu entschieden haben, die aktuelle Krise ohne große Handelstätigkeit auszusitzen“, wie Portfoliomanager Thomas Altmann von QC Partners sagt.
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Lennard Worobic
Trump sagt, Kents Rücktritt sei „eine gute Sache“. „Ich fand immer, dass er in Sicherheitsfragen schwach war, sehr schwach“, sagt der US-Präsident vor Journalisten im Weißen Haus in Washington. Als er Kents Rücktrittserklärung gesehen habe, „wurde mir klar, dass es gut ist, dass er weg ist“.
Lennard Worobic
Trumps Terrorismusberater tritt zurück
Aus Protest gegen die US-Offensive gegen den Iran legt der Chef des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, Joseph Kent, sein Amt nieder. „Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar“, schreibt er in einem auf X veröffentlichten Brief an US-Präsident Donald Trump. Es sei offensichtlich, dass die Vereinigten Staaten den Krieg aufgrund israelischen Drucks begonnen hätten.
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Lennard Worobic
Trump wettert gegen Nato-Länder: „Ziemlich schockierend“
US-Präsident Donald Trump kritisiert Deutschland und andere Nato-Länder scharf für die ausbleibende Hilfe bei der Absicherung der Straße von Hormus. Die Haltung der Verbündeten sei „ziemlich schockierend“, sagt Trump am Dienstag im Oval Office in Washington. „Ich denke, die Nato macht einen sehr dummen Fehler“, fügt er hinzu. Der Fall sei ein „Test“ für das Bündnis gewesen.
Deutschland habe erklärt, nichts mit dem Irankrieg zu tun zu haben und sich deshalb nicht beteiligen zu wollen, sagt Trump bei dem Treffen mit dem irischen Regierungschef Micheal Martin weiter. Zugleich finde die Bundesregierung aber, die USA und Israel hätten „etwas Großartiges getan", weil sie die iranische Führung ausgeschaltet hätten.
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Lennard Worobic
Israels Armee bombardiert nach der von ihr verkündeten Tötung des Kommandeurs der iranischen Basidsch-Einheiten weiter Ziele dieser Miliz in Teheran. „In den vergangenen Stunden hat die israelische Luftwaffe Angriffe auf Mitglieder und Stellungen der Basisch-Einheit ausgeführt“, teilt das israelische Militär mit. Weitere Einzelheiten nennt die Armee zunächst nicht.
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Lennard Worobic
In der Frage der Absicherung der Straße von Hormus vollzieht US-Präsident Donald Trump eine Kehrtwende: Der 79-Jährige schreibt in seinem Onlinedienst Truth Social, die USA bräuchten in der Meerenge doch keine Hilfe der Verbündeten gegen iranische Angriffe. „Wir ‚brauchen' oder wünschen die Hilfe der Nato-Länder nicht mehr“, schreibt Trump. „Wir haben sie nie gebraucht!“, fügt er in Großbuchstaben hinzu. „Dasselbe gilt für Japan, Australien oder Südkorea.“
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Lennard Worobic
Im Libanon und in Israel sind erneut Angriffe gemeldet worden. Bei einem israelischen Angriff auf die Flughafenstraße in der libanesischen Hauptstadt Beirut sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums ein Mensch getötet und neun weitere verletzt worden. Auch im Süden des Landes wurden nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur NNA erneut mehrere Angriffe gemeldet.
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Lennard Worobic
Trumps Terrorismusberater tritt zurück
Aus Protest gegen die US-Offensive gegen den Iran legt der Chef des Nationalen Zentrums für Terrorismusbekämpfung, Joseph Kent, sein Amt nieder. „Ich kann den andauernden Krieg im Iran nicht guten Gewissens unterstützen. Der Iran stellte keine unmittelbare Bedrohung für unser Land dar“, schreibt er in einem auf X veröffentlichten Brief an US-Präsident Donald Trump. Es sei offensichtlich, dass die Vereinigten Staaten den Krieg aufgrund israelischen Drucks begonnen hätten.
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Daniel Wüstenberg
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wendet sich zum persischen Neujahrsfest an die Iraner gewandt und wünscht dem „mutigen iranischen Volk“ ein „Jahr der Freiheit“ und den Beginn neuer Hoffnung. Kurz nach der Verkündung der gezielten Tötung führender iranischer Vertreter, darunter der Funktionär Ali Laridschani, gratuliert der Regierungschef den Iranern und Iranerinnen per Videobotschaft zu Neujahr. Netanjahu sagte in dem Video auf Persisch: „Frohes Norus(fest), lang lebe der Iran“.
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Lennard Worobic
Durch Trümmerteile einer abgefangenen Rakete ist in Abu Dhabi ein Mensch ums Leben gekommen. Die Trümmer gingen nach Regierungsangaben im Stadtteil Bani Yas in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate nieder. Bei dem Todesopfer handelt es sich demnach um einen Pakistaner.
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Lennard Worobic
Bundesaußenminister Johann Wadephul, CDU, drängt auf ein Ende des Irankrieges. „Dieser Krieg muss bald ein Ende finden“, sagt Wadephul bei einer Pressekonferenz mit dem griechischen Außenminister Giorgos Gerapetritis in Berlin.
„Wir müssen gemeinsam Wege aus der Eskalation finden und erste Schritte hin zu einer diplomatischen Lösung vorbereiten“Johann Wadephul
Johann Wadephul am Dienstag in Berlin. Action Press
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Lennard Worobic
Kurz nachdem die israelische Regierung seinen Tod bei einem Angriff im Iran verkündet hat, ist auf den Online-Accounts des mächtigen iranischen Sicherheitschefs Ali Laridschani eine handschriftliche Mitteilung von ihm veröffentlicht worden. In dem undatierten Beitrag reagiert Laridschani auf den Tod von 84 Marinesoldaten, die Anfang des Monats beim Angriff eines US-U-Boots im Indischen Ozean getötet worden waren.
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Lennard Worobic
Die libanesische Armee ist im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah neutral und beteiligt sich nicht an den Kämpfen. Dennoch geraten einige Soldaten unter Beschuss: Jetzt erliegt ein Soldat der libanesischen Streitkräfte nach einem israelischen Angriff im Südlibanon seinen Verletzungen. Bei dem Angriff in der Gegend um Nabatija wurden nach Armeeangaben vier weitere Soldaten verletzt. Darunter sei noch ein Schwerverletzter.
Sie seien in einem Auto und auf einem Motorrad in der Gegend bei Nabatija unterwegs gewesen. Das israelische Militär teilt auf Nachfrage mit, den Fall zu prüfen.
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Lennard Worobic
Israelische Polizisten und Bombenexperten untersuchen im Großraum Tel Aviv die Einschlagsorte von Raketentrümmern. Nach Angaben eines Polizeisprechers gibt es zunächst keine Informationen über Tote oder Verletzte. Die Bevölkerung wird aufgerufen, Einschlagstellen fernzubleiben und keine Trümmerteile zu berühren, die möglicherweise explodieren könnten.
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Lennard Worobic
Nach einem Raketenalarm gibt es unweit von Jerusalem mehrere Detonationen. Explosionen sind zu hören, berichten AFP-Reporter. Die israelische Armee meldet, vom Iran aus seien Raketen Richtung Israel abgefeuert worden. Die Luftabwehr sei im Einsatz, um die Geschosse abzufangen.
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DPA · AFP · Reuters · SID
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